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Ich habe einen Traum.

Kürzlich fuhr ich wieder einmal durch O., meine Heimatstadt. War es eine magische Kraft, die mich zum Haus trieb, in dem meine Großeltern schon wohnten? Oder war mein Traum inzwischen so übermächtig geworden, dass ich ihm nachgehen musste?

Ich weiß noch, wie es war, als ich im Alter von sieben Jahren mit meiner Großmutter “verkaufen” spielte. Sie hatte immer so rosa Plastetütchen im Schubfach ihres alten Küchenbuffets. In diese Tüten steckte ich die unterschiedlichsten Dinge und meine Großmutter kaufte sie dann. Natürlich bezahlte sie nicht mit Geld, sie schenkte mir ihr gütiges Lächeln. Und strich mir immer übers Haar. Immer fand sie freundliche Worte. Manchmal besiegelten wir mit einem Handschlag das Geschäft. Stundenlang packten wir Tüten ein und Tüten aus, sie saß in ihrem Schaukelstuhl vor dem alten Kachelofen und ich auf einem Stuhl davor. Zwischen uns einen Hocker, den Ladentisch. Noch heute kann ich sagen, wie die Gegenstände in der Anrichte im Wohnzimmer angeordnet waren, hatte ich sie doch unzählige Male aus dem Schrank genommen, verkauft und auch wieder hineingestellt.

“Guten Tag! Sie möchten kleine Gläser? Einen Moment bitte, ich muss erst schauen, ob wir welche haben …”

Geduldig wartete meine Großmutter und freute sich dann, wenn ich ihr die Gläser verpackte.

Es gibt so vieles, woran ich mich erinnere.

Mittagessen bei Großmutter. Entweder kochte sie Nudelsuppe oder bereitete Kartoffelpuffer zu. Ich durfte wählen. Und ich liebte den alten Küchentisch. Man konnte ihn ausziehen.  Fasste man an zwei Griffen und zog man daran kräftig nach vorn, kamen zwei Emailleschüsseln zum Vorschein, die von einem Holzrahmen gehalten wurden. In einer dieser Schüsseln spülte meine Großmutter das Geschirr, sobald das Wasser auf dem Herd heiß genug war, und stellte es in die Schüssel nebenan. Schnell griff ich zum Geschirrtuch und trocknete ab, wusste ich doch, dass ich, wenn die Schüsseln wieder unter dem Tisch verschwunden waren, einer meiner Lieblingsbeschäftigungen nachgehen konnte. Großmutter nahm die geblümte Wachstuchdecke vom Tisch! Ich durfte malen! Ich durfte nach Herzenslust die Tischplatte bemalen. Immer lag die Kreide griffbereit und meine Großmutter freute sich über jede Sonne, die ich links oben in die Ecke malte, und jedes Haus, das sich meist rechts auf dieser riesigen Tafel befand. Die Tischplatte war so groß, noch nie zuvor hatte ich etwas ähnliches gesehen. Und auch nie danach. Oder ich malte draußen vor dem Haus auf den Steinen. Großmutter saß dann im Liegestuhl neben mir und motivierte mich zu immer schöneren Zeichnungen.

Es gibt so viele Erinnerungen.

Als Großmutter starb, wohnte ich natürlich noch bei meinen Eltern, ich war 14 Jahre alt. Eine Zeitlang versuchte Großvater in der Wohnung allein zurechtzukommen. Obwohl er ein schwieriger Mensch war, man könnte ihn sogar als Eigenbrötler bezeichnen, musste er eines Tages einsehen, dass es so nicht ging. Meine Eltern nahmen ihn zu sich ins Haus. Damals war ich 17 Jahre, ziemlich selbständig und wollte meine eigene Wohnung. Ich bekam sie. Die Wohnung meiner Großeltern.

Meine Freunde und ich renovierten und modernisierten. Zwar blieb die Toilette auf dem Hausflur, doch eine Dusche wurde installiert, die Elektrik erneuert usw. Die Wohnungsgesellschaft erklärte sich bereit, neue Fenster einzusetzen. Wir schliffen die Dielung und strichen Türen. Den alten Küchentisch entsorgten wir, obwohl ich ihn gern behalten hätte. Und ich achtete darauf, dass der lilafarbene Flieder vor dem Fenster keinen Schaden nahm. Manchmal pflückte ich ihn gleich vom geöffneten Fenster und holte mir den Duft des blühenden Flieders in die Wohnung. Damals bereitete ich für meine Freunde Unmengen an Bratkartoffeln zu. Der Geruch kross gebratenen Specks vermischte sich mit dem des Flieders.

