Archiv der Kategorie 'BRANDAKTUELL! BITTE KLICKEN!'

15
Nov
09

Frauen und Männer, ein nie endendes Missverständnis.

Wohnung im Wald

Gemütliches Zuhause

Er: „Weißt du, ein Mann muss sich auch einfach mal fünf Minuten irgendwohin setzen können.“
Sie: „Aber wenn man sich doch die Füße an irgendetwas stößt, muss man das umstellen.“
Er: „Man könnte es auch einfach nur praktisch einrichten!“
Sie: „Dann sieht es aber doch nicht schön aus!“

Pause.
Frau verfällt in ein lautes Schweigen.

Er: „Zum Teil kann das Umräumen ja auch manchmal ganz spannend sein.“
Sie: „Ach? Auf einmal doch? Wie soll man das nun noch ernst nehmen.“
Er: „Das war ja jetzt auch mehr ein Zugeständnis.“
Sie: „Also wie nun, soll ich dir jetzt sagen, wie ich es gern umgestellt hätte oder nicht?“

Pause.
Mann schweigt und wäre am liebsten unsichtbar. Da Frau ihn immer noch vorwurfsvoll betrachtet, spricht er schließlich weiter.

Er: “Weißt du, ein Mann muss sich auch einfach mal fünf Minuten irgendwohin setzen können. Erst recht, wenn es gerade gut so ist, wie es ist.“

—-

Fazit: Der Mann macht es sich gemütlich. Frau interpretiert daraus, dass er sich langweilt und beginnt umzuräumen.

Wenn man das Ganze jetzt mal als Metapher für das Zusammenleben von Frau und Mann betrachtet, hilft das schon ganz schön weiter.
Frau möchte Beziehungsarbeit leisten um einfach alles perfekt und vollkommen zu haben, übersieht dabei, dass es das für den Mann schon längst ist.
Und so erscheint vor Augen des Mannes das Bild einer nörgeligen, unzufriedenen Frau, die in einer Wohnung ständig am Umstellen ist, obwohl es doch gut so ist, wie es eben ist.
:-)

-

Was mich dabei wirklich erschreckte?
Gerade erst hatte ich wieder die riesige Zimmerpflanze in meinem Wohnzimmer von der rechten Seite auf die linke geräumt, das Schränkchen mit dem Plattenspieler verstellt und den Sessel verrückt … obwohl ich doch kurz zuvor erst alles so hingerückt hatte.
Tja. Manchmal liegen die Metaphern näher als man glaubt.

Haus im Wald

14
Nov
09

Es ist doch immer wieder schön …

… wenn man so herzlich begrüßt wird.

Bei Romana

Begrüßung

Susi und Strolch heißen die beiden Hunde einer Kundin, die mich gestern anrief, weil sie das Geschwisterpärchen gern versichern möchte. Kaum stieg ich aus dem Wagen, wurde ich freundlich begrüßt. Obwohl ich die Beiden noch nie gesehen hatte, gehorchten sie aufs Wort. Ich war begeistert, immerhin sind sie gerade mal fünf Monate alt.

Susi und Strolch

Susi und Strolch

Übrigens hatten wir ziemlichen Spaß. Als ich R. fotografierte, bat ich sie spontan:
„Nun zieh doch mal den Bauch ein!“, allerdings vergaß ich dabei, dass sie im vierten Monat schwanger ist. (Das Bäuchlein sieht aus, als wäre R. bereits im sechsten Monat. Es wird wohl diesmal ein Junge sein. Ich wünsche es ihr, sie hat bereits vier Mädchen.)
:-)
Gut, dass wir uns schon Jahre kennen. So konnten wir beide herzlich darüber lachen.

13
Nov
09

Einblicke, die man gerne zeigt.

Wie versprochen jetzt also die Aufnahmen vom „Tag der offenen Tür“ im „Club Heinrich“, eine Einrichtung der Diakonie für Behinderte.
In diesem Club finden täglich Veranstaltungen statt, die behinderten Menschen fühlen sich äußerst wohl.

Am „Tag der offenen Tür“ rechnete man wohl nicht mit vielen neugierigen Besuchern.

Von der Gastfreundschaft, die ich kurz zuvor bei meinem Besuch im Obdachlosenheim erleben durfte, war hier nämlich nichts zu spüren.
Weder bot man mir eine Führung an, noch lud man mich auf einen Kaffee ein.

Und so lief ich mit meiner Kamera durch den Club, unterhielt mich mit den Stammgästen und durfte zumindest diese mit ihrer äußerst freundlichen Genehmigung ablichten.

Mein Fazit?
Obwohl es im „Club Heinrich“ an nichts fehlt und die Stammgäste auch sehr freundlich sind, empfand ich meinen Besuch nur kurz zuvor im Obdachlosenheim bedeutend spannender. Das Personal des Obdachlosenheims war ehrlich um jeden Besucher bemüht. Sie erklärten voller Begeisterung das Prozessmanagement, schilderten das Leben der Obdachlosen und es war spürbar, dass sie voll und ganz hinter ihrer oftmals sehr schwierigen Tätigkeit stehen.

