Posts Tagged ‘Weihnachten



19
Nov
10

Fleisch!

Nee nee.
Die Rentiere auf dem Foto sind aus Eiern, Eigelb, Mehl, Butter, abgeriebener Zitronenschale, eine Prise Salz, Zucker und weißer Schokolade mit Haselnusskrokant.

Morgen sind dann Vögel dran.
🙂

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18
Nov
10

Kurzer Hinweis.

Ihr Lieben, damit ihr wisst, warum ich derzeit eher spärlich auf euren Blogs unterwegs bin:
Ich backe Weihnachtsplätzchen und andere Leckereien. Aber bald habe ich es geschafft, dann kommentiere ich auch wieder bei euch und lese nicht nur.
🙂
Liebe Grüße!

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29
Dez
09

Hände

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14
Dez
09

Monolog

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Erinnern Sie sich?

Sie müssen damals gerade frisch liiert gewesen sein, als ich Ihnen endlich begegnete.

Sie trugen einen roten Mantel, der Sie wie Knecht Ruprecht wirken ließ. Sie wissen schon, wie ein Weihnachtsmann, allerdings ohne dicken Bauch und weißem Bart.

Ich sagte es Ihnen doch auch, erinnern Sie sich?
Jedenfalls wirkten Sie sehr auffällig in Ihrem roten Mantel. Und Ihr Gesicht strahlte, als wären Sie in der ersten Verliebtheit. Wie setzten uns auf eine Bank im Park, und ich wollte gern Ihre Geschichte hören. Die Geschichte, die Sie dazu brachte das alltägliche Grau abzulegen und in diesen wunderschönen roten Mantel zu schlüpfen. Zuvor trugen Sie immer grau, ich konnte es beobachten, da Sie in meiner Nachbarschaft lebten.
Immer wenn Sie Ihr Haus verließen und mich bemerkten, neigten Sie Ihren Kopf zu einem kurzen Gruß. Wissen Sie wie glücklich Sie mich mit dieser Geste machten?
Ich, ein alter Mann und Sie, die junge Frau in grau. Das Grau verstand ich nie, ich dachte oft, wie gut würde Ihnen doch rot stehen oder blau oder eine andere strahlende Farbe. Jetzt kann ich es Ihnen ja gestehen, immer erschienen Sie so, als ob Sie nicht existieren wollen. Als ob Sie notgedrungen Ihr Haus verlassen müssen, vielleicht, um Lebensmittel zu kaufen, aber sich im Grunde gar nicht fortbewegen wollen. Auch heute ist mir nicht klar, ob Sie einer Tätigkeit nachgingen und wovon Sie damals Ihren Lebensunterhalt bestritten. Glauben Sie mir, ich saß oft an meinem Fenster und beobachtete Sie. Und immer trugen Sie diesen grauen Mantel und die klobigen schwarzen Schuhe, in denen Sie wie ein Mann wirkten. Ich verstand das Versteckspiel wirklich nicht, dabei hatte ich Sie einmal, ich bin sicher, Sie bemerkten es nicht, spärlich bekleidet gesehen. Eilig wechselten Sie Ihre Kleidung, es war nur Sekundensache. Ich sah Ihre schmalen Schultern, die zarten Brüste und Ihre langen Beine. Sie zogen sich um und staksten dabei durch das Zimmer. Hilflos sahen Sie aus, ein wenig wie ein Reh und als Sie angekleidet Ihre Wohnung verließen, waren Sie in Ihrem grauen Mantel und den klobigen Schuhen wieder wie ein Jüngling, nicht wie eine zarte Frau.

Und dann, eines Tages, trugen Sie diesen roten Mantel. Unter dem Mantel ein Kleid und an den Füßen zierliche Stiefelchen. Schön war das, Ihr langes schwarzes Haar lugte unter der Kappe hervor und auf dem Gesicht machte sich ein breites Lächeln Raum. Und Sie sahen mich an, als ich gerade in diesem Moment aus meiner Haustür trat. Sie neigten nicht nur den Kopf, sondern waren bereit mir Ihre Geschichte zu erzählen, die Geschichte, die Sie dazu brachte, das alltägliche Grau abzulegen.

Nun sitzen wir hier und ich lausche dem Nichts.

Sie erzählen nichts, denn ich sitze allein.
Ich sitze allein auf dieser Bank und schicke meine Fantasie auf Wanderschaft, während um mich herum die Menschen in Eile vorüber hasten. Ab und an streift mich ein mitleidiger Blick.

Meine Füße spielen mit vom Wind heran getriebenen letzten Blättern und es setzt sich Schnee in mein Haar.

05
Dez
09

Als ich einmal ein Kind war …

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… lief ich, besonders in den Wochen vor HeiligAbend, an der Hand meiner Großmutter in der Dunkelheit durch die Straßen. Wir schauten in die geschmückten Fenster der Häuser, ahnten die Menschen in ihren Wohnungen und ich sagte:

„Ich möchte da bitte gern hineingehen und alles ganz genau ansehen!“
Großmutter strich mir mit ihrer warmen, nur ein ganz klein wenig runzligen Hand tröstend über die Wange und antwortete:
„Das geht leider nicht. Sei nicht traurig. Sieh doch! Von daußen ist es ja auch ganz hübsch.“


Heute

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viele gefühlte tausend Jahre später, wünschte ich mir manchmal, mein Verlangen aus der Kindheit hätte sich nicht mit dieser Intensität erfüllt.

 

26
Nov
09

Fertig. Der Rücken schmerzt, sämtliche Gelüste …

… auf Süßes sind mir vergangen.
Nun muss ich die Plätzchen nur noch eintüten und verschicken, dann ist es für dieses Jahr geschafft.

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Übrigens hatte ich ursprünglich vor, genau zu notieren, wieviel Butter, Mehl und Zucker, Eier etc. ich verbacke.
Ich habe es irgendwann aufgegeben.
Es waren auf jeden Fall eine ganze Menge.

Und natürlich darf der übliche Spruch nicht fehlen:

„Dieses Jahr ist es das letzte Mal, dass ich backe. Nächstes Jahr mache ich das nicht mehr. Ganz wirklich!“

22
Nov
09

Nach einer Nachtschicht …

sieht es heute Morgen so aus:

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Haselnuss-Nougat Plätzchen

22
Nov
09

Wollt ihr etwas über meine Beschäftigung …

vom Samstag wissen?
Nun. Die ersten 120 Plätzchen sind fertig. Da es mindestens sechs verschiedene Sorten werden, steht mir noch einiges bevor.
🙂

Frisch aus dem Ofen


2. Arbeitsgang


Fertige Plätzchen




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