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Reise in die Vergangenheit. Chemnitz 1934

Neulich besuchte ich wieder einmal den Trödelhändler meines Vertrauens.

Natürlich zeigte er mir dir eine oder andere Errungenschaft.

Natürlich war ich mehr oder weniger begeistert.

Natürlich musste ich das eine oder andere, von dem er mir kleinere und größere Geschichten erzählte, unbedingt haben.

Und so erwarb ich auch nach langem Hin- und Her  Originalaufnahmen eines leider längst nicht mehr unter den Lebenden weilenden Chemnitzer Fotografen namens Fuchs. Als er verstarb, wurde sein Fotostudio aufgelöst, seine Filme und Aufnahmen verkauft. Nun bin ich im Besitz 13 wunderschöner, zeitgeschichtlicher Dokumente. Und da ich mich nicht allein darüber freuen mag, möchte ich euch gern daran teilhaben lassen. 🙂

Schlossteichbrücke

Herrenstraße 1934 Am roten TurmAm Plan 1934Äußere Johannisstraße - BrückenstraßeÄußere Klosterstraße 1934Deutsche Bank Falkeplatz 1934Falkeplatz 1934 Falkeplatz 1934Johannisplatz 1934Rathaus 1934Kaufhaus Schocken BrückenstraßeSchauspielhaus 1934Zentraltheater 1934

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26 Responses to “Reise in die Vergangenheit. Chemnitz 1934”


  1. 23. Januar 2014 um 11:08

    Das sind doch wahre Schätze, nicht wahr? Herzlichen Glückwunsch dazu!
    Liebe Grüße von
    Elvira

  2. 23. Januar 2014 um 15:20

    Manche markanten Ecken erkenne ich sogar wieder.

  3. 23. Januar 2014 um 20:11

    Wow, die meisten Häuser stehen vermutlich nicht mehr.
    Aber die Straßenbahnen sahen wohl überall gleich aus.
    Was für schöne Gebäude, traumhaft, mit den Türmchen, den Arkaden.
    ich freue mich auf weitere Berichte.
    deine Bärbel

  4. 9 Wolfgang Kaiser
    24. Januar 2014 um 14:02

    Die Aufnahmen sind von groser Bedeutung.

  5. 11 alex
    24. Januar 2014 um 21:21

    Damals war die Architektur noch anschauenswert. Schöne „Bilder“.

  6. 13 Thomas
    29. Januar 2014 um 16:12

    Komischerweise habe ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht, dass die Karl-Marx-Stadt mal ein richtiges Gesicht hatte. Andererseits ist es sicher emotional leichter zu verkraften, eine Plattenbausiedlung verrotten zu sehen. Kann natürlich sein, dass das auf Chemnitz garnicht zutrifft, sondern es der Stast besser geht als so manch anderer in Mitteldeutschland (ich bin lange nicht dort gewesen). Für einen Fotografen ist morbide Urbanität natürlich immer reizvoll- aber nüchtern betrachtet ist es grauselig sich vorzustellen, wie es dort in ein paar Jahren aussehen wird. Schön, dass Du dazu beiträgst, die Erinnerung zu bewahren.
    (Erinnerst Du Dich noch an mich? Ich lese immer noch (still) hier mit. LG Thomas)

    • 6. Februar 2014 um 19:20

      Ich weiß Thomas, natürlich erinnere ich mich. Danke, dass du immer wieder hier her findest! Was nun Chemnitz betrifft – ich versuche schon, mich hier irgendwie zu Hause zu fühlen, es will mir nicht gelingen.

      Lieben Gruß an dich, ich hoffe, dir geht es gut!
      Heike

  7. 30. Januar 2014 um 18:45

    Was für eine wunderschöne Erinnerung an das alte Chemnitz. Da müßten bei dir doch die Ideen doch nur so fließen.
    Liebe Grüße
    Bärbel

    • 6. Februar 2014 um 19:18

      Danke liebe Bärbel. Zur Zeit habe ich wenig Ideen, der Alltag frisst mich auf. Und manchmal denke ich, wenn ich die bilder anschaue: „Die gute alte Zeit“ – obwohl ich sie natürlich NICHT kenne, und sie ganz sicher auch ihre Probleme hatte.
      Ich dank dir, drück dich, und pass bitte auf dich auf!
      Lieben Gruß
      Heike

  8. 7. Februar 2014 um 11:08

    Wenn ich solche Bilder aus längst vergangenen Tagen sehe, egal, ob von einem niederbayerischen Dorf, München oder eben Chemnitz, dann denke ich mir oft: „Das sieht irgendwie so viel schöner aus als heutzutage.“ Und was mir dabei noch immer auffällt ist, daß die Menschen anders aussahen, entspannter, sie wirken bei weitem nicht so gehetzt wie heutzutage, obwohl das Leben damals mit Sicherheit nicht einfacher gewesen ist…

  9. 7. Februar 2014 um 12:42

    Herzlichen Glückwunsch!! Das ist ja ein richtiger Schatz den du da erworben hast! Da hüpft mein nostalgisches Herz!! Das macht richtig Spaß die Photographien anzuschauen!!
    Liebe Grüße
    Kerstin

  10. 7. Februar 2014 um 14:00

    Die Aufnahmen sind unglaublich schön und interessant. In unserer Stadt konnte man neulich auch eine Ausstellung ansehen, in der historische Aufnahmen zu sehen waren. Einiges war nicht wieder zu erkennen, da der Krieg seine Opfer gefordert hatte. Denn schön zu sehen, wie es einmal aussah!

    Liebe Grüße, Emily

  11. 7. Februar 2014 um 22:01

    Das ist natürlich ein nicht zu verachtenes Kunstobjekt bzw. Objekte. Steht davon denn noch einiges oder eher nicht?

  12. 14. Februar 2014 um 19:51

    Da hast du wirklich einen kleinen Seelenreichtum erstanden. Ich mag solche Bilder sehr…ich stelle mir dnan manchmal vor, wie es wohl damals war zu leben…..
    ich grüße dich, Luiserl


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