Ich stieg aus meinem Wagen und fotografierte das Haus, in dem ich meine Kindheit verbrachte und den Prozess des Erwachsenwerdens hinter mir ließ.

Die Wohnung, in der, so die Erzählung meiner Mutter, Russen im Ehebett lagen, als sie durch O. kamen, auf dem Weg nach Theresienstadt. Die Soldaten der Roten Armee wollten sich lediglich ausruhen, und jeder in O. hieß sie herzlich Willkommen, meine Mutter aber fürchtete sich vor den Stiefeln, die die Russen nicht einmal im Bett auszogen und die unter der Bettdecke hervorlugten. In Augenhöhe erschienen sie meiner Mutter riesig. Die Wohnung, in der mein kleines Töchterchen die ersten Schritte lief und nächtelang durchweinte, weil sie wieder einmal mit einem ihrer fürchterlichen Pseudokruppanfälle kämpfte und ich bemüht war, sie zu beruhigen, dabei aber selbst keine Ruhe fand. Die Wohnung, in der ich traurig am Bügelbrett in der Nähe des Küchenfensters stand, weil ich schlimmen Liebeskummer hatte und selbst beim Bügeln nicht verpassen wollte, wenn der Liebste eventuell vorbeiging. Er blieb weg, obwohl ich ihn so sehr herbeiwünschte. Die Wohnung mit der Toilette auf dem Hausflur. Nie ging ich nachts auf die Toilette. Das Gebäude war dunkel, ich fürchtete mich. Manchmal dachte ich, Ratten kletterten durch das Toilettenrohr. Ich hielt es einfach bis zum Morgen aus.

Wie wünschte ich mir, ich könnte dieses Haus erhalten. Ich würde eine Senioren- WG eröffnen. Sechs Wohneinheiten, pro Wohnung zwei Bewohner. Jeder hätte sein eigenes Zimmer mit Bad und WC, eine Gemeinschaftsküche und einen Aufenthaltsraum. Den Fahrstuhl könnte man mittig einbauen. Auf dem Gelände hätte ein kleines Café Platz, ab und an käme ein Alleinunterhalter, der den alten Menschen Freude vermittelte. Und der Fliederbaum. Es gibt ihn noch. Ich würde darauf achten, dass er im Zuge der Baumaßnahmen keinen Schaden erleidet. Mit Mandy hätte ich eine ideale Pflegefachfrau (sofern sie daran Interesse hätte) und ihre Tochter könnte sich den Traum einer Ergotherapie (nicht nur für die Senioren-WG-Bewohner, in O. gibt es dafür sicher umfassenden Bedarf) erfüllen.

“Haus Lisbeth” würde ich die Seniorenwohngemeinschaft nennen.

-

Leider war das Gebäude verschlossen, nicht eine einzige Tür konnte ich öffnen. Zu gern wäre ich ins Haus selbst gegangen, hätte mir alles noch einmal genau angeschaut.

Obwohl – in meinem Kopf sind Bilder. Es braucht keinen neuen Besichtigungstermin. Bilder der Menschen, die in diesem Haus wohnten, Bilder der Wohnungen. Bilder des Kellers, in dem mein Großvater für seinen Dalmatiner das gekaufte Freibankfleisch in exakt gleiche Würfel schnitt. Die Messer gut geschliffen in kleinen Lederschlaufen an einer Holzwand. Bilder vom Dachboden, der Bodenkammer, in der sich meine uralte Puppenstube befand oder der große Leinensack, bis zum Rand gefüllt mit Faschingskostümen. Über den Boden gelangte man auf die andere Seite des Hauses. Es war für mich immer eine Abenteuerreise und manchmal verbrachte ich den Nachmittag so. Ich lief die Steintreppen auf unserer Seite bis auf den Dachboden, öffnete leise die knarrende Bodentür, die noch dazu klemmte, und rannte die Stufen auf der anderen Seite wieder hinab, schnell über den Hof bis zu unserer Hauseingangsseite. Immer und immer wieder.

