Archiv der Kategorie '30 Tage - 1 Objekt'

02
Feb
09

30 Tage – 1 Objekt – Bild 30

Die Reise? Alles nur geträumt.
:-)

attila

bild-30-ende

attila-und-buddha

-

Nun ist dieses Projekt also zu Ende.
Irgendwie schade. Es hat mir sehr viel Freude bereitet, meine Fantasie auf Wanderschaft zu schicken und auf Euren Blogs – Liebe MitBloger – zu verfolgen, was Ihr Euch alles einfallen lasst.
Noch nie ist der endlos lange Monat Januar so schnell vergangen.
Danke!

:-)

01
Feb
09

30 Tage – 1 Objekt – Tag 29

buddha-ist-angekommen

Endlich zuhause.

31
Jan
09

1 Objekt – 30 Tage – Tag 28

kurze-strecke-ubers-wasser

Nur noch eine kurze Strecke übers Wasser, bis er im 16. Land seinen Zwillingsbruder trifft, der ihn schließlich und endlich ans Ziel bringt.
Ins Heimatland.

Es sind also morgen nur 29 Aufnahmen? Es fehlt noch ein Foto?
Tja, lasst Euch überraschen…
:-)
2-buddhas

30
Jan
09

30 Tage – 1 Objekt – Tag 27

buddha-geht-tief-in-sich

 

Im fünfzehnten Land.

29
Jan
09

30 Tage – 1 Objekt – Tag 26

noch-immer-im-vierzehnten-land

Buddha wurde aufgehalten…

28
Jan
09

30 Tage – 1 Objekt – Tag 25

vorhaben1

Heute mal ohne Buddha. Dafür mit der „Aufklärung“, welches Land das Krokodil darstellen sollte.

Und- bevor ich es womöglich noch vergesse, eine Danksagung.

Danke für die Unterstützung!

- Reisebüro auf dem Kaßberg,
- Chinaimbiss auf der Frankenberger Straße,
- Afrikashop auf der Hainstraße,
- diverse Zoohandlungen in Chemnitz,
- Jacqueline,
- Bernd.

Es hat wirklich außerordentlich viel Spaß bereitet, all diese Menschen für das Projekt zu begeistern. Und ich hoffe, ich habe jetzt niemanden vergessen… falls doch, seht es mir nach! Danke!
:-)

27
Jan
09

30 Tage – 1 Objekt – Tag 24

krokodil

Im vierzehnten Land.

26
Jan
09

30 Tage – 1 Objekt – Tag 23

buddha-zwischen-elefanten

 

 

Im dreizehnten Land.

25
Jan
09

30 Tage – 1 Objekt – Tag 22

im-zwolften-land

Im zwölften Land.

24
Jan
09

30 Tage – 1 Objekt – Tag 21

buddha-mit-schlange

Da China ein großes Land ist, und sich der Buddha an der falschen Seite befindet, hält er sich notgedrungen immer noch dort auf. Das bringt mich dazu, heute etwas Wissenswertes über die Schlange zu posten, die in China eine besondere Bedeutung hat. Vermenschlichen wir sie also einfach mal. Die Schlange. Die durchaus auch männlich sein kann.
:-)
„Gott Buddha selbst war es, der jedem Tier als Wahrzeichen mitgegeben hat: Nach der Schöpfung rief er alle Tiere zusammen, um sich mit ihnen über Astrologie zu unterhalten. Aber nur zwölf Tiere hielten es für nötig, zu erscheinen. Da bot Buddha jedem der zwölf Tiere ein Jahr an – als Lohn für die Mühe, die sie der weite Weg gekostet hatte. Jedes Jahr sollte von nun an den Namen eines Tieres tragen, und jedes Tier sollte auf die Ereignisse während seines Jahres Einfluss ausüben können – und damit auf das Schicksal der Menschen, die in dieser Zeit geboren werden. So geschah es. Buddha und die zwölf Tiere kamen überein, diesen Zyklus von zwölf Jahren bis zum Ende der Welt beizuhalten. Jedes Tier sollte im regelmäßigen Turnus – alle zwölf Jahre also – „sein“ Jahr bekommen.

buddha-mit-schlange2

In den christlichen Ländern hat die Schlange einen schlechten Ruf. In den asiatischen Ländern wird sie wegen ihrer Weisheit und ihrem Scharfsinn geehrt und geachtet. Der Schlangenmann ist gefühlsbetont und humorvoll. Die Schlangenfrau macht ihren Weg nicht selten durch diese Schönheit.

Die Schlange ist ein wenig schwatzhaft. Sie denkt viel und tief nach. Sie ist ein Verstandesmensch – oft ein Philosophin, manchmal eine Weise. Sie besitzt einen starken Instinkt, der zu ausgesprochenen hellseherischen Fähigkeiten führen kann. Sie vertraut mehr ihren eigenen Eindrücken und Empfindungen als den Erfahrungen und Ratschlägen anderer Leute. Sie ist sehr entschlossen und selbstbewusst und kann es nicht ertragen, in irgendeiner Situation zu scheitern. Obwohl von Natur aus besonnen, trifft sie ihre Entscheidungen sehr schnell. Die Schlange ist hilfsbereit zu ihren Freunden – nicht mit Geld, sondern mit Rat und Tat. Leider übertreibt sie dabei fast immer und wird leicht besitzergreifend. Sie wickelt den Menschen, die ihr verpflichtet sind, so lange ein, bis sie sich kaum mehr rühren können. Wenn sie liebt, liebt sie mit Hingabe und ist auch noch eifersüchtig, wenn die Liebe längst vorbei ist. Sie klammert sich an ihren Partner, dass ihm überhaupt keine Bewegungsfreiheit mehr bleibt – und das ist oft nur aus einer Laune heraus. Denn die Schlange ist ein „Jäger“ – vor allem der Schlangenmann, der bei Frauen große Chancen hat.“

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