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Sep
09

Bangkok – 4 –

Zurück im Hotel (S. möchte nicht erkannt werden *g*):

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entspannten wir eine kurze Zeit in unseren Zimmern und trafen uns später am Buffet wieder. Ich kann nicht sagen, wie lange wir da zubrachten. Auf dem Buffet war alles erdenkliche an Speisen angerichtet. Im „süßen“ Bereich hielt ich mich wohl am längsten auf. Da gab es von Tiramisu bis zu Nougatpralinen, kandierten Früchten (einzelne Kirschen und andere Früchte, die in kleinen Pralinenkörbchen angerichtet waren) Eis in allen Variationen, Marzipan und kleine Törtchen und noch vieles mehr, einfach alles. Ich kann auch nicht mehr sagen, wie viel ich gegessen habe. Allerdings war ich mehr als froh, dass ich ein nicht einengendes Kleid trug.

🙂

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Irgendwann gegen 2.00 Uhr thailändischer Zeit fiel ich dann doch ziemlich müde in mein Bett.

Der nächste Morgen begann gegen 7. 00 Uhr. Erst beobachtete ich eine Weile meinen Freund, den Herrn vom Dach gegenüber, kochte mir den ersten Kaffee (in jedem Hotelzimmer in Bangkok gibt es einen Wasserkocher und löslichen Kaffee, sowie Kakao und in den Badezimmern stehen Mineralwasserflaschen zum Zähne putzen) 8.30 Uhr trafen S. und ich uns am Frühstücksbuffet. Auch das war ziemlich reichhaltig.
Eine „Eigenart“ der thailändischen Serviceangestellten ist, den Teller noch halb unter dem Besteck „wegzuziehen“. Wahrscheinlich, weil man sich sofort wieder ans Buffet begeben und erneut mit einem gut bestückten Teller zurückkommen soll.
🙂

Voller Unternehmungslust beschlossen wir, an diesem Tag einen Tempel (der mehr als 400 buddhistischen Tempel in Bangkok) zu besuchen und danach eine Zeit in Chinatown zu verbringen. Unsere Wahl fiel auf Grand Palace, der Königspalast mit dem Smaragd Buddha. Seit 1782 wird dort gebaut, renoviert, abgerissen und erweitert.
Chinatown ist ein Stadtteil in Bangkok, in dem vorwiegend Chinesen leben. Man erreicht alles am günstigsten mit dem Boot.

Schon aus der Ferne riecht man Chinatown und weiß genau, an welcher Anlegestelle man aussteigen muss.

Die nachfolgenden Fotos zeigen, wie Thailänder nur ein winziges Stück von der Stadt entfernt leben.

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Nach ca. 20 min näherten wir uns dem Tempel auf der einen Seite des Flusses, auf der anderen und auch in unmittelbarer Nähe des Königspalastes selbst sind natürlich auch hier „Wohnhäuser“.

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– Fortsetzung folgt


6 Responses to “Bangkok – 4 –”


  1. 1. September 2009 um 00:42

    Liebe Heike,
    🙂
    dein Reisebericht und deine Fotos sind wie immer sehr eindrucksvoll. Absolut krass die Unterschiede zwischen arm und reich, wunderschön der Tempel.
    Nach dem opulenten Essen hätte ich bestimmt zwei Zigaretten rauchen müssen, es scheint ja alles sehr lecker zu sein. Bei den Strapazen konntest du das üppige Essen bestimmt gut verkraften und hast hoffentlich nicht zuviel zugenommen.
    Wünsche dir einen schönen Tag.
    🙂
    Bärbel

  2. 1. September 2009 um 08:53

    Herrliche Bilder und Eindrücke hast du uns da mitgebracht 🙂
    Echt toll!!

  3. 1. September 2009 um 20:37

    Danke für deine wundervollen Reiseberichte. Ich habe beim Anschauen und Lesen stets das Gefühl, mit dabei gewesen zu sein, ich rieche förmlich diese Stadt, das Wasser, kann den Staub und das glänzende Pflaster unter meinen Füßen fühlen…
    Ich glaube, da muß ich auch mal hin. 😉
    Liebe Grüße!

  4. 2. September 2009 um 06:02

    Liebe Bärbel, das viele Laufen hat auch hungrig gemacht. Insofern habe ich zwar viel gegessen, aber glücklicherweise nicht zugenommen.

    Dir einen schönen Tag und lieben Gruß
    Heike.
    🙂

  5. 2. September 2009 um 06:03

    lieber Wortmann, danke.
    Ich hätte euch ja auch am liebsten mitgenommen. Und so bin ich mit meinen vielen Eindrücken nicht alleine. Das ist auch für mich sehr schön!
    🙂

    Liebe Grüße und ich wünsche dir einen schönen Tag!
    Heike
    🙂

  6. 2. September 2009 um 06:04

    Liebe Margot, gerne doch!
    Dann funktioniert es also, das freut mich sehr. Ihr geht also mit mir auf eine sogenannte „Nachreise“. Auch wenn ihr es sozusagen mit meinen Augen sehen müsst … vielleicht würdet ihr ja ganz andere Sachen sehen und festhalten wollen. Doch das geht nun mal leider nicht. Also müsst ihr da jetzt durch.
    🙂

    Lieben Gruß und einen schönen Tag wünsche ich dir!
    Heike


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