Jetzt, zu Hause, hier in meiner Wohnung, schaue ich auf den uralten Schlafzimmerschrank, die alten Nachtschränkchen und die Frisiertoilette. Und seit einigen Tagen hängt auch das uralte Bild, das sich immer neben dem Schlafzimmerschrank an der Wand befand, an genau der Stelle links des Schrankes. Meine Ma schenkte es mir. All die Jahre seit dem Tod meiner Großmutter hing es in ihrem Haus. Und war dort nicht zu Hause. Eines Morgens fiel es von der Wand. Einfach so. Das Glas zersprang und meine Ma war ratlos. Ich ließ es restaurieren.

Manchmal denke ich, ich sollte mich endlich vom alten Schlafzimmer meiner Großeltern trennen. Den Anfang hatte ich schon gemacht, damals, als meine Tochter zur Welt kam. Ich kaufte ein neues Bett. Natürlich finde ich die neuen Schränke, die man überall kaufen kann, wunderschön. Und bei meiner Vorliebe für klare, kalte Farben und Flächen könnte ich mir gut vorstellen, so einen Riesenschrank zu besitzen. Ich kaufe ihn nicht. Es wäre nicht richtig.

Ich habe einen Traum.

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45 Responses to “Ich habe einen Traum.”


  1. 1 Vivi
    21. Februar 2011 um 06:57

    ein sehr zu Herzen gehender Traum

  2. 21. Februar 2011 um 07:49

    Paradiesli, diese Erinnerungen sin d Teil unseres Lebens und sie geben uns das Gefühl von Zuhause und Geborgenheit.
    Lass uns nie aufhören solche Träume zu träumen !!
    GLG!

  3. 5 Axen
    21. Februar 2011 um 08:04

    Solches zeigt uns, dass alles gestern, heute und morgen eins ist, unser Leben ist nur ein Traum, die Zeit eine Krücke die uns das einssein von vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erträglich macht…die Erinnerungen erwecken in mir Wehmut aber sie führen uns – je älter wir werden – ein stück des Wesens unserer Existenz vor Augen!

  4. 21. Februar 2011 um 08:29

    Wow, ein sehr intensiver Traum. Ich bin fasziniert, wie detailgetreu Du Dich an Deine Vergangenheit erinnerst. Da brechen bei mir riesge Lücken auf. Oft wird ein Traum ein Stückchen Wahrheit (auf die Alten-WG bezogen). Erkundige Dich doch mal, es gibt sehr viele private “Heime” wobei Du ja eine WG gründen möchtest. Eine wirklich tolle Idee und ein wunderschöner Traum mit vielen schönen Erinnerungen!
    Liebe Grüße
    Nimue

    • 21. Februar 2011 um 19:48

      Danke liebe Nimue, ich bin so dankbar, dass mir meine Erinnerungen geblieben sind.
      Schade, dass es bei dir nicht so ist, das ist wirklich schade.
      Hab einen schönen Abend,
      lieben Gruß!
      Heike

  5. 21. Februar 2011 um 10:08

    Ein sehr sehr schöner Traum liebe Heike.
    Vieleicht kannst du ihn verwirklichen.
    Das würde mich freuen.

    Danke fürs teilhaben lassen.

    So detailgetreu erinnere ich mich auch an meine
    Vergangenheit und Kindheit.

    Herzliche Grüsse
    Elke

    • 21. Februar 2011 um 19:49

      Danke liebe Elke, ich wünschte es mir so sehr! Aber dazu sind wohl ein paar Millionen nötig.
      Ich danke dir und schön, dass du auch deine Erinnerungen bewahren kannst! :-)
      Liebe Grüße
      Heike

  6. 21. Februar 2011 um 11:47

    Wenn ich das richtig sehe, steht das Haus leer und gammelt so vor sich hin, oder? Sehr schade.

    Da bleibt dir wohl nichts anderes übrig als die alten Erinnerungen an die schöne Zeit zu bewahren.

  7. 21. Februar 2011 um 11:50

    Schöne, leicht melancholische Erinnerungen.
    Und wirklich ein guter Traum. Schade um die Bausubstanz.

  8. 21. Februar 2011 um 15:25

    Ich sitze jetzt hier und heule und heule und habe Mühe, die Tasten zu finden. Weißt du liebe Heike, dass du letzten Endes auch ein Stück meines Lebens wiedergegeben hast? Du weißt, dass ich bei meiner Oma aufgewachsen bin? Sie war meine Mama, obwohl ich heute noch eine Frau Mutter habe. Sie ist meine Mutter, aber meine geliebte Mama war meine Oma.

