Wenn das mal keine tierische Nähe ist, dann weiß ich auch nicht.
So nah war ich noch nie an einer Hummel dran. Ich wusste bisher auch gar nicht, dass sie sooooooooo böse aussehen!
Wenn das mal keine tierische Nähe ist, dann weiß ich auch nicht.
So nah war ich noch nie an einer Hummel dran. Ich wusste bisher auch gar nicht, dass sie sooooooooo böse aussehen!
Es ist wieder Zeit für das monatliche Foto des Projektes: Tierische Nähe.
Mich würde ja schon einmal interessieren, ob es diese eklige Schnecke geschafft hat, noch NÄHER ran, bzw. in die Bierflasche hinein zu kommen. Gutherzig wie ich bin, würde ich mich wahrscheinlich überwinden, und sie dann aus der Flasche wieder heraus holen, damit sie nicht elendig im Alkoholrausch zugrunde ginge.
Da wollte ich so ein schönes Foto zum Projekt “Tierische Nähe” einstellen, aber nein, der Hund hielt einfach nicht still. So hatte er sich bisher noch nie angestellt! Ständig drehte er den Kopf weg, dabei wollte ich doch lediglich, dass er ruhig neben mir sitzen bleibt. Wahrscheinlich war er ziemlich genervt. Egal. Jetzt muss das Foto reichen.
Mein Beitrag zum Projekt:
Tierische Nähe von Grazygeekyme, Monat April
Beim Projekt Tierische Nähe von Crazygeekyme gibt es zu Monatsbeginn eine Katze/einen Kater. Es war lustig, sie/ihn zu fotografieren, auch wenn natürlich die Gefahr bestand, dass ich “asthmatisch reagiere”.
Alles gut gegangen. Ich lebe noch.
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Nachtrag.
Neulich hörte ich einen sehr süßen Witz im Radio. Und obwohl ich es eigentlich nicht mag, wenn ich Witze anhören muss, bzw. kaum mal selbst einen erzähle, fand ich diesen so süß, dass ich ihn hier festhalten möchte.
Zwei süße kleine Kätzchen besuchen das Fitnesscenter. Sie strampeln sich an allen Geräten ab, sind sehr eifrig bei der Sache. Später, nach Beendigung des anstrengenden Trainings, setzen sie sich in den Eingangsbereich des Fitnesscenters. Wie sie da so sitzen und ständig auf die Uhr schauen, wirken sie immer nervöser. Ein weiteres Kätzchen betritt das Fitnesscenter. Es merkt natürlich, dass die beiden anderen so unruhig sind.
“Was ist denn los?”, fragt es schließlich. Die beiden Kätzchen schauen sich an und überlegen, ob sie darauf antworten sollen. Dann sagen sie mit einem fast verschämten Seitenblick:
“Wir warten auf den mächtigen Muskelkater.”
*g*
Ja ja, geschrieben hört es sich gar nicht so lustig an. Aber ich schwöre, ich habe gelacht, als ich den Witz im Radio hörte. Und das will was heißen.
Tierische Nähe im Februar. Wir verstanden uns blind. Schade, dass keiner geknipst hat, wie das Echslein und ich uns durch die Scheibe knutschten und uns die Hand reichten … (Na ja, nicht wirklich. Schade eigentlich!)
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Tierische Nähe
ist ein Projekt von crazygeekyme.
Mein Wochenbeitrag ist ein Foto aus dem Archiv, aufgenommen vergangenen Sommer. Das Wild im Zeisigwald ist so zahm, dass man es fast streicheln kann. Nicht einmal vor dem Hund nehmen sie Reißaus. Und Attila? Obwohl er zur Hälfte Weimaraner, also ein Jagdhund ist, würde er wahrscheinlich inzwischen auch neben dem Wild herlaufen, ohne seinem Jagdinstinkt nachzugeben. Keine Sorge! Ausprobieren werde ich das natürlich nicht.
Tierische Nähe
ist ein Projekt von crazygeekyme.
Es war gar nicht so einfach, den Hund zum Stillstehen zu bewegen, zumindest nicht in dieser tierischen Nähe.
Ging Attila doch davon aus, dass er:
A) mir jetzt gleich die Socken klauen kann
B) an meinen Fingern knabbern darf
Pustekuchen.
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Tierische Nähe
ist ein Projekt von Angie (crazygeekyme).
Bitteschön:
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Tierische Nähe
ist ein Projekt von crazygeekyme.
Sie schreibt dazu folgendes:
Ich gebe keine Zeit und kein Thema vor. Ihr könnt Nahaufnahmen von Tieren nehmen oder Aufnahmen auf denen sich Tiere nahe sind!
Was hatte ich für ein Glück, dass mir gerade jetzt dieser Buntspecht zuflog.
Wunderschöne Tierische Nähe!
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