Archiv für November 2009

26
Nov
09

Fertig. Der Rücken schmerzt, sämtliche Gelüste …

… auf Süßes sind mir vergangen.
Nun muss ich die Plätzchen nur noch eintüten und verschicken, dann ist es für dieses Jahr geschafft.

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Übrigens hatte ich ursprünglich vor, genau zu notieren, wieviel Butter, Mehl und Zucker, Eier etc. ich verbacke.
Ich habe es irgendwann aufgegeben.
Es waren auf jeden Fall eine ganze Menge.

Und natürlich darf der übliche Spruch nicht fehlen:

„Dieses Jahr ist es das letzte Mal, dass ich backe. Nächstes Jahr mache ich das nicht mehr. Ganz wirklich!“

22
Nov
09

Nach einer Nachtschicht …

sieht es heute Morgen so aus:

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Haselnuss-Nougat Plätzchen

22
Nov
09

Wollt ihr etwas über meine Beschäftigung …

vom Samstag wissen?
Nun. Die ersten 120 Plätzchen sind fertig. Da es mindestens sechs verschiedene Sorten werden, steht mir noch einiges bevor.
🙂

Frisch aus dem Ofen


2. Arbeitsgang


Fertige Plätzchen

14
Nov
09

Es ist doch immer wieder schön …

… wenn man so herzlich begrüßt wird.

Bei Romana

Begrüßung

Susi und Strolch heißen die beiden Hunde einer Kundin, die mich gestern anrief, weil sie das Geschwisterpärchen gern versichern möchte. Kaum stieg ich aus dem Wagen, wurde ich freundlich begrüßt. Obwohl ich die Beiden noch nie gesehen hatte, gehorchten sie aufs Wort. Ich war begeistert, immerhin sind sie gerade mal fünf Monate alt.

Susi und Strolch

Susi und Strolch

Übrigens hatten wir ziemlichen Spaß. Als ich R. fotografierte, bat ich sie spontan:
„Nun zieh doch mal den Bauch ein!“, allerdings vergaß ich dabei, dass sie im vierten Monat schwanger ist. (Das Bäuchlein sieht aus, als wäre R. bereits im sechsten Monat. Es wird wohl diesmal ein Junge sein. Ich wünsche es ihr, sie hat bereits vier Mädchen.)

Gut, dass wir uns schon Jahre kennen. So konnten wir beide herzlich darüber lachen.

13
Nov
09

Einblicke, die man gerne zeigt.

Wie versprochen jetzt also die Aufnahmen vom „Tag der offenen Tür“ im „Club Heinrich“, eine Einrichtung der Diakonie für Behinderte.
In diesem Club finden täglich Veranstaltungen statt, die behinderten Menschen fühlen sich äußerst wohl.

Am „Tag der offenen Tür“ rechnete man wohl nicht mit vielen neugierigen Besuchern.

Von der Gastfreundschaft, die ich kurz zuvor bei meinem Besuch im Obdachlosenheim erleben durfte, war hier nämlich nichts zu spüren.
Weder bot man mir eine Führung an, noch lud man mich auf einen Kaffee ein.

Und so lief ich mit meiner Kamera durch den Club, unterhielt mich mit den Stammgästen und durfte zumindest diese mit ihrer äußerst freundlichen Genehmigung ablichten.

Mein Fazit?
Obwohl es im „Club Heinrich“ an nichts fehlt und die Stammgäste auch sehr freundlich sind, empfand ich meinen Besuch nur kurz zuvor im Obdachlosenheim bedeutend spannender. Das Personal des Obdachlosenheims war ehrlich um jeden Besucher bemüht. Sie erklärten voller Begeisterung das Prozessmanagement, schilderten das Leben der Obdachlosen und es war spürbar, dass sie voll und ganz hinter ihrer oftmals sehr schwierigen Tätigkeit stehen.

