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ABC- Projekt – I

I = wie Innenleben

Für das „I“ muss wieder einmal mein Lieblingsmotiv, das alte Gebäude auf meinem Hinterhof, herhalten.
Die als philosophisch anzusehende Frage lautet also:
Hat ein totes Haus ein Innenleben? Ich habe keine Mühe gescheut und mich in das Innere dieses Abrisshauses begeben, um der Frage auf den Grund zu gehen. Leider warf das nur weitere Fragen auf. Beispielsweise die:
Ist ein totes Haus überhaupt als „tot“ zu betrachten, wenn es doch zumindest äußerlich grünt und lebt?

.

.

Des Weiteren habe ich meine natürliche Abscheu gegen Mülltonnen aller Art überwunden, um euch die „Innenleben“ der verschiedenen gelben Tonnen zu zeigen.

1. Gelbe Tonne eines Kindergartens
2. Gelbe Tonne des „Dänischen Bettenlagers“
3. Gelbe Tonne vor meinem Wohnhaus

.

.

Ich hoffe, damit dem Buchstaben „I“ ausreichend zu genügen und wünsche euch viel Vergnügen beim betrachten.
🙂

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16 Responses to “ABC- Projekt – I”


  1. 13. Juli 2009 um 08:29

    Im Bettenlager wird geschlampt. Papier/ Pappe gehört nicht in die gelbe Tonne.
    Was ist mit dem Kollegen, der sonst die Pfandflaschen aus den Abfallkörben kramt? Krank?

  2. 13. Juli 2009 um 10:40

    Sehr gute Umsetzung vom I 🙂

    Natürlich hat ein „totes“ Haus ein Innenleben. Jeder Stein, jede Fuge erzählt von seinen Bewohnern, dem Haus an sich und all den dingen die in diesen Wänden passiert sind.

    *lach* wirst du jetzt Mülldetektivin? 😉

  3. 13. Juli 2009 um 10:40

    Grad vergessen *gg*
    Mein I ist auch schon online 🙂

  4. 13. Juli 2009 um 11:55

    Lieber Thomas,
    stimmt!
    Ich muss mal ein ernstes Wörtchen mit denen reden! Dabei kann ich auch gleich nach dem kramenden Kollegen fragen.
    🙂

  5. 13. Juli 2009 um 11:58

    Lieber Wortmann,

    du glaubst gar nicht, was mich die Umsetzung für Überwindung gekostet hat! Ich habe nicht nur furchtbare Angst, in dieses alte Gebäude zu gehen (bekanntermaßen könnte es über mir zusammenbrechen und mich für immer und ewig begraben und niemand würde mich vermissen und mein armer Hund stände auf dem Balkon und würde mir traurig hinterher schauen, könnte sich aber nicht artikulieren, dass ich nun genau da vergraben liege und und und und und…)
    *g*

    Nein. Auch vor Mülltonnen fürchte ich mich.
    Bin ich gezwungen Abfälle wegzubringen und gelingt es mir nicht, andere Mitmenschen (Familie, Freunde, Nachbarn, entfernte Verwandte usw.) dazu zu bringen meinen Müll mitzunehmen, ist das ein mittelschwerer Akt, der mir große Herzschmerzen und Panikattacken bereitet.
    Die Beschreibung, wie das abläuft, spare ich mir mal. Ich muss nämlich gleich weiter arbeiten und kann mich hier nicht schon wieder verplappern!!
    🙂

    LG!

  6. 13. Juli 2009 um 12:16

    Das mit den Mülltonnen musst mir mal genauer erklären (vielleicht per Mail).

    …und niemand würde mich vermissen…
    FALSCH!!
    Ich würde dich schon vermissen 🙂
    Mal von der Einsturzgefahr abgesehen, solche alten Häuser oder Ruinen haben irgendwie eine seltsame Aura und Anziehungskraft.

  7. 13. Juli 2009 um 12:44

    Ich finde, dass es kein totes Haus gibt. Man kann aus der letzten Ruine noch eine Villa machen, oder?
    Einen wunderschönen Tag wünsch ich dir.
    lg

  8. 8 Babbeldieübermama
    13. Juli 2009 um 13:36

    Totes Haus? Igitigit,alleine das viele Ungeziefer.Der viele Müll kann mich auch nicht begeistern,eklig.Die Aufnahmen sind natürlich wie immer gut.

  9. 9 brigitte
    13. Juli 2009 um 16:37

    Hat ein totes Haus ein Innenleben?

    Ja dich demnächst meine Liebe 🙂

    Du begibst dich ja fast täglich in Lebensgefahr liebste Heike . Wenn ich hier nichts mehr von dir lese ,muß ich mir dann Gedanken machen ? Bist du dann verschollen in der altenScholle 🙂
    Bist du eigentlich die Einzige in deiner Umgebung die sich so für`s Elfenhäuschen interessiert? Wenn JA ,dann muß ich mir DOCH Sorgen machen 😦 wird ja wohl erst wieder jemand vorbeikommen ,wenn es endgültig abgerissen wird schluchzzzzz
    P.S.
    Weißt du denn mittlerweile wem es gehört ?

  10. 13. Juli 2009 um 16:52

    Nein nein, Herr Wortmann, ich erkläre das nicht näher!! Du bringst mich immer zum gruseln, vor solchen Erklärungen muss ich mich echt hüten. Das nimmt dann alles immer so ein Eigenleben …
    *g*

  11. 13. Juli 2009 um 16:53

    Lieber Jerry. Ja, da hast du recht. Und wenn ich die finanziellen Mittel dazu hätte, wäre dieses Gebäude bestimmt schon fast eine Villa. So muss ich leider dem Verfall zuschauen und kann so gar nichts dagegen tun.

    Liebe Grüße an dich und ich wünsche dir einen angenehmen Abend!!
    🙂

  12. 13. Juli 2009 um 16:54

    Liebe BbDüM,

    klar ist das alles ekelig! Ich glaube, an mir ist sogar eine Ratte vorüber gehuscht, als ich da drinnen war … richtig fürchterlich!
    🙂

    Danke und liebe Grüße!!

  13. 13. Juli 2009 um 16:56

    Meine liebe Brigitte,

    hier weiß keiner, wer der Besitzer des Hauses ist. Ich habe also noch nichts herausfinden können.
    :-/
    Aber das Horrorszenario, das wir da gerade ausmalen- nein nein!! Damit hören wir mal lieber auf. Mein armer Hund, wie soll der ohne mich überleben?

    Also sorge dich nicht, meine Liebe, ich passe auf mich auf.
    🙂

    Liebe Grüße!!

  14. 14 brigitte
    13. Juli 2009 um 16:59

    ha ha
    dann ist es ja gut !

    schönen Abend liebe heike

  15. 13. Juli 2009 um 17:05

    Dir auch, meine Liebe!
    🙂

  16. 14. Juli 2009 um 22:54

    Also, natürlich würde ich dich vermissen! Und schleunigst einen Suchtrupp los schicken. Und eine ganze Menge Mitblogger/innen hier würden dich ebenfalls vermissen!
    Ein Haus ist so lange nicht tot, bis es dem Erdboden gleich gemacht worden ist. Und so lange hat es auch ein Innenleben. Und auch wenn ein Haus tot ist, kann es noch eine Unzahl interessanter Geschichten erzählen, denke nur an die Ruinen von Pompeji.
    Mann, oh, Mann, für deine höchst interessante Umsetzung des Buchstabens „I“ hast du dir aber allerhand zugemutet, meine Liebe! Sehr bewundernswert, ich brächte es nicht fertig, im Müll herum zu stochern. 😉
    Liebe Grüße!


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