Doch nun macht euch selbst ein Bild. Hier die Aufnahmen vom „Club Heinrich“.
Club Heinrich

Innenbereich Club

Innenbereich Club


Sitzgruppe Club

Sitzgruppe


Thekenbereich Club

Thekenbereich


Stammgäste Club

Stammgäste


Bastelraum Club

Bastelraum


Gebasteltes Club

Bastelarbeiten

12
Nov
09

Einblicke, wie man sie nur selten sieht.

Ich wohne in einer Gegend, die widersprüchlicher nicht sein kann.
Verlasse ich meine Wohnung und gehe nur ein paar Meter über die Straße, bin ich schon im dichten Wald.
ADMEDIA errichtete erst kürzlich auf dem freien Gelände davor eine riesige Kindertagesstätte, es befinden sich bereits Sportstätten, Sauna und Schwimmbad dort.
Ein große Klinik ist auf der anderen Seite des Waldes. Die Gegend um das Krankenhaus ist bebaut mit Einfamilienhäusern und man kann „gut gehende“ Gaststätten und Lokale besuchen.

Läuft man in die entgegengesetzte Richtung, kann man einen Penny Markt, Aldi, REWE, Edeka, das „dänische Bettenlager“, einen Praktiker Baumarkt, Friseurgeschäfte, mehrere Imbisse und Pizzerien, Autowerkstätten, Blumengeschäfte, eine chemische Reinigung, Kosmetiksalons, ein Versicherungsbüro, ein Matratzenhaus, eine Schneiderei und andere Geschäfte besuchen.

Abends, wenn ich die „Hunderunde“ nicht durch den Wald gehe, sondern durch die Kleingartenanlage laufe, komme ich auf dem Rückweg auch am Obdachlosenheim vorbei.
Oft schaue ich in die erleuchteten Fenster und sehe Menschen auf den Betten sitzen. Halbnackt, ihre Kleidung achtlos auf das Bett geworfen.
Sie sehen nicht unzufrieden aus, sondern wirken eher glücklich.

„Obdachlos zu sein, ist gar nicht schlecht“, erzählte mir erst kürzlich ein Mann, der dort eingezogen ist und ein Dauerquartier gefunden hat.
„Morgens verlasse ich die Wohnung und kann den ganzen Tag tun und lassen, was ich möchte. Ich muss mich um nichts kümmern, kann von da nach dort laufen und komme gut zurecht. Abends habe ich ein Bett zum schlafen. Warum sollte ich diesen Zustand ändern? Duschen kann ich mich auch und sogar eine Waschmaschine ist im Keller.“

-
Manchmal fragte ich mich, wie diese Einrichtung wohl von Innen aussieht.
Nun – ich erhielt Antwort.
„Am Tag der offenen Tür“ erforschte ich das Innenleben des Obdachlosenheimes. Und möchte euch die Einblicke nicht vorenthalten.

Interessant übrigens auch, dass an diesem Tag der „Club Heinrich“, der sich im Nebenhaus befindet, auch Einblicke gewährte. Widersprüchlicher konnte es nicht zugehen. Warum ich das erwähne?
Das zeige ich euch morgen. Denn nach dem Besuch im Obdachlosenheim ging ich natürlich auch noch in den „Club Heinrich“, eine Einrichtung der Diakonie für Behinderte.

Jetzt erst einmal die Aufnahmen vom Obdachlosenheim.
Obdachlosenheim
Eingangsbereich Obdachlosenheim Pinnwand
Gastfreundschaft im Obdachlosenheim
Eingangsbereich Obdachlosenheim
Informationen Obdachlosenheim
Nachtquartier

Zimmeransicht Obdachlosenheim
Toilette Obdachlosenheim
Toilette Obdachlosenheim Waschbecken

Dauerbewohner Einzelzimmer

Dauerbewohner Einzelzimmer


Küchenzeile Obdachlosenheim

Küchenbereich Dauerbewohner


Doppelzimmer Obdachlosenheim

Doppelzimmer Dauerbewohner


Kunstobjekte Obdachlosenheim

Kunstprojekte

08
Nov
09

Zurück vom Meer

… zumindest körperlich.
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Die Morgenstunden am Strand, noch im Halbdunkel, sind die schönsten Momente.

Auch Attila fühlte sich ziemlich wohl. Nachdem er ausgiebig mehrere Stunden am Hundestrand toben konnte, beobachtete er Spaziergänger, die Nachbarn und das Geschehen im angrenzenden Gespensterwald …

.

