Posts Tagged ‘Reise

18
Sep
20

Natur- Tierschauspiel in Chemnitz

… ich habe gestern direkt vor meiner Haustür etwas unglaubliches, wunderbares Schönes erleben dürfen …
In Abständen von ca. 2 Stunden hörte ich jede Menge Vögel, wunderte mich, was da wohl los sei, denn sehen konnte ich von meinem Fenster aus nichts. Aber irgendetwas musste sein, es war nicht nur auffällig, sondern fast wie in Hitchcocks Film: Die Vögel. Also nahm ich die Kamera, trat aus der Tür, schaute auf die gegenüberliegende Wiese und traute meinen Augen kaum … wie beeindruckend!!!! Die Stare, die jedes Jahr auf meinem Balkon (ihr erinnert euch sicher an die vielen „Nachwuchsvögel“ im Starkasten) für Nachwuchs sorgen, sammelten sich in unmittelbarer Nähe für ihren Flug in den Süden, fast so, als ob sie sich verabschieden wollten. Und wie überlegt sie agierten! Insgesamt 3 Mal flogen sie eine große Runde (ich war so beeindruckt, ich konnte nur mit der Kamera draufhalten, kümmerte mich weder um Einstellungen noch sonst irgendetwas), standen auf der Wiese, flogen auf die Bäume und als auch der letzte Nachzügler dazu gekommen war, machten sie sich auf die Reise. Was für eine Gemeinschaft. Ich bin immer noch überwältigt.
Ihr merkt es sicher. 🙂
05
Jun
18

Märchenwald

02
Jun
18

Gefiedertes vom Meer

01
Jun
18

Märchenwald

29
Mai
18

Mensch und Natur

20
Jun
15

Ostseeimpressionen – 9 –

27
Aug
14

Blue

09
Jan
13

Ostsee

Bestellbar hier! (auf den link klicken)

18
Mrz
11

Zeigt her …

Wo man Urlaub macht, das möchte die neugierige Frau Doro wissen. 🙂

Schwierig, da ich kaum Urlaub mache, soll heißen, meist fahre ich für ein verlängertes Wochenende nach Nienhagen, also an die Ostsee, aber ob man bei ein paar Tagen von Urlaub sprechen kann? Ich weiß nicht.

Einen Urlaub jedoch möchte ich euch nicht vorenthalten. 2009 in Bangkok. Und der war echt ziemlich beeindruckend. Nicht zuletzt wegen der Gegensätze.

Wenn ihr also wollt, klickt euch einfach mal durch diese Beiträge, (auf den Link klicken) da gibt es eine Reisebeschreibung.

🙂

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03
Sep
09

Bangkok – 6 –

… wir stiegen also wieder in das Boot und fuhren den Fluss entlang.
Ich erwähnte an anderer Stelle, dass man Chinatown bereits von weitem riecht.
Dieser Stadtteil befindet sich an der gegenüberliegenden Seite des Königspalastes und man sieht schon am Wasser, dass man sich ihm annähert.

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Auf dieser Seite hier:
http://dreamguides.edreams.de/thailand/bangkok/chinatown
las ich folgendes:

Chinatown, Bangkok

1780 entstand in Bangkok ein chinesisches Viertel, als für den Bau des königlichen Palasts und anderer große Anlagen, viele Arbeiter gebraucht wurden.

Im 18. Jahrhundert war Chinatown das Zentrum der Opiumhöhlen und der Prostitution Bangkoks. Heute ist die Gegend zwischen Chakrawat Road und Charoen Krung eher ein Viertel der Märkte und kleiner, bunter Läden. Man kann hier in Ruhe bummeln oder sich von dem lebendigen Treiben einfach mitziehen lassen. In der Yaowrat Road, der Hauptstrasse Chinatowns, gibt es viele Juweliergeschäfte. Außerdem stehen zahlreiche Tempel, wie den Wat Traimit oder den Li Thi Miew Tempel in diesem Teil Bangkoks. Insgesamt 14 % der Gebäude sind als historische Sehenswürdigkeiten der Stadt eingestuft worden. Eines davon ist z.B. das Tant To Gung.“


Nun, ich muss sagen, ich sah weder einen Tempel noch andere historische Sehenswürdigkeiten. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich in Panik ausbrach, als S. mit mir die Straßen entlang lief und er notgedrungen wieder umkehren musste.
Die unterschiedlichsten scharfen Gerüche brannten in meinen Augen und in der Nase, der Gestank von Abgasen brachte mich fast um. Auf den Straßen sammelten sich immer mehr Menschen, die emsig umher liefen, S. bevorzugte Seitengassen, in denen ich mich noch mehr fürchtete. Die Menschen wirkten plötzlich angst einflößend und obwohl S. mir ständig zuredete, dass es rein gar nichts zu befürchten gäbe, hatte ich meine Panik nicht mehr unter Kontrolle. Kurzum – es war ein Erlebnis der besonderen Art.
🙂

Vielleicht könnt ihr durch die folgenden Aufnahmen ein wenig nachempfinden, wie ich mich fühlte. Schade, dass ihr nicht riechen könnt, was ich riechen musste. Ich war so geschockt, dass ich mehr automatisch auf den Auslöser meiner Kamera drückte und gar nicht so recht wusste, was ich nun genau fotografiere. Die „wohlriechenden“ Speisen hätte ich auch gern fotografiert, aber wie gesagt, irgendwie ging das alles nur noch automatisch. Wahrscheinlich bin ich an diesen „Essensständen“ einfach nur noch vorbei gerannt.

🙂

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In diesen Seitengassen waren vor allem Handwerker bei der Arbeit.

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Besonders stark vertreten ist die „Textilbranche“. Überall sieht man Stoffballen und Näher/innen.
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Wir hielten uns nicht lange in Chinatown auf.
Ich wollte dringend ins Hotel zurück und unter die Dusche.
Mittlerweile war es auch Nachmittag und S. hatte noch immer nicht seine viel gerühmte Massage erhalten. Auch ich hatte eine Entspannung dringend nötig.

– Fortsetzung folgt




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