20
Jun
09

Steine

Mir war bisher gar nicht so richtig klar, wie wunderschön und interessant doch Steine sind.

Es ist nicht so, dass ich keinen Blick dafür habe, wenn ich bspw. am Meer bin. Ständig bin ich auf der Suche nach glatten, weißen Steinen und Hühnergöttern. Und- wie ich an anderer Stelle schon bemerkte – finde ich schon ab und an auch einen sogenannten Donnerkeil.
Heute Vormittag allerdings besuchte ich mit meiner Ma eine Mineralienausstellung in der Bergstadt Freiberg. Erstaunlich, was die Natur zustande bringt. Was unter der unauffälligen Oberfläche eines Steines alles zum Vorschein kommen kann. Und so glaube ich, dass ich zukünftig nicht nur am Meer Steine sammeln werde. Doch schaut selbst.
🙂

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… und natürlich musste ich zumindest einen Ammonit mit nachhause nehmen und ihn zu den anderen Steinen stellen.
🙂

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15 Responses to “Steine”


  1. 20. Juni 2009 um 17:28

    Die grünen Steine sehen richtig toll aus.🙂 Wo gabs denn diese Ausstellung genau?

  2. 20. Juni 2009 um 17:32

    Hallo liebe GunWoman, hier sind sämtliche Termine aufgelistet:

    http://www.mineralien-welt.de/html/borsen.html

    und bis morgen ist sie noch in Freiberg/Sa.
    🙂

  3. 3 Kay
    21. Juni 2009 um 10:56

    Liebe Heike,
    Schön das du Steine magst. Habe dir bestimmt mal erzählt das ich einen Laden mit diesen Schätzen der Erde hatte. Die grünen sin übrigens Malachit. Gehören auch zu meinen Lieblingssteinen (neben Lapislazuli). Hoffe sehr Dir (Euch) geht es gut. Ich bin in Urlaubsvorbereitung (es geht in die nähe von Florenz). Muß aber noch 5 Stühle aufarbeiten um den Diesel im Geldbeutel zu haben. Du siehst, das Z schlägt zu. Z ist wie immer alle!
    Liebe Umarmung und Grüße deine Lieben, Kay

  4. 21. Juni 2009 um 12:33

    Interessante Steine kann man ja im Grunde überall finden. Allerdings an der See, an Flüssen oder in den Bergen finden sich bestimmt die genialsten Dinger.

    Schöne Bilderserie hast du da online gestellt.

  5. 21. Juni 2009 um 14:58

    Lieber Kay, schön dich zu lesen.
    Ja, das hast du mir erzählt. Das war sicher eine wahre Schatztruhe.
    Schön, dass du in den Urlaubsvorbereitungen bist, ich wünsche dir und deiner Frau einen richtig tollen Urlaub! Genießt die Zeit und erholt euch schön!
    Umärmelung und lieben Gruß!
    Heike

  6. 21. Juni 2009 um 14:59

    Lieber Wortmann, danke. Es ist schon so, denn selbst heute mittag beim Hundespaziergang habe ich nach Steinen Ausschau gehalten. (Und leider keine gefunden.)🙂

  7. 21. Juni 2009 um 15:38

    So mancher lapidare Kiesel kann schon eine besondere Färbung oder Struktur haben🙂

  8. 21. Juni 2009 um 18:11

    Steine können sehr vieles, was auch mich immer wieder fasziniert. Als ich mir das rechte Handgelenk geschrottet hatte, war ich lange nicht in der Lage mit der rechten Hand etwas Sinnvolles zu tun. Das Halten kleiner Gegenstände ging irgendwann wieder. Als ich auf einem meiner Wege einen sog. Handschmeichler fand, hob ich ihn auf, steckte ihn in meine rechte Jackentasche und umschloss ihn mit meiner rechten Hand. Es war ein warmes, sehr angenehmes Gefühl. Als ich zuhause ankam, war er vollgesaugt mit Feuchtigkeit, was mir unterwegs gar nicht aufgefallen war. Ich neige auch überhaupt nicht zu schwitzigen Händen.

