Alle Welt schimpft über die Witterungsverhältnisse. Keiner kann den Schnee mehr sehen. Die Arme sind schon vom Scheibenkratzen lahm und schmerzen, Nekrose breitet sich aus.
(Beispielsweise am Ohr meines armen Hundes.)
Was liegt da näher, als nach den Vorteilen zu suchen, die dieses “Wetter” mit sich bringt?
Ich liebe übrigens den Schnee und gegen Kälte kann man auch was tun, sich bspw. warm genug anziehen und sich bewegen. Die Nekrose am Ohr meines Hundes – sie entsteht, weil ab minus fünf Grad die Durchblutung nachlässt, er sich schüttelt, seine Schlappohren gegen Kopf und Hals schlagen und die Ohren aufplatzen; es blutet und bildet sich später Narbengewebe – wird mit Salbe versorgt. Vor dem Spazierengehen werden Ohren und Füße mit Ringelblumensalbe dick eingecremt, wenn wir zurück sind, die offenen Stellen an den Ohren mit Zinksalbe behandelt.
Das ist natürlich unschön und eigentlich müsste ich meinen halbnackten Hund in einen Mantel stecken, damit er warm bleibt. Doch darin fühlt er sich unwohl und schüttelt sich noch mehr.
Aber ich verplappere mich gerade.
Was wollte ich also sagen.
Kälte. Vorteile.
1. Es lassen sich fantastische Fotos “finden”.
2. Mücken und ähnliche kleine Tierchen haben diesen Winter nun wirklich keine Chance.
3. Unliebsame Fettpölsterchen verschwinden unter der dicken Winterkleidung. (Ja, ich weiß, es wird bald Frühling. *g*)
4. Oftmals rücken die Menschen näher zusammen und wärmen sich aneinander.
5. Die Menschen verbringen mehr Zeit miteinander. (Wer will schon wieder raus in die Kälte, wenn man zu Besuch ist.)
Sicher fallen mir noch weitere Vorteile ein, ich muss nur eben mal schnell überlegen und stelle ein paar Fotos vom Samstag (Besuch bei meinen Eltern) ein. Vielleicht wollt ihr ja inzwischen fortsetzen.
Ich sage es ja. Einfach nur warm anziehen.
Gibt es eigentlich auch Mützen für Hunde?





































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