Archiv für Oktober 2008

30
Okt
08

Ein Geschenk für Euch Männer.

 

Von mir für Euch ganz besonders sorgfältig ausgewählt.

So ein wenig zum träumen. Ihr Männer, Ihr.

:-) )

25
Okt
08

Gefährten

Es gibt Tage, da rückt sie ihren Stuhl ganz nah ans Fenster und beobachtet das gegenüberliegende Haus. Die Vermesser haben sich vertan, denkt sie jedes Mal, sobald sie Platz genommen hat. Wie sonst ließe sich erklären, dass sie, würde sie sich weit aus dem Fenster lehnen und ihren Arm ausstrecken, das Fenster ihres Gegenübers erreichen könne. Wahrscheinlich würde die Farbe der Fensterrahmen abblättern, wenn sie die Rahmen berührt, doch das hat sie ohnehin nicht vor.

Es ist nicht einfach, völlig geräuschlos diese Position einzunehmen und beizubehalten, doch sie interessiert, was hinter geschlossenen Türen vor sich geht. Zu gern hätte sie ihrem Nachbarn einen Besuch abgestattet, doch er scheint sie nicht zu beachten. Warum also sollte sie an seine Tür klopfen oder seine Fenster berühren? In all den Jahren, die sie gegenüber wohnen, traf sie ihn ein einziges Mal. Hannah wollte gerade in ihren Wagen steigen, als er aus der Haustür trat. Sie drehte sich zu ihm, grüßte und formte gedanklich bereits weitere Worte. Der Nachbar allerdings sah sie erschrocken an und verschwand wieder. Seitdem öffnet er nicht einmal mehr seine Fenster.
Die Vorhänge davor sind zugezogen, sobald die Nacht ihren Anfang nimmt. Bemerkt er ihre Neugier und verhängt deshalb sein Fenster? Sie ist nicht bösartig neugierig. Sie möchte nur Anteil an seinem Leben nehmen.

Hannah ist Ende Dreißig. Ihr Haar trägt sie kinnlang und sie wirkt älter als sie ist. An ihrer Figur setzen sich die Konsequenzen zuviel verspeister Süßspeisen fest und sie hat inzwischen aufgegeben, dagegen anzukämpfen. Was hat sie nicht alles versucht. Selbst diverse Mittelchen aus Amerika bestellte sie. Die Post brachte ihr einen unseriösen Umschlag und Hannah war froh, wenn der Postbote ohne eine Bemerkung wieder verschwand. Doch es brachte fast nichts, dass sie diese Pillen schluckte. Neben einer anfänglichen Gewichtsabnahme von drei/vier Kilo bekam sie Herzrasen und schlechte Laune.
Sie ist nicht fett. Doch die Kleider, die sie erst kürzlich beim entrümpeln ihrer Bodenkammer in die Kleidersammlung gab, passen ihr längst nicht mehr.
Hannahs Gesichtszüge werden noch immer als schön bezeichnet, auch wenn sich die Größe ihrer Augen unter Anstrengung verändert, und sie dann scherzhaft bemerkt: „Ich ähnel Karl Dall von Jahr zu Jahr immer mehr, man könnte meinen, ich sei seine Tochter.“

Sobald Hannah den gegenüber wohnenden Nachbarn sieht, schlägt ihre Fantasie Purzelbäume. Hannah ist nicht klar, woran das liegen mag. Er ist zu einer festen Größe in ihrem Leben geworden.
Warum nur war er so zurückhaltend? Verbarg er ein schmutziges Geheimnis? Sobald sie ihn sieht, geht ihre Fantasie auf Wanderschaft.
Der Nachbar jedoch ahnt nichts von den Gedanken die Hannah durchströmen.

Wie Wellenberge stürzen sie auf Hannah ein. Erinnerungen, um die sie nicht gebeten hat.
Inzwischen sind diese Erinnerungen Gefährten geworden. Seit sie die Erinnerungen als gegeben hinnimmt, spricht sie mit ihnen. Vielleicht weil sie glaubt, sie würden verschwinden?
„Geht doch weg! Geht weg! Sie Montagskino Sie! Oder war es freitags, gar ein Samstag? Oder war es eine Party, bei der ich die Frau bewirtete, die später bei einer sitzenden Veranstaltung am Dingsda meines Freundes spielte? Die ihre warmen, beringten Frauenhände in seinen Hosenlatz steckte und sein Gemächt umfasste, während ich links von ihm gebannt auf die Leinwand schaute, in der Absicht mir etwas vorzugaukeln? Was wollen Sie nur wieder in meinem Kopf? Sie sind gut eingemottet, da in der Erinnerungskiste! Warum haben Sie sich noch nicht aufgelöst?“
Hannah hebt ihre Hand wedelnd zum Kopf, als ob imaginäre, fliegende Wesen sie umkreisen, die es zu verscheuchen gilt.

