Habt ein schönes Wochenende, ihr Lieben. Und wenn ihr wollt, könnt ihr ja am Sonntag 14.00 Uhr mal an mich denken.
Da ich bereits von der Geschäftsführerin des Veranstaltungsortes gefragt wurde, ob denn nun schon ein Termin für die geplante Feier im Juni feststünde -
hier nun die Nachfrage an euch.
Der bevorzugte Termin, den mir einige von euch bereits per Mail oder telefonisch zukommen ließen, ist der:
29.Juni. sorry
Samstag, 30. Juni
Was meint ihr? Könnt ihr euch bitte unter diesem Artikel eintragen, also eure geplante Teilnahme, sowie den Termin bestätigen? Bzw. sollte es gar nicht passen, bitte ich euch, euren bevorzugten Termin dazu zu schreiben. Fairerweise wird dann der Termin mit den meisten Teilnehmern gewählt werden.
Ich freue mich auf euch!!
Zusätzliche Informationen findet ihr
Liebe Ute, dieser Blogeintrag ist für dich.
(Und natürlich auch für all die anderen, denen er gefällt.)
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Als bekennende Otto Dix – „Liebhaberin“ wird es dir sicher ähnlich wie mir gehen, das Bild: „Rothaariges Mädchen/auch: Rothaarige Frau“ übt eine Faszination auf mich aus, der ich mich nur schwer entziehen kann. Sie berührt mein Herz. In ihren Augen, in ihrer Haltung, liegt der Kummer der ganzen Welt, so empfinde ich es. Und ich habe das Gefühl, diese zerbrechliche Person ganz fest in die Arme schließen zu müssen, um ihr irgendwie Kraft zu geben.
-> Fotogenehmigung vorhanden
Informationen:
Wie kaum ein anderer Künstler hat Otto Dix das Leben im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts analysiert: in sozialkritischen Gemälden, fantastischen Allegorien und bestechenden Porträts. Zu seinem 120. Geburtstag am 2. Dezember 2011 bereiteten gleich mehrere Museen große Ausstellungsprojekte vor, darunter auch das Kunstmuseum Stuttgart, das mit rund 250 Werken über die weltweit bedeutendste Dix-Sammlung verfügt. Als Außenstelle wird es ab 2013 auch das Dix-Haus in Hemmenhofen am Bodensee betreiben, wo der Künstler mit seiner Familie von 1936 bis zu seinem Tod 1969 lebte. In Hemmenhofen engagieren sich bis heute Nachfahren des Künstlers, darunter sein Sohn Jan.
In der DDR galt Otto Dix als Inbegriff des antifaschistischen Künstlers. Aber war er wirklich so politisch? Und was verbindet die Landschaften, die er am Bodensee malte, mit den Gemälden aus der Zeit der „Neuen Sachlichkeit“? Das Feature schaut auch hinter die Kulissen des Kunstmuseums und begleitet die Vorbereitungen zur großen Ausstellung „Otto Dix und die Neue Sachlichkeit“, die 2012 eröffnet wird.
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Jedem guten Bildnis liegt eine Schau zugrunde. Das Wesen jedes Menschen drückt sich in seinem Außen aus; das Außen ist Ausdruck des Inneren, d.h. Äußeres und Inneres sind identisch. Das geht so weit, dass auch die Gewandfalten, die Haltung des Menschen, seine Hände, seine Ohren dem Maler sofort Aufschluss über das Seelische seines Modells geben; letzteres oft mehr als Augen und Mund. … denn der Maler wertet nicht, er schaut. Mein Wahlspruch ist: Trau deinen Augen!
(Otto Dix)
Schönes Wochenende euch, habt es gut! Sollte mich heute Abend jemand vermissen, ich bin dann mal
Wartet nicht auf mich, ich bin bestimmt erst in den frühen Morgenstunden zurück. Und damit es nicht zu langweilig wird, noch ein wenig Unterhaltung für euch!
Und natürlich eine Version nur für die Männerwelt. So viel schöne Frauen …
Oh mein Gott, ist das lange her!!
Also nein, so kann das nicht weitergehen! Das folgende ist zwar auch nicht gerade taufrisch, aber tanzbarer auf jeden Fall. Also meine ich jetzt mal.