    “Ich sehe sie am Küchenfenster stehen. In ihrer Kittelschürze. Vor ihrem Blick liegt der große Garten, gesegnet mit einem riesengroßen Kirschbaum, einem Apfel – und Pflaumenbaum. Auch Flieder gibt es. In Weiß und in Lila. In der Mitte des Gartens ist ein kleiner Teich. Darauf habe ich meine ersten Runden auf Schlittschuhen gedreht. Ich sehe auf der linken Seite den Hasenstall, wo wir immer kleine und große Häschen hatten. Einmal haben wir ein ganzes Nest mit der Flasche aufgezogen. Oma und ich. Kleine Plasteflaschen. Wo vorher kleine Liebesperlen enthalten waren. Wir saßen jede auf einem Baumstamm, in der Hand ein kleines Muckelchen und wir kämpften um ihr Leben. Waren die Kleines satt, streichelte Oma deren Bauch. Ich sehe ihre lieben Hände, die mir immer sanft über den Kopf strichen. Ich höre ihr “is schu gut Madel” und ich meine, ihre Wärme zu spüren…”

    Und ich weine immer noch Heike, wenn auch leiser. Ich hatte auch einen Traum und ein Stück davon habe ich mir schon erfüllen können. Es war zum Teil ein Wunsch meiner Oma als sie schon im Sterben lag. Sie bat mich, noch einmal zu lernen, um anderen alten Menschen zu helfen und gut zu ihnen zu sein. Ich habe oft davon geträumt, wie ich diejenige bin, die ihre Hand zum Streicheln benutzt…
    Es ist ein wundervoller Traum, den du träumst und ich wünschte, es wäre ein Traum, der Erfüllung finden könnte. Ja, das wäre schön. Gerne träume ich diesen Traum mit dir weiter.

    Der Traum von einem Haus Elisabeth…

    Ich bin dir unendlich dankbar, dankbar dafür, dass du mich in eine Erinnerungsreise mitgenommen hast, die zudem meiner Erinnerungen sehr nahe kommt.

    Auf alle Elisabeths und Elfriedes…

    Danke. Mandy

    • 21. Februar 2011 um 19:55

      Liebe Mandy, ich wollte dich nicht zum Weinen bringen.
      Und ich danke dir, für deine Geschichte. Es ist schön, dass du den Wunsch erfüllen konntest, deine Großmutter hat wahrscheinlich gewusst, dass diese Arbeit genau richtig ist. Du hast ein so großes Herz … an anderer Stelle wäre es verschenkt. So kannst du bei deiner täglichen Arbeit Freude und Herzlichkeit schenken. Und das ist wunderschön!
      Ich drück dich und sage Danke! für deinen schönen Kommentar!
      Liebe Grüße
      Heike

  9. 21. Februar 2011 um 19:17

    Liebe Heike, es ist schön, wenn man jemand angenehme und liebe Erinnerungen an seine Familie hat. Es ist schon einwenig traurig, aber du denkst doch gern an deine Großeltern und auch an das Haus, indem erst sie wohnten, und dann du. Häuser haben bei mir eine Seele. Es ist albern, aber immer, wenn ich ein Haus verlasse, wegziehe, verabschiede ich mich vom Haus.
    Wer weiß, vielleicht geht dein Traum in Erfüllung.

    Liebe Grüße aus dem Spinnstübchen

    • 21. Februar 2011 um 20:02

      Liebe Gudrun, du hast natürlich recht. Ich habe wenigstens Erinnerungen. Und das mit dem Haus verstehe ich gut. So geht es mir auch. Aber es ist schwierig, wenn man sich eine neue Wohnung sucht. Es ist schwierig, in manchen Häusern Atmosphäre zu finden.
      Ich danke dir und wünsche dir einen schönen Abend! :-)
      Liebe Grüße
      Heike

  10. 21. Februar 2011 um 19:57

    Und die Erinnerung ist ein Paradies…..

    Sehr intensiv kann ich mich auch erinnern, an den grundriss, an die Gegenstände, die Möbel und lach nicht… den Geruch!!
    Es ist gut wenn ein Mensch Träume hat – und vielleicht kannst Du ihn doch irgenwann realisieren???

