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Die vergangenen Wochen waren ziemlich hart für mich. Beruflicher Stress, emotionaler Ausnahmezustand, Gefühlschaos. Es ist nicht einfach, die Augen zu öffnen (geöffnet bekommen), so dass man genauer hinschauen muss. Es schmerzt, wenn Menschen noch einmal nachtreten, obwohl man doch schon völlig erledigt am Boden liegt. Das ist so unnötig. Und bösartig.
Wie oft hat man Scheuklappen auf den Augen. Wie oft will man Dinge nicht wahrhaben. Wie oft gestattet man sich keine Schwäche, macht einfach weiter. Irgendwie.
Ich hoffe, nun, nachdem eine Entscheidung fiel, wird es einfacher.
Manchmal glaube ich, es ist Galgenhumor, wenn ich mich am Schopf aus dem Jammertal ziehe und nach Glücksmomenten suche.
Ich habe sie gefunden.
Die glücklichen Momente, und bin sehr dankbar dafür.
- eindeutig die Vorbereitungen aufs Bloggertreffen in Chemnitz, der Gedanke, dass nächstes Jahr etwas passiert, auf das man sich eben freuen kann (ich liebe es, Vorfreude auszuleben. Auszukosten.)
- die zwei Tage in Schorndorf
- das fantastisch/schöne Hotel, in dem ich übernachtete
- leckeres Abendessen und ein super Frühstück
- das Samstagmorgenfrühstück mit M., nachdem sie mir meinen Hund wieder- und frische Brötchen mitbrachte
- viele liebe Mails und Kommentare (Ich danke euch sehr!!!)
- Attilas Freude, als er seine Freundin Kyra traf und die beiden Hunde ausgiebig toben konnten. Keine Angst Diva, er bleibt dir treu
- die Veränderungen am Haus auf dem Hinterhof (innerhalb von zwei Tagen wechselte es seine Farbe)
- Fotos Fotos Fotos
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