Posts Tagged ‘Bilder

05
Apr
16

.

Türwand

Geschlossene Tür

Die Stille vertreibt den Sturm

Liebesausverkauf

27
Nov
15

Suchst du dich …

„Suchst du dich selbst, so suche draußen in der Welt. Suchst du die Welt, so suche in dir selbst.“

Rudolf Steiner (1861 – 1925)

Dieses Zitat findet man in einem Spruchkalender, der in der Praxis von Dr. Med. R. Eisenbrandt und DS A. Zeiner in Chemnitz angebracht ist.

Seitdem ich ihn las, denke ich darüber nach, wie ich ihn für mich interpretieren kann.

*

*

Nun sind einige Bilder und Texte der Ausstellung, die vorab im WEBEREI Museum Oederan – hier: PDF Datei zur Vernissage –  zu betrachten waren, in den Räumlichkeiten der Zahnarztpraxis DS Annette Zeiner und Dr. Med. Ralf Eisenbrandt, Chemnitz, Markusstraße.

Praxis 5Praxis 4Praxis 3Praxis 2Praxis 1

Vielen Dank, Andreas Kürth für die Herstellung des Kontaktes.

Vielen Dank, Herr Dr. Eisenbrandt und Team für das Interesse und die Inspiration/Motivation!

*

*

Und ihr? Wie interpretiert ihr dieses Zitat?

26
Aug
15

Bevorstehend

Nun dauert es wirklich nicht mehr lange, die Aufregung wächst.

Wir freuen uns auf euch, seid Herzlich Willkommen zur Vernissage, am Samstag, 15.00 Uhr,

im DIE WEBEREI  Museum Oederan!

Frau Stolz (Lyrik)

Frau Metzler, Leiterin des Museums

Frau Helga Spielhaus (ohne die wir es um so vieles schwerer hätten, sie ist Mitorganisatorin der Ausstellung)

27
Feb
15

Buchstaben und Fotografie – Zwölf –

„Zwölf“

wird der Titel der Ausstellung lauten, zu der Heike Stolz aus Chemnitz und ich

vom 29. August 2015 bis 31. Oktober 2015

in den Räumen des

Museums Oederan

einladen möchten.

Zwölf Monate, Zwölf Texte, zwölf Fotografien.

Zur Vernissage am 28.08.2015 werden (voraussichtlich) Annegret Müller und Christiane Pohl musikalisch (Cello, Klavier) begrüßen.

Die Finissage am 31.Oktober 2015 wird festlich mit einer Lesung von Heike Stolz, sowie musikalischer Begleitung begangen.

Neugierig möchten wir euch mit diesem ersten Eindruck machen:

*

*

gib, ueber alle wunden mir,
deine hand
komm mit mir
in die zeit
als die gaensebluemchen noch
vom sommer träumten
und die tiefe dunkelheit
nur von den fensterlichtern
und den strahlenden bäumen erhellt.
da warst du einfach
an der tür gestanden
sonnelachen
deine hände mir entgegen
in den augen eine trauer, die nie
ganz verging.
hast mich mitgenommen
in unsern träumen
und wir reisten durch
die zeit
machten halt auf bäumen
und am meer
grenzen überliessen wir
der vergangenheit.
und wir kannten uns
aus vielen leben schon.
schweigend hoerten wir einander zu.
weiss nicht, wann die tür zu deinem
herz sich schloss
muss ein altes märchen aus schon längst vergangner zeit wohl sich eingeschlichen
haben
komm, mein schatz, lass uns suchen
den schlüssel für dein liebes herz.
seh uns schweigend gehen hand in hand.

(c) Heike Stolz

*

Diesen Text von Heike Stolz, sowie meine Fotografie, kann man  – neben elf weiteren –

in den ansprechenden Räumen des Museums auf sich wirken lassen.

05
Jan
14

Werbung

Bjork van Kork

und viele andere Artikel kann man hier erwerben:

http://www.fotobar.de/calvendo-shop-1542903

CALVENDO, ein Verlag der Verlagsgruppe CORNELSEN und DUDEN war so freundlich und hat meine kreative Phase für verkaufsfähig eingestuft. 🙂

Danke Frau Chinomso für die Namensgebung: Vielleicht wird „Bjork van Kork“ nun noch richtig berühmt.

🙂

24
Aug
13

Reise in die Vergangenheit. Oder: Alles ändert sich.

Ich weiß noch, vor fast zwanzig  (Na Mensch, da habe ich mich doch glatt vertippt! Danke Claudia fürs Aufmerksam – machen) 🙂

dreißig  Jahren

fuhr ich manchmal mit meinen Freundinnen von O. nach Chemnitz, um einen schönen Tag auf dem Brühl zu verbringen. Ein kleines Geschäft schloss sich an das andere an, der Brühl galt als bessere Einkaufspassage.