„Sie aufdringliche Erinnerung Sie!! Hören Sie, wenn ich Sie hier niederschreibe, versprechen Sie mir dann für immer zu verschwinden?
Doch Ihre Versprechen werden Lügen sein! Ich glaube Ihnen nicht. Seit fünf Jahren gehe ich in keine dieser sitzenden Veranstaltungen.
Das liegt an Ihnen, Sie Erinnerung! Wie oft war ich nun schon bemüht, Sie loszuwerden?
Wie oft stand ich im Eingangsbereich zwischen schwitzenden, frierenden, verliebten, streitenden oder sich gar nicht beachtenden Menschen mit Popcorn in den Händen? Sie waren präsent. Immer waren Sie präsent. Sie brachten mich zum kapitulieren. Sie Intention, sie! Sie infame Lüge! Wie oft schlichen Sie sich in meine Träume und bescherten mir schlaflose Nächte?
Der Traum beispielsweise, in dem meine Haare plötzlich wieder lang waren, obwohl ich sie doch gerade raspelkurz trug? Sie reichten bis zum Boden und wieder und wieder trat ich auf sie und stürzte. Sie hinderten mich am laufen, am rennen, sie verfitzten und zogen meinen Kopf nach hinten. Dann war da Brot. Frisches, duftendes Brot. Ich hatte Hunger. Ich wollte essen. Doch ich griff daneben. Oder das Brot entglitt mir. Da war plötzlich ein Mann, der jonglierte mit dem Brot. Immer, wenn ich nach dem Brot fassen wollte, warf er es wieder in die Höhe und immer, wenn ich zu diesem Mann lief, verfitzten meine Haare und ich stürzte zu Boden. Der Boden war von Nüssen übersät. Harte Nüsse. Und ich habe heute Morgen am ganzen Leib Hämatome. Von eben diesen Nüssen.
Dann stieg ich auf einen Schemel. Ich wollte besser an das Brot gelangen. An das duftende, frische Brot. Doch als ich oben stand, war das Brot verschwunden. Der Mann war verschwunden. Das Brot war mit ihm verschwunden. Ich stand auf dem Schemel und hatte Angst wieder herab zu steigen. Ich würde fallen, ich würde auf die harten Nüsse aufschlagen. Also lief ich weiter nach oben. Stufen die sich plötzlich aneinander reihten. Ich lief und lief und die Haare brachten mich immer wieder zu Fall. Als ich oben angekommen, war die Welt zu Ende. Ich wollte ans Ende der Welt. Ich wollte nur noch eine Stufe ins Nichts. Doch mein Haar verweilte noch immer am anderen Ende der Stufen. Es verließ die erste Stufe nicht. Ein schwarzer Rabe umkreiste meinen Kopf. Ich sollte ihm ins Nichts folgen. Doch mein Haar verließ die unterste Stufe nicht.
Ein skelettierter Mensch saß auf der untersten Stufe und zeigte hämisch grinsend seinen leeren Mund. Tränen rannen lautlos aus meinen Augen. Ich wollte weg. Ich wollte rennen, laufen, ich wollte weg.
Doch der skelettierte Mensch hielt mit festem Griff mein Haar in seinen Händen. Ich wollte die Stufen zählen, wollte zum Anfang zurück. Dachte, vielleicht gelingt mir eine Einigung mit dem Skelett. Doch es gelang mir nicht. Der Rabe besetzte das Ende der Welt. Und mein Haar hielt mich am Anfang. Es begann zu regnen und der Wind trieb den Regen peitschend in mein Gesicht. Regen vermischte sich mit Tränen.
Ich wollte mein Gesicht mit meinem Haar schützen, wollte es um mich schlingen. Doch es verließ die untere Stufe nicht.“

Erschöpft sinkt Hannah zurück in ihren Sessel. Das Fenster des Nachbarn ist noch immer verschlossen.
Hannah murmelt vor sich hin.
Könnte er nicht einen einzigen Hinweis darauf geben, dass er mich bemerkt?
„Hallo? Öffnen Sie doch einfach das Fenster einen winzigen Spalt oder vielleicht geben Sie mir ein anderes Zeichen?“
Hannah kann ihren Platz am Fenster nicht verlassen, sieht erneut in seine Richtung.

