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Eddi, der Hund meines Bruders

Eddi ist noch nicht einmal ausgewachsen und schon ein Riese.
Ein wenig ungelenk wirkt er, mit seinen langen Beinen und den riesigen Pfoten. Es sieht tol(l)patschig aus, wenn dieser lange Kerl durch die Gegend stakst… und es ist irgendwie auch ein Widerspruch in sich. So ein RiesenHund, normalerweise müsste man sich vor ihm fürchten. Und man kann ihn doch nur sofort liebhaben.


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9 Responses to “Eddi, der Hund meines Bruders”


  1. 1 das töchterchen
    20. September 2008 um 20:40

    oh je^^ da ist unser hund doch ein prachtkerl…der eddi sieht aus wie ein kalb 😉

  2. 2 gokui
    20. September 2008 um 20:42

    ist eddi etwa ein irischer wolfshund ? wir waren mal in irland in urlaub, das hotel hatte so´n „fich“ im hotelfoye sitzen und keiner von uns hat sich reigetraut. wir mußten dann im auto sitzen bleiben und vattern hat sich aufgemacht. hinterher hat sich rausgestellt das erst zweieinhalb jahre junge hund sowas von zutraulich und verspielt war.

  3. 3 paradalis
    20. September 2008 um 20:43

    aber, mein kind, der eddi hat etwas, da kann man wirklich nicht anders, als ihn auch lieb haben. die kälbchengröße stimmt zwar, ich glaube, er ist wirklich inzwischen so groß, wenn ich ihn auch heute nachmittag eher mit einem löwen verglichen habe, aber er ist vom wesen her so lieb…
    naja, du weißt ja.
    🙂

  4. 4 paradalis
    20. September 2008 um 20:53

    ja gokui, eddi ist ein irischer wolfshund und um ein vielfaches verspielter als mein attila. der ist ein temperamentvoller rüpel dagegen.

    🙂

  5. 5 das töchterchen
    21. September 2008 um 18:16

    mein erster gedanke war ja“der hund passt zum andré wie die faust auf´s auge“ *hehe*

  6. 6 paradalis
    21. September 2008 um 18:25

    stimmt. und nachdem ich einiges über diese rasse gelesen habe, ua. auch, dass sie stellenweise, ich zitiere: „störrisch wie alte esel sind“, gebe ich dir einmal mehr recht.
    *g*

    hihi. hoffentlich liest er das hier nicht. also der bruder. nicht der hund.
    🙂

  7. 7 Domino
    22. September 2008 um 07:14

    Also bitte! Störrisch wie ein alter Esel wirkt so ein Seelchen doch nur, wenn es uns nicht gelingt, auf seine ganz besonderen Eigenschaften in angemessener Weise einzugehen. Er lässt sich mit Sicherheit prima motivieren, wenn man es richtig anstellt. Man muss nur aufpassen, dass man bei seinem Anblick nicht dahin schmilzt wie Eis in der Sonne…und sämtliche Erziehungsstrategien gleich mit. Supersüß, der Kleene! 🙂 Ähmm, ich meine natürlich den HUND. 😉

  8. 8 Lutz
    22. September 2008 um 09:38

    Ich habe Angst vor Hunden.
    Ergo, wenn also eine Frau einen Hund hat… 🙂

  9. 9 paradalis
    22. September 2008 um 10:27

    Hihi Domino, ich dachte die ganze Zeit, du sprichst von meinem Bruder… *g*

    du hast natürlich recht, da du den Hund meinst.
    :-))

    Ach Lutz. Die Liebe zur Frau geht über den Hund. Also wenn die Kinder dann später aus dem Haus sind.
    Wusstest du das noch nicht?
    :-))

    Liebe Grüße an Euch!


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