Damals hatte ich immer das Verlangen, die üblichen osttypischen Einheitsshirts zu verändern, indem ich bspw. die Nähte der Shirts auf den Schultern auftrennte und Spitze einnähte, einmal trennte ich sogar das FDJ – Emblem von der blauen Bluse (und schaffte mir damit natürlich keine Freunde in der Freien Deutschen Jugend – aber das Blau der Bluse war so hübsch, nur das Emblem … ),  ich kaufte diese Spitze immer im Kurzwarengeschäft auf dem Brühl.

All die vielen Farben und Formen, das Nähgarn hübsch nach Farben sortiert – in den Regalen bunte Wolle – ich mochte dieses Geschäft. Meine Freunde und ich schlichen um das „Delikat“, dort gab es Waren, die üblicherweise im Konsum an der Ecke nicht zu erwerben waren. Natürlich dachten wir, das wäre alles viel besser als das, was in den ostdeutschen Haushalten täglich auf den Tisch kam. Vielleicht war daran auch Karl – Eduard von Schnitzler schuld. In seiner Sendung

„Der schwarze Kanal“ 

wetterte er immer so auf den bösen Westen im Allgemeinen und auf die bösen Kapitalisten im Besonderen, dass wir natürlich herausfinden wollten, ob das wirklich alles so schlimm war.

Im „Delikat“ 

oder auch im

 „Excuisit“   auf dem Brühl konnten wir uns einen ersten Einblick verschaffen, welches Schlaraffenland der Westen ganz sicher sein musste. Es waren zwar noch immer keine „Westartikel“, die in diesen Geschäften angeboten wurden, aber die“ bessere“ ostdeutsche Gesellschaft kaufte dort sehr gern ein. Was doch so eine besondere Verpackung alles bewirken konnte, denn der Inhalt des Produktes unterschied sich mitnichten von den Konsum – Artikeln.

Wir allerdings setzen uns auf die Bank vor dem „Goldbroiler“, und ließen uns ein aufgespießtes Huhn aus echter ostdeutscher Freilandaufzucht schmecken. Heute suche ich allein beim Anblick der aufgereihten Spießhühner in den Imbissbuden das Weite. Einerseits wegen der Gedanken von Massentierhaltung, die zwangsläufig in meinem Hirn erscheinen,  andererseits wegen des Anblickes. Und nicht zuletzt wegen des Geruchs.

Es gab Bekleidungsgeschäfte, Cafés – die Wohnungen auf dem Brühl waren begehrt, jeder wollte da wohnen.

Was heute davon noch übrig ist?

Das Waffengeschäft gleich neben der Rosa – Luxemburg – Oberschule, die stolz ein Schild der jungen Pioniere an der Hauswand zur Schau trägt.

Neues? Peer Streinbrück neben dem Waffengeschäft unter einer der DDR typischen Straßenlaternen.

 –

Ich bin mir nicht sicher. Klar, der Brühl wirkt heute wie ein Schandfleck, all die „vergammelten“ Ecken, der Müll – aber: Die Menschen, die da wohnen, leben ihre Kreativität aus, entfalten sich auf ihre Weise. Man würde ihnen ihr Lebensgefühl nehmen, stellte man den „Wohlstandszustand“ wieder her, man würde sie vertreiben. Wo sollten sie dann hin?

Vielleicht wäre es schon ausreichend, wenn man den Müll, der sich überall in den Hinterhöfen und auf den Wegen befindet, entfernen würde. Es ist schade, dass die Bewohner des Brühls darauf nicht mehr achten. Denn ich denke, eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit des einstigen Prachtviertels wäre irgendwie das Falsche.

Übrigens – je länger ich darüber nachdenke, umso mehr gefällt mir, dass gerade da, wo früher der Ketchup wie Gold gehandelt wurde, Menschen eingezogen sind, denen es  völlig schnuppe ist, dass der Ketchup, den sie kaufen, vom Billigdiscounter um die Ecke ist.

🙂

01
Feb
13

In eigener Sache

Ich würde mich riesig freuen, euch zu treffen, ihr seid also herzlich eingeladen!!

(Und außerdem könnt ihr mir mit eurer Anwesenheit ein wenig die Aufregung nehmen!!)

 

10
Nov
11

Still …

…. leben.

Bei all der digitalen Bearbeitung in der letzen Zeit benötigte ich wieder einmal etwas Schlichtes  nicht digital bearbeitetes. Nicht, dass man da weniger lange dran sitzt. Aber es ist eine völlig andere Richtung, die mir nicht weniger gefällt. Und in den Shop hat es dieses Bild auch geschafft, das ist mir eine besondere Freude!  Natürlich interessiert mich wie immer eure Meinung  zum Bild.

🙂

.

SHOP!!

Übrigens „quäle“ ich euch am Wochenende wahrscheinlich nicht mit Bildern. Mein Bruder wird nämlich 50 Jahre und feiert das ziemlich groß. Es gibt also ab heute jede Menge vorzubereiten.

Euch eine schöne Restwoche und ein angenehmes Wochenende!

🙂




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