    Beim nächsten Mal wollte ich es genauer wissen und umschloss ihn mit links in ebengleicher Jackentasche. Nix. Keine Feuchtigkeit, kein besonderes Gefühl. Am dritten Tag wieder mit rechts und das gleiche Spiel: Wohlgefühl in der Hand, Stein nass. Vermutlich ist es völlig bescheuert, anzunehmen, dass er gespürt hat, dass meine Hand „krank“ ist und etwas dagegen tun wollte. Deshalb bin ich für „Gegenvorschläge“ auch durchaus zugänglich …

    Deine Bilder von der Ausstellung sind nicht nur faszinierend, sondern auch sehr inspirierend. Ich glaube, da hat mich gerade eine Idee gepackt. Danke dafür!😉

  9. 21. Juni 2009 um 18:34

    Also, persönlich wäre ich geneigt, deiner Version des „Spürens“ zu glauben.

    Denn schon der Hl. Bernhard sagte: „Tiere, Bäume und Steine bewahren das Wissen, das kein Gelehrter euch vermitteln kann.“

  10. 21. Juni 2009 um 19:00

    Liebe Frau S.
    schön, dich zu lesen.🙂

    Und ich schließe mich mal Herrn W. an. Wahrscheinlich ist es das auch, was mich immer an der Küste dazu bringt, diese weißen, glatten Handschmeichler einzusammeln:

    https://paradalis.wordpress.com/2009/04/13/ostseeimpressionen/

    Liebe Grüße und euch einen schönen Abend!

  11. 21. Juni 2009 um 23:28

    Nicht umsonst nennt man das oberste Ziel allen Wissens den „Stein der Weisen“. In Steinen kann sich unendlich viel verbergen, nicht nur Aufschlüsse über unsere Vorgeschichte. In meiner Heimat gibt es den Gebirgsstock des Untersbergs, er ähnelt zum einen einem Tafelberg und zum anderen ist er durch Dolinen und Höhlen ein bißchen wie ein Schweizer Käse. Und wenn man da beim Wandern und Kraxeln etwas die Augen aufhält und ein wenig Glück hat, kann man die herrlichsten Versteinerungen finden.
    Liebe Grüße!

  12. 12 weilwirunslieben
    23. Juni 2009 um 15:28

    Ach Frau paradalis,

    wie schön, dass Sie neben so schwierigen und komplexen Artikeln wie denen der letzten Tage auch noch welche veröffentlichen, die ich verstehe.

    Ammoniten, Calciten, Opale – und als ich dann „Freiberg“ gelesen habe, ging mir das Geographen-Herz so richtig auf. An der dortigen Bergakademie studierte doch der von mir verehrte Alexander von Humboldt, und ich selbst hätte vor 10 oder 15 Jahren dort fast Mal eine Stelle angetreten. Fast…

    Na ja, vielleicht verabreden wir uns irgendwann und irgendwo auf dieser schönen Welt mal zum Steinesammeln. Oder möchten Sie lieber, dass ich Ihnen meine Steinesammlung zeige?

    Herzliche Grüße,
    wwul

  13. 23. Juni 2009 um 17:04

    Hallo Herr WWuL.🙂

    Ein stiller Mitleser, sozusagen.
    *g*

    Schön, dass du dich bei den Steinen wieder einmal zu Wort gemeldet hast. Das freut mich sehr.
    Herzliche Grüße
    H.

  14. 14 weilwirunslieben
    23. Juni 2009 um 17:18

    Genau, ein stiller Mitleser.
    Still bei den Beiträgen, von denen ich denke, dass es besser ist „still“ zu sein.

    Im Gegensatz zu den Steinen, bei denen bin ich ja in meinem Element.🙂

    In deinem neusten Beitrag allerdings auch – mein ganzes Leben besteht mehr oder weniger aus Verrücktheiten. Sobald ich sie einigermaßen sortiert habe, schreib ich Dir was dazu.

    LG Michael

  15. 23. Juni 2009 um 17:23

    Danke Michael.
    Es würde mich sehr freuen, wenn du dich sortiert hast und dich wieder zur Wort meldest.🙂

    LG
    Heike


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