Eine winzige Raupe verirrt sich auf der Scheibe ihres Fensters.
Hannah hält ihren Finger der Raupe entgegen.
Die Raupe bewegt sich auf dem Nagel des rechten Zeigefingers, doch immer wieder gleitet das Raupenetwas von ihrem Finger. Es zieht sich ruckartig zusammen und streckt sich, im Bemühen vorwärts zu kommen. Die kleinen Raupenbeinchen finden auf dem Untergrund des Nagels keinen Halt. Nach geraumer Zeit setzt Hannah das Raupenbaby zurück auf eine Pflanze. Es sucht sich den schönsten Blütenkelch zum verweilen.
Und vor dem Haus entlädt ein Fleischermeister mehrere blutige Schweinehälften. Die bleiche Haut der toten Schweine schimmert in der Dunkelheit.

„Sie jedoch, Sie, mein Gegenüber bemerken von all dem nichts.
Ihr Fenster bleibt auch an diesem Abend verhangen.“

Und Hannah lehnt sich erneut in ihrem Sessel zurück.

24
Okt
08

Neugiernasen

… was seid Ihr aber auch für neugierige Besucher!!

:-) )

Kaum ändert man die Kategorie „Fotografien“ in „Privat“, wird sie noch besser besucht.
:-)

Nun also zur Erläuterung:
- es steht da nix anderes drin als zuvor. Ein paar alte Fotografien, über die ich selbst am meisten lächle, ein paar neuere Ansichten und ab und an etwas ganz Aktuelles.
Warum ich also die Kategorie änderte?

Um Euch irrezuführen. Seht es mir nach.
:-) ))

Schönes Wochenende wünsche ich Euch!

18
Okt
08

GuteNachtGedanken

Bildquelle leider unbekannt.

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Ich habe es immer noch mit der Liebe.
Und irgendwie muss ich das loswerden.
Also tanze ich es mir weg.
Ich mache mich jetzt auf, dahin, wo sie

DAS!
noch spielen.
Und:

SO ETWAS!
Ebenfalls.

Und auch

DAS!
selbst wenn es

uralt ist.

Natürlich auch

Das hier

und wenn ich todmüde ins Bett falle, verschwende ich hoffentlich keinen Gedanken mehr an meine nichtvorhandene „LiebesBlödigkeit“.

Gute Nacht.

…. und sollte ich noch immer nicht einschlafen können, obwohl bereits der Mond gegangen und die Sonne den Tag gebracht hat, höre ich:

dieses süße Lied hier.

:-)

12
Okt
08

Die Liebe

(Bildquelle leider unbekannt)
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Ab und an werde ich meinem Vorsatz untreu und schaue kitschige Filme.

So geschehen gestern nacht.
Ich hätte es nicht tun sollen. Erst recht nicht, nachdem ich genau wusste, was da auf mich zukommt. Schließlich habe ich bereits vor Jahren, ach was, vor Jahrzehnten, bitterlich geweint, nämlich genau dann, als ich den Roman zwischen die Finger bekam. Und da schließlich alles, was mir an Buchstaben überreicht wird, erst recht, wenn es in gebundener Form passiert, von mir verschlungen wird, wusste ich, wie bereits erwähnt, was da auf mich zukommt.

Überhaupt, wer schaut denn auch diesen Sender.

Selbst schuld.

Jedenfalls konnte ich danach erst recht nicht einschlafen und weine noch immer.
Und ich sinniere über die Liebe und mein Leben an sich. Ein ganz grauenvoller Zustand, ist es doch ausgezeichnet, so gleichmäßig ruhig und zufrieden, wie es in meinen Räumen zugeht. Dachte ich zumindest immer.

-

Manchmal glaube ich, das Virtuelle ist hinsichtlich der Liebes“blödigkeit“ eine gute? Gelegenheit, sein Leben zu verbringen – ohne die Menschen außergewöhnlich nah an sich herankommen zu lassen.

-

Ist das so?

08
Okt
08

Herbst

 

 

Das Laub am alten Gebäude vor meinem Fenster schimmert nun in verschiedenen Rottönen.
Herbst.

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04
Okt
08

Abendliche Überraschung

Wenn man lange allein lebt, schleichen sich gewisse Gewohnheiten ein. Das beginnt morgens damit, dass ich, noch schlaftrunken, im Schlafhemd bekleidet, die Treppen vom Obergeschoss hinunter gehe, Attila, der mitten im Wohnzimmer sitzt und mich mit kleinen, verschlafenen Augen anschaut, beiläufig auf den Kopf tätschel, weiter zum Badezimmer laufe, mein aktuell zu lesendes Buch (derzeit Herrn Sacks „Einarmigen“) aufschlage, Zahnpaste auf die Elektrische drücke und mir zwölf Minuten während ich ca. 8 Seiten des Buches lese, die Zähne putze. Beim anschließenden Duschvorgang lege ich meine Lektüre notgedrungen beiseite, nicht ohne mich ein wenig zu ärgern und zu überlegen, wann man denn endlich wasserfestes, dünnes Papier erfindet.
Danach tätschel ich, in das übergroße Badetuch gehüllt, im vorübergehen (mein Kleiderschrank steht in der oberen Etage) erneut Attila, bekleide mich, gehe wieder nach unten und mit dem Hund in den Wald.

