Archiv für August 2009

31
Aug
09

Bangkok – 3 –

Nach ca. 30 Minuten im Eisschrank waren wir also an der Haltestelle, die zum Markt führte. Auch hier wieder mindestens 40 Grad Hitze, dazu eine Luftfeuchtigkeit, die einen Saunabesuch suggerierte. Dem Körper wird schon einiges zugemutet, die ständigen Temperaturwechsel sind nicht einfach zu verkraften.
Uns war es gleich, voller Vorfreude stürzten wir uns ins Getümmel.

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S. hatte Hunger und griff mutig in das Geldtöpfchen.
*g*
Nein. Das stimmt natürlich nicht. Das kleine Mädchen sang so herzzerreißend falsch immer wieder das gleiche Lied, da musste S. einfach etwas spenden.

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Nachdem wir uns mehrere Stunden in den labyrinthangeordneten Verkaufsständen verlaufen hatten und S. merkwürdigerweise wieder den Ausgang fand, setzten wir uns in die U – Bahn und fuhren zurück ins Hotel.

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Inzwischen war es auch bereits später nachmittag. Den Jetlag hatten wir sozusagen weggelaufen und wir freuten uns auf das Abendessen am reichhaltigen Hotelbuffet.

Das letzte Stück legten wir wie üblich mit dem Boot zurück.

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Einen Blick von meinem Hotelzimmer aus möchte ich euch nicht vorenthalten:

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Den Mann, der liebevoll seine Pflanzen auf dem Dach des Gebäudes pflegte, sowie seinen kleinen Hund, der da oben Gassi ging, sah ich auch in den folgenden Tagen.

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Auch hier wieder diese Gegensätze. Einerseits riesige prachtvolle Gebäude mit Pool und Tennisplatz, daneben Häuser, bei denen man sich nicht vorstellen kann jemals darin zu leben.

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Rechts von diesen Lagerhallen, die als Wohnraum dienten, hatte ich folgenden Blick:

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– Fortsetzung folgt

30
Aug
09

Bangkok – 2 –

Nachdem wir uns also frisch gemacht hatten, was ein schier sinnloses Unterfangen bei fast vierzig Grad Hitze in dieser Schwüle war, fuhren wir mit dem hoteleigenen Boot über den Fluss in die Stadt. Man gelangt vom Hotel aus auf diese Weise am schnellsten zur S – Bahn, die uns zu einem Markt am Rande von Bangkok bringen würde. Dort gäbe es – laut Insidertipp – hochwertige Uhren, die S. sich gern ansehen wollte.

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In der S-Bahn kühlten wir auf sofort minus dreißig Grad ab, die Klimaanlage ist dort so eingestellt, dass man glaubt, man fliegt mit Lichtgeschwindigkeit von den Tropen in die Arktis.

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Es geht äußerst diszipliniert zu, kein Mensch drängelt und sobald man den Bereich betreten hat, herrscht striktes Trink – und Essverbot.
Sollte doch ein winziges Stück Papier zu Boden fallen, wird es sofort weggeräumt.

Übrigens ist es in Bangkok so, dass die Mönche kostenlos reisen und essen können. Sie berühren alles mit ihrem leuchtend gelben Gewand und sind sehr bemüht, nicht in Kontakt mit einer Frau zu kommen.

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– Fortsetzung folgt.

29
Aug
09

Bangkok – 1 –

Beginnen wir von vorn.
🙂

Christin brachte S. und mich also zum Flughafen.

Und weiter geht es mit einem kleinen Rätsel.
Wer von den vielen Menschen auf dem nächsten Bild wird wohl mein Begleiter sein?
🙂

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Schließlich saßen wir im Flieger:

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und freuten uns bereits auf das erste tolle Gericht, was wir zu uns nehmen sollten:

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Irgendwann nach endlosen Flugstunden waren wir schließlich in Bangkok. Das erste Foto vom Flughafen sieht also so aus:

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Wie von mir erwartet, S. hatte mich hinlänglich darauf vorbereitet, erschlug mich förmlich die tropische Luft, als wir aus der Flughafenhalle traten.
🙂
Der Reiseveranstalter schickte uns einen Fahrer samt Wagen und wir wurden in den Morgenstunden zum Hotel gefahren.

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Das
„Millennium Hilton“ Hotel liegt direkt am Fluss:

Chao Phraya

Zwei sehr schöne Zimmer waren für uns im Hotel reserviert, S. wohnte im achten Stock und ich im fünften.

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Fortsetzung folgt.

27
Aug
09

Bangkok

Landung München Flughafen

Landung München Flughafen

Ich weiß gar nicht, wo und wie ich beginnen soll.
Vielleicht damit, dass ich mich freue, wieder hier zu sein? Euch zu lesen, euer Interesse zu spüren, zu sehen, dass ihr mich vermisst habt?
Lieben Dank dafür! Denn ich habe euch auch vermisst und wenn ich den Eintrag hier getätigt habe, schaue ich in die Runde und versuche aufzuholen, was ich auf euren Blogs nicht verfolgen konnte. Nicht zuletzt, um zu sehen, ob es auch euch gut geht!
🙂

Also dann rolle ich einfach mal alles von hinten auf.

