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Bangkok – 3 –

Nach ca. 30 Minuten im Eisschrank waren wir also an der Haltestelle, die zum Markt führte. Auch hier wieder mindestens 40 Grad Hitze, dazu eine Luftfeuchtigkeit, die einen Saunabesuch suggerierte. Dem Körper wird schon einiges zugemutet, die ständigen Temperaturwechsel sind nicht einfach zu verkraften.
Uns war es gleich, voller Vorfreude stürzten wir uns ins Getümmel.

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S. hatte Hunger und griff mutig in das Geldtöpfchen.
*g*
Nein. Das stimmt natürlich nicht. Das kleine Mädchen sang so herzzerreißend falsch immer wieder das gleiche Lied, da musste S. einfach etwas spenden.

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Nachdem wir uns mehrere Stunden in den labyrinthangeordneten Verkaufsständen verlaufen hatten und S. merkwürdigerweise wieder den Ausgang fand, setzten wir uns in die U – Bahn und fuhren zurück ins Hotel.

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Inzwischen war es auch bereits später nachmittag. Den Jetlag hatten wir sozusagen weggelaufen und wir freuten uns auf das Abendessen am reichhaltigen Hotelbuffet.

Das letzte Stück legten wir wie üblich mit dem Boot zurück.

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Einen Blick von meinem Hotelzimmer aus möchte ich euch nicht vorenthalten:

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Den Mann, der liebevoll seine Pflanzen auf dem Dach des Gebäudes pflegte, sowie seinen kleinen Hund, der da oben Gassi ging, sah ich auch in den folgenden Tagen.

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Auch hier wieder diese Gegensätze. Einerseits riesige prachtvolle Gebäude mit Pool und Tennisplatz, daneben Häuser, bei denen man sich nicht vorstellen kann jemals darin zu leben.

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Rechts von diesen Lagerhallen, die als Wohnraum dienten, hatte ich folgenden Blick:

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– Fortsetzung folgt


10 Responses to “Bangkok – 3 –”


  1. 31. August 2009 um 04:31

    Guten Morgen liebe Heike,
    endlich !! Habe mich schon die ganze Nacht auf deine Aufnahmen und deinen Bericht gefreut. Wirklich krasse Unterschiede, erst das Silber und dann das eklige Essen, so empfinde ich es jedenfalls. Dann diese Geschirrmengen und wieder Essen. ( Iiiiih aus dem Wasser). Reichtum und Armut, enorme Gegensätze, kalt und warm, da werden nicht nur dem Körper sondern auch der Psyche enormes abverlangt.
    Oh man, nun muß ich wieder sooooooo lange warten. 😉
    Einen schönen Tag
    Bärbel
    🙂

  2. 31. August 2009 um 05:33

    Guten Morgen liebe Bärbel.
    🙂

    Hast du gesehen, da oben unter dem „Silberfoto“ liegt eine kleine Hand im Essen. *g*
    Nein. Natürlich nicht. Aber auch ich hätte das niemals essen können. S., der wirklich vieles probiert, hat hier auch dankend verzichtet.

    Ansonsten ist es genauso, wie du sagst.
    Und es wird noch schlimmer. Du wirst sehen.

    Ich wünsche dir ebenfalls einen schönen Tag, heute ist mein erster Arbeitstag und es fällt mir ganz schön schwer, wieder dem geregelten Tagesablauf nachzugehen.
    Liebe Grüße
    Heike
    🙂

  3. 31. August 2009 um 05:58

    Liebe Heike,
    die „Hand“ ist mir auch sofort aufgefallen. Mich würde auch nichts dazu kriegen das zu essen, eklig.
    Ich wünsche dir einen angenehmen Arbeitstag
    Liebe Grüße
    Bärbel
    🙂

  4. 31. August 2009 um 17:08

    Wow, was für Gegensätze.
    Beim Anblick des Essens habe ich mich gerade an meinem Pflaumenkuchen mit Sahne verschluckt.;-))
    ich bin jetzt schon gespannt auf die nächsten Fotos.

    Umärmelung.

  5. 31. August 2009 um 22:55

    *örrrrgs!

    Das vierte Bild, nö? Das, was da auf diesem vierten Bild liegt, nä?

    Bah!

    Das kenne ich von Trinidad. Da wurden gekochte Hühnerkrallen zum Abknabbern an allen Ecken aus Eimern angeboten. Nachdem ich zurück war, hatte ich eine handfeste Eimer-Phobie; ich habe ewig gebraucht, bis ich wieder einen Deckel von einem Eimer abheben konnte, ohne flitzbereit zu sein ;o)

    Als ich mal über Silvester in Marocco war, riet mir mein Freund, den x-ten Gang des festlichen Abend-Menues bitte auszulassen. Er sprach arabisch, hatte die Kellner befragt und wusste, was es war. Alle anderen nicht. Ich verzichtet und fragte mich, was denn an dem gut aussehenden Mousse so schlimm sein sollte. Später fragte ich ihn und erfuhr, dass es sich um püriertes Kamel-Hirn gehandelt hat …

  6. 6 gokui
    4. September 2009 um 08:04

    puh heute mal ein wenig von zuahsue aus geschaut. sind ja hammer die bilder. erinnern mich ein wenig an kairo. nur da war nicht soviel „wasser“. war aber eine zeit vor der digitalkamera, so muß ich die eindrücke im kopf behalten. wirklich schade, daß man dort nicht mehr so unbedarft hinfahren kann. wie in sehr viele länder. 😦

  7. 4. September 2009 um 08:08

    Guten Morgen lieber Gokui und danke.

    Die Bilder sind im Kopf sicher auch sehr gut verwahrt. Ich werde diese Reise wohl auch kopfmäßig nie vergessen.
    🙂

    Ja, Kairo hätte mich auch interessiert. Und meine Reiselust ist ohnehin geweckt. Ich glaube, nächstes Jahr liebäugle ich mit Mexiko. Und Schottland, Irland, Norwegen, Schweden … obwohl ich ja eigentlich auf mein halbes Jahr Arktis/alternativ auch Antarktis hinarbeiten
    wollte. 🙂

    Hab ein schönes Wochenende und lieben Gruß
    Heike

  8. 8 gokui
    4. September 2009 um 21:40

    dann darf ich dir island empfhelen ? meien momm und meine sister waren da schon mal.

    irland und scottland kan ich dir auch empfehlen. kenne beides, aber man braucht zeit dafür und muß dort unter die menschen gehen.

    norwegen udn schweden – ja da könnte ich auch mal gerne hinfahren.

  9. 5. September 2009 um 09:45

    Hallo lieber Gokui, stimmt, Island fehlte in meiner Auflistung!
    🙂

    Ein tolles Land, wenn man den ganzen Reportagen und Fotos glauben darf.
    Hab ein schönes Wochenende und liebe Grüße!

  10. 10 gokui
    5. September 2009 um 16:36

    och ja und die berichte meiner mom & sister sind auch so super. natürlich ist es nicht das klassische urlaubsland mit strandliegen und so. aber ich könnte dort zb. sehr gut „laufen“ sagte jedenfalls meine mom.

    wochende: ich jette gerade noch etwas durchs net, dann werde ich gleich zur fa. laufen um von dort dann mit einem fa. wagen die post zu holen. soviel zum thema wochende.


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