Aber auch eklige Dinge fanden wir am Strand …
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—-> Das besonders eklige, zerfledderte, riesengroße, unheimliche, von wilden Tieren ausgenommene „Etwas“ kann ich noch nicht einstellen. Ich habe Angst, dieses furchtbar aussehende Skelettfoto auf meiner Kamera zu öffnen …

Stattdessen ein paar schöne Aufnahmen:
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Mein Freund, der versteinerte Prinz vom Gespensterwald, hat inzwischen auch schon Pilze angesetzt. Ob den mal bald jemand erlösen könnte??
:-)

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06
Nov
09

Abwesenheitsnotiz

Damit es euch nicht langweilig wird und ihr während meiner Abwesenheit ein wenig experimentieren könnt …

kennt ihr diese
Seite

schon?
Viel Vergnügen!
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05
Nov
09

Ich sag mal Tschüss …

So ihr Lieben.
Es ist mal wieder soweit. Ich reise ans Meer.

Die Wohnung ist an den Untermieter übergeben, er wird wie immer gut darauf aufpassen.
Attila samt neuer „GeburtstagsKuscheldecke“ kommt mit.

Ich wünsche euch eine ebenso wunderschöne Zeit und spätestens Sonntagabend lesen wir uns wieder.

Macht es gut.
Ich denke an euch!
Liebste Grüße
Heike.
:-)
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„Winke winke“.
:-)

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Übrigens … vielleicht wollt ihr während meiner Abwesenheit doch mal auf meinen Blog schauen? Es könnte sein, dass ich den einen oder anderen Artikel vorbereitet habe …
:-)

01
Nov
09

Drück die Null.

:-)

30
Okt
09

Vorher – Nachher. Eine Bildergeschichte.

Wie versprochen, sämtliche Beweisfotos.
Ich sage ja immer: man muss auch über sich selbst lachen können. Als ich aber gestern bei meiner Friseurin Claudia Werzner saß, die
den Haarladen
betreibt, verging mir zuerst das Lachen.

Claudia und ich kennen uns schon einige Jahre. Sie musste meine Haare tönen, durfte immer nur die Spitzen schneiden und hatte schon resigniert. Wahrscheinlich ging sie davon aus, dass ich meine langen Haare mit ins Grab nehmen würde. Sie die Aufgabe hätte, meine Haare bist zum (oder sollte ich besser sagen: ZU) Tode zu züchten.
Nun. Was soll ich sagen.

Gestern war mir nun endgültig klar, dass es so nicht weiter geht.
Deshalb durfte Claudia endlich die Schere zücken! Wie viel Freude ihr das Ganze bereitete und was für Ängste ich dabei aus gestanden habe, zeigen die folgenden Aufnahmen. Fotografiert von ihrer netten Kollegin.

An dieser Stelle – ihr Lieben aus dem Friseursalon „Der Haarladen“ – habt herzlichen Dank für den vergnüglichen Nachmittag!
Genauso sollte ein Friseurbesuch sein!!
Danke!!
Wenn also irgendjemand eine Veränderung benötigt oder einfach nur das Gefühl haben möchte, beim Friseur seines Vertrauens gut aufgehoben zu sein —–> geht zu Claudia und ihrem Team!!
:-)
-

Angst!

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Erleichterung.
Nach der Schlacht.
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Übrigens war der Sekt sehr sehr lecker, die Stimmung fantastisch und nicht zuletzt habe ich Claudia unbewusst eine ganz besondere Freude bereitet – was mich wiederum sehr freut!!
Sie hatte nämlich gerade ihr zehnjähriges Firmenjubiläum und sah es als Geschenk für sich an, dass ich nun endlich diesen Schritt gegangen bin.

Und so kann ich mal wieder sagen: Alles hat seine Zeit. Selbst der Zeitpunkt, an dem man sich von alten Zöpfen trennt.
:-)

29
Okt
09

Heute ist immer noch der Tag der Wahrheit.

:-)

Zuallererst:
habt ganz lieben Dank für eure Anteilnahme, die Mut machenden Kommentare, die vielen Komplimente. So Zöpfe abschneiden ist schon auch ein ganz schön einschneidendes Erlebnis.

Insofern habe ich wohl auch den Zuspruch benötigt.
Danke!!

-

Morgen gibt es dann eine Vorher-Nachher Bildergeschichte, wir hatten soviel Spaß im Salon, die Inhaberin, Claudia Werzner, hat sich riesig gefreut, dass sie endlich die Schere ansetzen durfte – die Freude steht ihr im Gesicht geschrieben, das möchte ich euch nicht vorenthalten. Mit Claudias freundlicher Genehmigung gibt es also morgen die Schneideaktion bebildert.

Da ich euch allerdings nicht ewig auf das „NachherFoto“ warten lassen möchte, stelle ich bereits jetzt ein paar Aufnahmen vom fertigen Schnitt ein.
Bitte beachtet, dass ich „sekttrunken“ war und die Aufnahmen sozusagen entweder leicht verwackelt oder irgendwie „zerstört“ sind.
Also nicht erschrecken, ja?
:-)
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Das alte Haus im Herbst

Herbst

Denk-mal. Attila.

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Amor auf der Suche nach der Liebe

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