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Manchmal, wenn der Nebel über den Hügel kriecht und man in unaufmerksamen Momenten über Schnecken läuft, wünsche ich mich in den Zauberwald.
Ganz tief hinein, dort, wo die Welt in “gut” und “böse” geteilt ist.
Klar und einschätzbar.
Ich könnte mich vor Trollen hüten und mich von Zauberern überraschen lassen. Feen tanzten anmutig auf Lichtungen und bösen Hexen ginge ich aus dem Weg.










Schönes Bild, schöne Gedanken – trotz traurigem Unterton. Manchmal wünsche ich mir die Welt auch in ganz klarem schwarz-weiß, um Grübeleien und langwierigen Abwägungen zu entgehen. Dennoch mag ich die Zwischentöne, sie bringen eine gewisse Spannung mit sich und sind immer für Überraschungen gut.
Liebe miss k.
danke!
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Ja, ich bin wohl ein wenig melancholisch. Obwohl ich nicht mehr Grund also sonst dazu habe.
Und manchmal hätte ich es gern wirklich alles gern klar und geordnet.
Aber natürlich mag ich auch die Zwischentöne und auch Überraschungen. Doch bitte nicht all zu viel von ihnen.
Hab ein schönes Wochenende und lieben Gruß
H.
Den Zauberwald such ich auch. Vielleicht hast du ein paar Hinweise für mich:
http://wortman.wordpress.com/2009/02/15/der-eingang-ii/
Lieber Wortmann,
ich war vorhin schauen- was für wunderschöne Fotos hast du da!!
Aber auf der Suche bin ich selbst noch… mit Hinweisen kann ich dir also nicht so richtig dienen.
:-/
Schöne Wochenendgrüße an euch!!