Und so weiter.

Abends allerdings bin ich faul. Vielleicht auch nur geschafft vom Tageswerk. Und dann liege ich mit Wohlfühlklamotten und – ich geb´s ja zu – nicht sehr dekorativ auf meiner Couch.
Blöd nur, wenn es gegen 20.00 Uhr an der Tür läutet:
„Hallo? Frau H?“
„Ja?!“
Leicht missmutig denke ich, wer will denn zum Feiertag noch was von mir. Ich habe bereits mein Schlafhemd an und aufgeräumt ist auch nicht. Meine Brüder sind beschäftigt, die können es nicht sein, meine Eltern auch nicht. Die Freunde wohnen weit weg, die Tochter in München. Bestimmt wieder irgendjemand, der was verkaufen will. Nicht mal zum Feiertag hat man seine Ruhe.
„Hallo? Sie entschuldigen. Hier ist Frau Riedel, ich habe ein Paket für Sie.“
„Wie? Zum Feiertag? So spät noch?“
Ich habe wenig Lust, mich wieder anzuziehen, die Haare zu ordnen und überhaupt die Tür zu öffnen. Außerdem habe ich weder bei ebay gestöbert, noch woanders etwas bestellt und die Nachbarn sind auch alle zuhause und können ihre Pakete selbst entgegennehmen. Kurz überlege ich, ob es nicht sogar ein Mörder/Einbrecher oder sonstiger Straftäter sein könnte, aber ich habe ja einen großen Hund.

„Ja, tut mir leid, ich muss auch an Feiertagen arbeiten.“

Ich drücke auf den Türöffner zur Haustür, eile ins Bad, ziehe mir einen Pullover über und binde mir die Haare zusammen. Gerade fertig damit, öffne ich die Wohnungstür.

Vor mir steht meine Tochter mit ihrem Freund. Die ich doch in München wähnte.
Was für eine schöne Überraschung!!
:-) )

02
Okt
08

Befindlichkeiten

Manchmal ist es an der Zeit, gewisse Dinge zu überdenken.

Jeder Mensch hat seine Befindlichkeiten, die es zu respektieren gilt.
Einer meiner „Leitsätze“. Gerade auch, weil ich in dieser Hinsicht sehr empfindsam bin.
Nur- wie weit lässt sich Freundschaft strapazieren?

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Vor Jahren, nun fast schon Jahrzehnten, gab es in meinem Leben eine Frau. Nicht so, wie Ihr jetzt denken mögt, ich kenne sie seit meiner Kindheit. Uns verband eine innige Freundschaft.
U., so möchte ich sie an dieser Stelle nennen, obwohl sie so nicht heißt, ist um vieles verschiedener und wohl auch spontaner als ich. Ständig gab es „Auf und Ab`s“, gerade auch, als die „Männergeschichten“ begannen.
Später, als die Männergeschichten intensiver und auch bösartiger wurden, flüchtete sie oft aus ihrer Wohnung und übernachtete in meiner, sie trank literweise „AlleswirdgutTee“ und ich sprach mir meine Stimmbänder wund.

Irgendwann fand sie den geraden Weg und den richtigen Mann, meine Couch war nicht mehr nötig und ich habe sie nun schon mehrere Jahre nicht mehr gesehen und gesprochen.

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Schnitt.
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Dann gibt es Freunde, ? , mit denen telefoniert man täglich. Auch sie hat man jahrelang nicht mehr gesehen und dennoch glaubt man, eine innigliche Bindung zu ihnen zu haben.
Von Zeit zu Zeit hinterfrage ich dieses „Verhältnis“ jedoch. Überlege, wie sie und ich die Prioritäten setzen. Schätze realistisch die „Wertigkeit“ dieser Freundschaft ein und prüfe für mich, inwieweit sie Bestand hat.
Und manchmal erhalte ich Resultate, an denen ich ziemlich zu „arbeiten“ habe.
Doch vielleicht ist dieses „hinterfragen“ grundverkehrt?

Ich bin in einer Zwickmühle.

Könnt Ihr mir helfen, werte Leser?




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Das alte Haus im Herbst

Herbst

Denk-mal. Attila.

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Amor auf der Suche nach der Liebe

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