Doch nun macht euch selbst ein Bild. Hier die Aufnahmen vom „Club Heinrich“.
Club Heinrich

Innenbereich Club

Innenbereich Club

 

Sitzgruppe Club

Sitzgruppe

 

Thekenbereich Club

Thekenbereich

 

Stammgäste Club

Stammgäste

 

Bastelraum Club

Bastelraum

 

Gebasteltes Club

Bastelarbeiten

12
Nov
09

Einblicke, wie man sie nur selten sieht.

Ich wohne in einer Gegend, die widersprüchlicher nicht sein kann.
Verlasse ich meine Wohnung und gehe nur ein paar Meter über die Straße, bin ich schon im dichten Wald.
ADMEDIA errichtete erst kürzlich auf dem freien Gelände davor eine riesige Kindertagesstätte, es befinden sich bereits Sportstätten, Sauna und Schwimmbad dort.
Ein große Klinik ist auf der anderen Seite des Waldes. Die Gegend um das Krankenhaus ist bebaut mit Einfamilienhäusern und man kann „gut gehende“ Gaststätten und Lokale besuchen.

Läuft man in die entgegengesetzte Richtung, kann man einen Penny Markt, Aldi, REWE, Edeka, das „dänische Bettenlager“, einen Praktiker Baumarkt, Friseurgeschäfte, mehrere Imbisse und Pizzerien, Autowerkstätten, Blumengeschäfte, eine chemische Reinigung, Kosmetiksalons, ein Versicherungsbüro, ein Matratzenhaus, eine Schneiderei und andere Geschäfte besuchen.

Abends, wenn ich die „Hunderunde“ nicht durch den Wald gehe, sondern durch die Kleingartenanlage laufe, komme ich auf dem Rückweg auch am Obdachlosenheim vorbei.
Oft schaue ich in die erleuchteten Fenster und sehe Menschen auf den Betten sitzen. Halbnackt, ihre Kleidung achtlos auf das Bett geworfen.
Sie sehen nicht unzufrieden aus, sondern wirken eher glücklich.

„Obdachlos zu sein, ist gar nicht schlecht“, erzählte mir erst kürzlich ein Mann, der dort eingezogen ist und ein Dauerquartier gefunden hat.
„Morgens verlasse ich die Wohnung und kann den ganzen Tag tun und lassen, was ich möchte. Ich muss mich um nichts kümmern, kann von da nach dort laufen und komme gut zurecht. Abends habe ich ein Bett zum schlafen. Warum sollte ich diesen Zustand ändern? Duschen kann ich mich auch und sogar eine Waschmaschine ist im Keller.“


Manchmal fragte ich mich, wie diese Einrichtung wohl von Innen aussieht.
Nun – ich erhielt Antwort.
„Am Tag der offenen Tür“ erforschte ich das Innenleben des Obdachlosenheimes. Und möchte euch die Einblicke nicht vorenthalten.

Interessant übrigens auch, dass an diesem Tag der „Club Heinrich“, der sich im Nebenhaus befindet, auch Einblicke gewährte. Widersprüchlicher konnte es nicht zugehen. Warum ich das erwähne?
Das zeige ich euch morgen. Denn nach dem Besuch im Obdachlosenheim ging ich natürlich auch noch in den „Club Heinrich“, eine Einrichtung der Diakonie für Behinderte.

Jetzt erst einmal die Aufnahmen vom Obdachlosenheim.
Obdachlosenheim
Eingangsbereich Obdachlosenheim Pinnwand
Gastfreundschaft im Obdachlosenheim
Eingangsbereich Obdachlosenheim
Informationen Obdachlosenheim
Nachtquartier

Zimmeransicht Obdachlosenheim
Toilette Obdachlosenheim
Toilette Obdachlosenheim Waschbecken

Dauerbewohner Einzelzimmer

Dauerbewohner Einzelzimmer

 

Küchenzeile Obdachlosenheim

Küchenbereich Dauerbewohner

 

Doppelzimmer Obdachlosenheim

Doppelzimmer Dauerbewohner

 

Kunstobjekte Obdachlosenheim

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