Posts Tagged ‘Freunde

13
Mai
13

Vernissage

Nun liegt sie hinter mir, die Ausstellungseröffnung im Web Museum Oederan. Was war ich aufgeregt. Ich glaube, für den freundlichen, jungen Museumsmitarbeiter Herrn Schneider war ich eine Zumutung, so scheuchte ich ihn durch die Gegend. Dass er dennoch Ruhe bewahrte, wundert mich im Nachhinein immer noch. Ich hätte wahrscheinlich irgendwann die Contenance verloren.

Bis zum 11.06.2013 kann man eine Auswahl meiner  Bilder noch vor Ort betrachten.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, die mir diese Möglichkeit eingeräumt haben, und ein mindestens ebenso großes Dankeschön an Helga und mein Töchterchen Christin, die mir an diesem Nachmittag so tatkräftig zur Seite standen.

Danke auch allen Besuchern für das Interesse. Den Freunden für die weite Anreise und den zuvor verbrachten schönen gemeinsamen Abend. Ihr habt mir schon ein paar meiner Bedenken genommen!

Der Besucherkommentar des Nachmittags?

Ein mir unbekannter Gast zu seiner Frau: „Warte mal, ich komme gleich wieder. Jetzt gehe ich mir doch mal meine Brille holen!“

Eines der vielen schönen Erlebnisse des Nachmittags:

Ein mir unbekannter Besucher zeigt mir alle Fotos auf seiner Digitalkamera. Es waren sehr viele. Wirklich sehr, sehr viele. Und durchaus interessante Aufnahmen. 

Ein Dankeschön auch an alle Besucher für die Gästebucheinträge, das sind für mich wunderbare Erinnerungen.

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18
Dez
12

Danke.

Liebe, liebe Frau Tonari!

Es ist ein so unglaublich schönes Geschenk, du hast mir damit einen großen Wunsch erfüllt! Lieben Dank! Und ich hoffe, wir sehen uns bald wieder!!

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03
Feb
12

Fotografie

Normalerweise bin ich eher etwas zurückhaltend, was meine fotografischen Fähigkeiten anbelangt. Soll heißen, ich bin fast nie so richtig glücklich mit den Fotos, die ich derzeit noch mit meiner kleinen Digicam mache.
Gestern allerdings erhielt ich ein Kompliment meines Kunstsachverständigen, der ein gut florierendes Geschäft in Chemnitz sein eigen nennt. Was er sagte?

„Ihre Fotografie ist sehr surrealistisch, Kompliment. Ein einfaches Dekorationsobjekt so in Szene zu setzen, ist wirklich nicht schlecht.“

Ja, darüber freute ich mich wirklich. Schließlich handelt es sich um einen schlichten, weißen Keramikapfel, ich jedoch ganz genau diesen Effekt beim Fotografieren beabsichtigte.

.

(ließ sich leider nur so abfotografieren, da ansonsten eine Spiegelung auf dem Bild ist, so krumm und schief hängt es da auch nicht, aber es war der einzige Ort in der Wohnung, der einigermaßen „spiegelfrei“ ist – ist da also nur zum Fotografieren kurzfristig angebracht, die Unschärfe bitte übersehen)

Ich wünsche euch mal schon ein schönes Wochenende, sehr viel wird man von mir nicht lesen, mein bester Freund St. ist bald hier und schließlich ist am Samstag auch noch die Ü – 30 Party. Ein wenig erinnert mich der geplante Ausgehabend an eine „Reisegruppenausfahrt“. Erst werden wir (10 Personen) bei mir ein wenig „plaudern“, aber wenn wir hier alle in den Bus steigen und in die Stadt fahren … das kann lustig werden. Ich und öffentliche Verkehrsmittel.

Also dann. Bis bald, habt ein schönes Wochenende!

(Übrigens haben wir ein Taxi genommen, mich bekommt man schlecht – also überhaupt nicht – in ein öffentliches Verkehrsmittel.)

22
Nov
09

Wollt ihr etwas über meine Beschäftigung …

vom Samstag wissen?
Nun. Die ersten 120 Plätzchen sind fertig. Da es mindestens sechs verschiedene Sorten werden, steht mir noch einiges bevor.
🙂

Frisch aus dem Ofen


2. Arbeitsgang


Fertige Plätzchen

23
Mai
09

Pulsschläge – 07 –

Ich versuche Buchstaben von der Tastatur auf den Bildschirm zu bringen. Ich bemerke, dass meine Hände selbständig arbeiten. Sich meine Finger von allein bewegen. Ich denke an van Gogh und die Legenden um das abgeschnittene Ohr. Der Mythos des wahnsinnigen Genies. Müssen denn alle kreativ veranlagten Menschen dem Wahnsinn verfallen?
Ich bin ein fauler Mensch. Ich bin bequem. Ich würde am liebsten das tun, was ich am liebsten mache. Gern würde ich einfach nur dasitzen, vielleicht mein Mandelbäumchen betrachten, dessen rosa Bälle selbst jetzt noch, in der Dunkelheit, ein wenig leuchten. Ungestört und unbeobachtet einfach nur da sitzen.
Ich erhebe mich aus meinem Sessel, gehe zur Toilette um mich zu erleichtern und bemerke, dass ich gezwungen bin, mich während meiner Fortbewegung am Türrahmen, an Wänden und anderen Gelegenheiten festzuhalten. Eine Jacke löst sich vom Bügel und fällt auf den Boden. War ich es? Verselbständigen sich die Dinge? Werde ich mir eines Tages ein Ohr abtrennen? Die Buchstaben, die ich so sehr liebe, scheinen sich von allein auf der Tastatur zu bewegen.
Ich beobachte meine Finger beim schreiben. Jeglicher Bezug zu den neuerdings wieder abgekauten und angefressenen Nägeln fehlt mir. Es ist noch gar nicht lange Vergangenheit, da wurde ich auf die Echtheit meiner langen, gepflegten Nägel angesprochen. Seit wann reiße ich wieder am Nagelbett bis es blutig ist? Ich mache eine Pause. Ich lese das Geschriebene. Füge da ein Wort ein. Streiche da ein anderes. Ich verwechsle die Buchstaben und meine Finger bewegen sich noch schneller über die Tastatur. Sie fliegen nach oben und nach unten, aus einem i wird versehentlich eine 9. Manchmal denke ich, ich solle es einfach so stehen lassen und es mir am nächsten Morgen betrachten. Ich solle betrachten, zu welchen Kreationen meine fliegenden Finger mit dem angefressenen Nagelbett, in der Lage sind. Doch ich werde den Schein wahren. Solange es mir möglich ist.

Ich bin längst dabei mich zurück zu ziehen. Ich betrüge inzwischen meine Freunde am Telefon. Ich erzähle, es geht mir gut. Ich erzähle, es sei alles in Ordnung.
Und ich nehme mir ein neues Glas Wein aus der zweiten Flasche des gerade angebrochenen Abends.
Während ich das schreibe, bemerke ich weitere grammatikalische Fehler. Ich berichtige sie. Ich berichtige mich. Mit mir ist alles in Ordnung. Ich bemerke alles. Mir entgeht nichts.
Das Telefon läutet.

– Fortsetzung folgt –




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