Und ich bedauere aufrichtig, aber das nun Folgende muss ich euch auch noch antun.
*g*
HURRA!!
Was ist denn nur los? So viele Verkäufe hintereinander machen mich fast ein wenig nervös! Soeben wurde eine Leinwand 120 x 90 cm erworben.
Der Käuferin/dem Käufer – HERZLICHEN DANK! Wenn ich doch nun noch wüsste, wo das Bild angebracht wird!
Ich freue mich sehr!
(Übrigens ist das der 1.300 Artikel. Dazu wurde mir auch eben noch gratuliert!)
Und wenn ich daran denke, wie aufwändig es war, dieses Bild zu erstellen … es war schwierig, die winzigkleinen Luftballons aufzupusten, dann klebte ich sie vorsichtig auf meine schwarze, bzw. weiße Acrylplatte, damit sich der Himmel darin spiegelte, verrenkte mir den einen Arm, als ich die äußerst wackelige Konstruktion aus dem Dachfenster hielt, um den richtigen „Himmelaugenblick“ zu erwischen, um dann mit der anderen Hand einigermaßen ansprechend zu fotografieren … Ich weiß nicht, vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an diese stundenlange samstägliche Bastelei. Ich schrieb damals HIER! darüber.
Ach! Es ist so schön, wenn das Bild dann auch noch gefällt!
Danke!
Ich wünsche euch einen schönen Freitag (- abend)! Und außerdem bin ich der Meinung, dass diese afterwork-partys Pflicht werden sollten!
Ganz ehrlich? Der Tag gestern war so voller Überraschungen, ich weiß gar nicht so recht, wo ich beginnen soll. Aber ich möchte euch doch auch einmal etwas Erfreuliches erzählen.
Es ist schon toll, wenn man 30 Jahre später endlich von dem Mann begehrt wird, der einen im zarten Alter von 15 nicht einmal mit dem Hintern angeschaut hat. *g* (Nicht böse sein, M., solltest du das hier lesen, aber das kann ich mir nicht verkneifen, das wirst du dir noch oft anhören müssen!) Es ist auch toll, wenn man dann abends noch von eben diesem Mann einen Anruf erhält, er sich freut, dass er mich wieder getroffen hat, und immer wieder betont, wie schön ich doch geworden sei. Merkwürdig, ich dachte immer, dass meine „Blütezeit“ so zwischen 16 und 25 war? Ich glaube, ich habe zur Zeit wirklich eine gestörte Selbstwahrnehmung. Mich hat das unverhoffte Wiedersehen echt gefreut, das muss ich wirklich sagen.
Es ist auch toll, wenn man dann auf Facebook eine Freundin wiederfindet, die auch aus dieser Zeit „stammt“, sofort alle Erinnerungen an meine „Barzeit“ (ich stand ewig lange hinter einer Bar in einer großen Diskothek) lebendig werden, man sich mit ihr verabredet. Manuela und ich – wir hatten immer viel Spaß, waren wir gemeinsam unterwegs. Das wird toll werden!
Es ist super, wenn die ehemalige Fastschwiegermutter von der Küste anruft, mir versichert, dass ich auch nach Jahren immer noch und jederzeit herzlich Willkommen bin, das Zimmer für mich immer frei ist, sie es kaum erwarten kann, dass ich anreise …
So viele liebe Menschen, die mir gestern das Gefühl gaben, sie möchten mich unbedingt wiedersehen!
Und – der Anruf meiner Friseurin Claudia – ihr erinnert euch an sie?
Die VIER GROßE BILDER bestellen möchte, die dann in ihrem Salon angebracht werden. (Sind noch in der Bewertungsphase, da ich sie nach ihren Wünschen gestaltet habe.)
Was soll man sagen?
Ich bin immer noch sprachlos.
Und wünsche euch ebenfalls ganz viele wunderbare Erlebnisse! Habt einen schönen Tag!! Ich fahre jetzt in die Geschäftsstelle, denn dort wartet meine liebe Sekretärin, die mit uns ihren Geburtstag feiern möchte. Auch der heutige Tag beginnt also wunderbar. Ich freue mich!
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