    Alles Liebe
    Kerstin

    • 21. Februar 2011 um 20:03

      Liebe Kerstin, ich würde nie lachen! Natürlich erinnert man sich an den Geruch. Das ist etwas ganz spezielles.
      Und wenn ich mal zu viel Geld gelange, dann verwirkliche ich mir auch genau diesen Traum! :-)
      Danke und liebe Grüße
      auch dir alles Liebe!
      Heike

  11. 21. Februar 2011 um 19:58

    Weit weg von hier war ich jetzt. Ich war mit dir in dem Haus deiner Kindheit und deiner Jugend und habe alles um mich herum vergessen. Heike, wenn ich die Macht und die Mittel hätte, ich würde dir helfen, deinen Traum zu erfüllen. So wird es leider nur ein schöner Traum bleiben.
    Danke, dass du uns mitgenommen hast in dein früheres Leben.

    • 21. Februar 2011 um 20:07

      Liebe Ute, das ist so lieb von dir! Vielen Dank!
      Als ich den Eintrag hier mehrmals Korrektur las, fiel mir auf, dass ich durch viele Jahrzehnte spazierte und irgendwie wollte ich gar nicht aufhören. Mir fiel die Geschichte ein, wie meine Großmutter von Karlovy Vary (heute Karlsbad) mit dem Handwagen und ihren zwei Töchtern nach O. wanderte, weil sie sich dort mit ihrem Mann verabredet hatte … und noch vieles mehr.
      Es freut mich so sehr, dass ich dir dieses Gefühl ein wenig vermitteln konnte, du mitgegangen bist. Lieben Dank!
      Es wäre schön, könnte ich diesen Traum verwirklichen, aber es wird wohl wirklich nur ein Traum bleiben. (Ich spiele am Mittwoch trotzdem Lotto!) :-)

      Alles Liebe und herzliche Grüße!
      Heike

  12. 21. Februar 2011 um 21:16

    Was für ein wunderbarer Traum!…
    Ich schließe mich Axen an – alles ist eins – gestern, heute, morgen…
    Herzlichst!

    • 22. Februar 2011 um 06:01

      Guten Morgen liebe Margot,
      und dankeschön! Herr Axen hat das schon auch ganz treffend ausgedrückt. Man kann es nicht trennen. Eins geht ins andere über. Nimmt Einfluss.

      Dir einen schönen Tag, liebe Grüße!
      Heike

  13. 21. Februar 2011 um 21:24

    Ein wunderbarer Blog
    und es gibt auch nichts mehr hinzuzufügen, es ist schon alles gesagt ;-)
    Liebe Grüße Barbara

  14. 21. Februar 2011 um 22:34

    Liebe Heike,
    deine Worte haben mich tief berührt.
    Ich umarme dich ganz fest!

    • 22. Februar 2011 um 05:59

      Danke, liebe Martina. Die deutsche Sprache ist auch so ein Wunder. :-) Sie kann irreführen, berühren, verurteilen …
      Ich freue mich, wenn dich meine Erinnerungen berührt haben, vielen Dank!
      Hab einen schönen Tag, alles Liebe!
      Und ich umarme dich zurück! :-)
      Heike

  15. 21. Februar 2011 um 23:20

    Nichts ist vergangen. Alles ist da, in uns, in unseren Herzen, in unseren Seelen. Wie schön du das beschrieben hast! So viel fällt mir ein, wenn ich zurückdenke…ich erinnere mich an die dampfenden, heissen Pellkartoffeln, die meine Oma aus dem großen Blechtopf direkt auf den Tisch schüttete, und wie wir kleinen Kinder uns auf der Holzbank neben dem riesigen Herd drängelten. Meine Mutter schnitt Gurken in Scheiben und wir bekamen Leberwurst dazu und Leinöl. Neben den Kartoffeln durfte meine Puppe Helmut auf dem Tisch sitzen und meine Oma stellte ihm auch ein Tellerchen hin. Ich war glücklich und aß beide Teller auf. Meinen und den von Helmut.
    LG von Rosie

    • 22. Februar 2011 um 05:58

      Das ist auch so eine schöne Geschichte, liebe Rosie, dankeschön!
      Guten Morgen.
      Was wären wir ohne unsere Erinnerungen. Ich bin wirklich froh und dankbar, dass es sie gibt. :-)
      Hab einen schönen Tag und sag mal, gibt es eigentlich “Helmut” noch?
      Liebe Grüße
      Heike

  16. 22. Februar 2011 um 07:59

    Hallo,
    danke, dass du uns an deinen ERinngerungen teil haben lässt!!!! LG Sibylle

  17. 23. Februar 2011 um 07:51

    Ich danke dir!
    Küsschen
    !

  18. 44 das töchterchen
    25. Februar 2011 um 12:24

    Und wenn wir das Haus kaufen? :)


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