Posts Tagged ‘Hotel

06
Sep
09

Bangkok – 9 –

Da war er also. Der letzte Morgen im Hotel. Der letzte Tag in Bangkok. Glücklicherweise durften wir unsere Hotelzimmer bis abends belegen, so dass wir noch den ganzen Tag zur Verfügung hatten.
Also nahmen wir ein Boot und verbrachten den Tag auf dem Fluss.

Je weiter man stadtauswärts unterwegs ist, umso dichter werden die Wasserpflanzen und erschweren die Bootsfahrt.

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Man begegnet an den verschiedensten Anlegestellen vielen Mönchen. S. unterhielt sich sehr angeregt mit einem von ihnen und mich würde es nicht wundern, wenn S. bald Besuch erhält.

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Natürlich ging es nicht ohne Hunde, schließlich vermisste ich Attila ziemlich.

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Gegen Abend waren wir zurück im Hotel und nach der erfrischenden Dusche wurden wir auch bereits abgeholt und zum Flughafen gebracht.

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Tja. Was soll ich sagen.
Eine tolle Reise, ein Abenteuer, das ich für immer in meiner Erinnerung bewahren werde.
Hab vielen Dank, lieber S.!

Auch wenn viele Fragen offen bleiben. Beispielsweise die, wo sich die Kinder im Alter von der Geburt bis zur Einschulung aufhalten. Nicht eines sahen wir in Bangkok. Kein Kinderwagen, keine Eltern mit Kindern. Wo sind die Kinder?
Und die alten Menschen? Auch diese findet man nicht in den S-Bahnen oder in Kaufhäusern. Beaufsichtigen die alten Menschen die Kinder, während die Altersgruppen 25 bis ca. 45 arbeiten gehen?
(Nachtrag: –> ab ca. 46 Jahren ist man selbstverständlich noch kein „alter Mensch“, mir fiel nur auf, dass sich die oben aufgeführten Altersgruppen in Bangkok „bewegen“)

31
Aug
09

Bangkok – 3 –

Nach ca. 30 Minuten im Eisschrank waren wir also an der Haltestelle, die zum Markt führte. Auch hier wieder mindestens 40 Grad Hitze, dazu eine Luftfeuchtigkeit, die einen Saunabesuch suggerierte. Dem Körper wird schon einiges zugemutet, die ständigen Temperaturwechsel sind nicht einfach zu verkraften.
Uns war es gleich, voller Vorfreude stürzten wir uns ins Getümmel.

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S. hatte Hunger und griff mutig in das Geldtöpfchen.
*g*
Nein. Das stimmt natürlich nicht. Das kleine Mädchen sang so herzzerreißend falsch immer wieder das gleiche Lied, da musste S. einfach etwas spenden.

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Nachdem wir uns mehrere Stunden in den labyrinthangeordneten Verkaufsständen verlaufen hatten und S. merkwürdigerweise wieder den Ausgang fand, setzten wir uns in die U – Bahn und fuhren zurück ins Hotel.

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Inzwischen war es auch bereits später nachmittag. Den Jetlag hatten wir sozusagen weggelaufen und wir freuten uns auf das Abendessen am reichhaltigen Hotelbuffet.

Das letzte Stück legten wir wie üblich mit dem Boot zurück.

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Einen Blick von meinem Hotelzimmer aus möchte ich euch nicht vorenthalten:

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Den Mann, der liebevoll seine Pflanzen auf dem Dach des Gebäudes pflegte, sowie seinen kleinen Hund, der da oben Gassi ging, sah ich auch in den folgenden Tagen.

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Auch hier wieder diese Gegensätze. Einerseits riesige prachtvolle Gebäude mit Pool und Tennisplatz, daneben Häuser, bei denen man sich nicht vorstellen kann jemals darin zu leben.

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Rechts von diesen Lagerhallen, die als Wohnraum dienten, hatte ich folgenden Blick:

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– Fortsetzung folgt




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