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Beginne ich also mit der Zeitverschiebung.
🙂

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Und einer lebenswichtigen Frage:

angenommen, ein Thailänder zieht nach Deutschland und bleibt für immer hier.
Lebt er dann sieben Stunden länger?
🙂

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Interessant ist, wie der Körper diese Zeitverschiebung verkraftet. Auf der Hinreise und nach der Ankunft in Bangkok habe ich gar nichts bemerken können. Natürlich hat mich das Klima erschlagen, ich liebe normalerweise kalte, klare klimatische Verhältnisse und es war eine echte Herausforderung, mich diesem tropischen Klima zu stellen. Soll ich euch was sagen? Ich habe es blendend vertragen (vom ewigen Schwitzen mal ganz abgesehen- wenn man es einmal verinnerlicht hat und es egal ist, ob man nun verschwitzt aussieht oder nicht, ihr könnt euch auf die Nahaufnahmen von mir jetzt schon freuen *g* -) und werde nun auch einmal einen Saunabesuch probieren.
Ebenso verhält es sich mit meiner Flugangst, den vielen fremden Menschen im Flieger, die engen Sitzplätze, Thrombosegfahr und all den anderen möglichen Krankheiten. Verinnerlicht man erst einmal, dass man gar nix machen kann, der Flieger eben abstürzen könnte, ohne dass man darauf Einfluss hat, macht das Fliegen sogar Freude. Ich habe es genossen. Wunderschöne Aufnahmen gemacht und mir gewünscht, ich würde mehr vom fotografieren verstehen und hätte das Talent und die Ausrüstung wie manche meiner Blogfreunde.
Ein paar Aufnahmen möchte ich euch nicht vorenthalten.

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Aber ich wollte zur Landung und Zeitverschiebung etwas sagen.
(Na prima, wenn das so weiter geht mit meiner Plapperei, habe ich bis zum Ende des Jahres hier auf meinem Blog mit der Reisebeschreibung zu tun. *g*)

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Verkraftet der Körper eine Reise in die Zukunft eher, als zurück in die Vergangenheit? Ist es anstrengender, einen Zeitraum zweimal zu leben?
Und wie müssen sich Astronauten fühlen, wenn sie auf die Erde zurückkehren?
Fragen über Fragen.

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Wie anfangs erwähnt, habe ich die Hinreise blendend verkraftet, auch die darauf folgenden Tage. Die Rückreise allerdings hat mich ziemlich geschafft. Es begann schon damit, dass wir noch Mittwoch hatten, ich allerdings davon ausging, dass bereits Donnerstag wäre. (Na hoffentlich kommt ihr bei meiner Beschreibung nicht auch noch durcheinander.)
🙂

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So habe ich es wohl auch meiner Tochter erzählt, die sich darauf einrichtete, uns am Donnerstag vom Flughafen abzuholen. Nun – wir standen jetzt allerdings bereits am Mittwoch morgen da. Ratlos rief ich mein Kind an, die sofort reagierte und uns kurze Zeit später abholte. Wie sie das alles empfunden hat, kann man sehr schön auf

ihrem blog

lesen.

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Danach ging allerdings bei mir gar nichts mehr.
Apathisch saß ich im Wagen, konnte nicht einmal mehr meine Augen bewegen und jagte meinem Kind einen riesen Schrecken ein. Sie packte mich nur noch ins Bett und ich schlief bis zum Nachmittag. (Wieviel Schlaf hatte ich denn nun eigentlich insgesamt? Schon der 12 stündige Flug hatte mich ziemlich geschafft und ich bin immer wieder eingenickt.) Wenn ich also in der Zeit zurück reise und trotzdem so viel Schlaf habe, sollte ich doch eigentlich ausgeschlafen sein?

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Nun – ich wusste gar nix mehr. Weder ob wir gestern oder heute oder bereits übermorgen hatten. Der Boden und meine Umgebung schwankte, als sei ich auf dem Meer und bei höchster Windstärke unterwegs, ich hatte keine Ahnung, was ich erzählte und war richtigehend verwirrt. Abends kamen dann noch Kopfschmerzen hinzu.
Ich fror und schwitzte. Ist so ein Jetlag?
Ich hätte mich vorher informieren sollen.

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Abends fiel ich gegen 21.00 Uhr erneut ins Bett. Heute nun, am Donnerstagmorgen, geht es mir besser. Ein wenig habe ich schon noch das Gefühl, als wäre alles unwirklich und ziemlich weit weg, aber ich denke, es wird nicht mehr lang anhalten und ich finde zu meiner alten Form zurück.
🙂

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26
Aug
09

Zurück.

Ihr lieben, nur ein kurzer Zwischenstand, irgendwie bin ich noch nicht wieder in der Lage, klar zu denken.
😉
Der Jetlag macht mir ziemlich zu schaffen, so dass ich Einzelheiten erst später einstellen werde, auf dem blog meiner Tochter hat sie es bereits ein wenig näher beschrieben.
http://hultschi.wordpress.com

Ich wollte euch nur ein Lebenszeichen geben und gehe jetzt mal weiter Uhrzeit und Tage sortieren oder schlafe einfach weiter. Jedenfalls bin ich gut angekommen und freue mich schon darauf, euch mit meinen Eindrücken und genialen Aufnahmen zu erfreuen.
Mir habt ihr mit euren Beiträgen hier, die ich eben nachgelesen habe, eine sehr große Freude bereitet, lieben Dank dafür!!

Ich umarme euch mal und sage: bis bald!
Ganz liebe Grüße!
🙂

14
Aug
09

Ich bedauere aufrichtig …

… ich bin nicht mal in der Lage, mit dem gebotenen Respekt einen Gemüseauflauf zuzubereiten.

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Geschmeckt hat es dann trotzdem.

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