Archiv der Kategorie 'Fotografien'
Das Leben verhöhnt mich!
Liebe
“Hähne, die am Morgen krähn …
denen wird man abends den Hals umdrehn.”
Man soll sich eben nicht zu früh freuen. Oder was wollte mir meine Großmutter mütterlicherseits damit sagen?
Seit Silvester erwartet man den Besuch des Liebsten. Er macht sich gut gelaunt auf den Weg, freut sich auf die Geburtstagsparty meiner Tochter und was passiert?
Motorschaden auf der Autobahn.
Tja.
Nun sind er und der kaputte Wagen wieder in Rostock.
Als ob eine Fernbeziehung nicht schon schwer genug wäre.
-
Ich gehe mal eine Runde weinen.
:-/
Oben und unten und so weiter.
Bei
Renee
habe ich folgendes Fotoprojekt gefunden:
… es geht darum: von einem beliebigen Standpunkt aus mache ein Bild zur rechten Seite, eins zur linken Seite, eins nach oben, eins nach unten, eins nach vorn und eins nach hinten.
Du stehst im Mittelpunkt und alles dreht sich diesmal um dich …
Und so weiter. Ich habe es mit ein paar kleinen Abweichungen umgesetzt, denke jedoch, das geht auch so in Ordnung. (Schwarz/weiß sieht bei diese Aufnahmen nicht so gut aus, ich habe es probiert.) Es ist eine tolle Sache, ich glaube, ich werde das noch öfter machen.
Zu nachfolgenden Aufnahmen bin ich in die alten “Russenkasernen” direkt gegenüber meines Wohnhauses gegangen und habe mich dort umgeschaut.
von links nach rechts:
- vorn
- hinten
- rechts
- links
- oben
- unten
Der Blick ins Haus
Nach zwei Jahren traute ich mich endlich, das alte, baufällige Gebäude auf meinem Hinterhof auch einmal von innen zu fotografieren. Ich hatte schon ein wenig Bedenken, das Dach könne über mir zusammenstürzen.
Wie ihr seht, ist nichts passiert.
Erstaunlich.
Trotz des schlechten Zustandes und obwohl es in den vergangenen Tagen wirklich stürmte, steht das Gebäude noch immer auf meinem Hinterhof. Es hat standgehalten. Xynthia getrotzt.
Das freut mich sehr. Kann ich es doch kaum erwarten, dass es wieder so aussieht, wie auf dem letzten Foto.
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Zum Fasten, Tag fünf:
Keine besonderen Vorkommnisse, ein wenig “fröstel” ich ab und an, ansonsten geht es mir gut. Ich schlafe besser und länger und finde, so langsam sieht man auch äußerlich Veränderungen. Die Haut ist besser, mein Blick wieder klarer, die Haltung gerader. Und es bekommt einen ganz besonderen Reiz, morgens 5.30 Uhr bei Kerzenschein die erste große Tasse Tee zu trinken.
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Ein wenig Angst habe ich vor der Ultraschalluntersuchung. Attila und ich müssen 11.30 Uhr in der Tierklinik sein. Aber sorgt euch nicht, weder er noch ich sind schwanger.
*g*
Wärme
lautet das
Wochenthema
diesmal.
Was auf Edelgart Mollenbaums Reise bisher geschah? Wie immer bitte vorherige Einträge anschauen.
Die Mollenbaum wurde also von Amor in das Land der Liebe geschickt.
Es war sehr merkwürdig. Kaum angekommen, eilte das Volk der sogannten “Kerzenhalter” herbei. Das “Kerzenhaltervolk” war wunderschön anzusehen. Auf langen, schlanken Beinen ruhte ein eher runder Körper und ihre Köpfe leuchteten. Das Besondere an ihnen war jedoch, dass sie eine Wärme ausstrahlten, die die Mollenbaum zuvor noch nie gesehen hatte.
Ein besonders schöner “Kerzenhalter” sah Edelgart tief in die Augen und sagte:
“Hallo, mein Name ist Docht. Dir muss kalt sein, wärme dich!”
Als hätten die anderen nur darauf gewartet, flüsterten sie immer wieder:
“Ihr muss kalt sein, ihr muss kalt sein”, und rückten ganz nah an Frau Mollenbaum heran.
Durch den Flug fröstelte Frau Mollenbaum wirklich ein wenig und so nahm sie das Angebot des “Kerzenhaltervolkes” gern an. Ganz ruhig und entspannt saß sie nun inmitten der Wärmequellen und genoss das wohlige Gefühl. Fast glaubte sie zu schweben, so wunderschön war es.
‘Ich bin im Land der Liebe’, sinnierte sie vor sich hin. ‘Das muss so sein, ich bin sicher! Vielleicht kann mir dieses liebe Volk sogar weiterhelfen und weiß, wohin Alibaba verschwunden ist. Jetzt allerdings genieße ich erst einmal das wärmende Gefühl.’
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Genauso ist es geschehen, mit der Mollenbaum.
Glaubt es oder glaubt es nicht.





























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