Die Neonröhre
“Manchmal gab es das, ein Licht, das alles straffgespannt aussehen ließ und den Eindruck erweckte, der Himmel könnte zersplittern wie Kristall.”
aus:
Allerseelen
Cees Nooteboom
Hirnstromrätsel
Glaubt man dem Elektroenzephalogramm, das soeben taufrisch angefertigt wurde, bin ich kerngesund.
Keine Anzeichen von Migräne, nichts. Zumindest kann man die Migräne nicht auf irgendwelche messbaren Störungen zurückführen.
Es entstand eine Bilderbuchkurve.
Ich bin jedoch der festen Überzeugung, dass die Ursache für diese perfekte Aufzeichnung darin zu finden ist, dass es mich immer einschläfert, wenn eine Person mit meinem Kopf beschäftigt ist. Das kann beispielsweise auch der Friseur sein, der mir die Haare wäscht und kämmt.
Bereits während der Vorbereitungen war ich mehrmals kurz davor, zur Seite wegzufallen und einfach einzuschlafen. Die Schwester fummelte und fummelte, fädelte eine Haarsträhne nach der anderen zurecht und klemmte Elektroden fest. Diese Dinger auf meinem Kopf, dazu das zwanzigminütige Gefühl, leichte elektrische Strömungen zu spüren, lösten ein weiteres Schlafbedürfnis aus.
Das ist natürlich nicht hilfreich, denn laut EEG sind keine Ursachen für Migräne feststellbar.
Ich bin also ein völlig entspannter, harmonischer, stimmungsresistenter Mensch.
Fein, nicht?
Nun, die unzähligen Medikamente, sowie intravenösen Gaben sprechen eine andere deutliche Sprache. Und so werden die Mediziner noch eine ganze Weile damit beschäftigt sein.
WeiberFreundschaft
da schauen zwei alte weiber millionen kilometer entfernt voneinander diese blöde dämliche modelsendung und die eine, ja, ich meine dich SABINE! sagt zur anderen, also zu mir, als sie diesen idiotischen rückblick der “gefallenen” models verfolgt: “Schau mal, was aus denen geworden ist. Ob man das aus dir auch machen kann?”
Danke.
Sabine.
:-/
Einfache Fahrt = 450 km
Nun ist es soweit.
Das erwachsene Kind ist noch erwachsener geworden und wird ab 09.06.2008 ihr eigenes Nest in München beziehen. Nicht allein. Immerhin. Beruhigt mich das?
Zurück bleiben viele Gedanken, Wehmut und auch Freude.
Freude darüber, dass sie ihr Leben
Fliegende Gedanken
… und während man mal eben knapp tausend kilometer auf einer pobacke abfährt, lupinen, mohnblumen und federnelken am autobahnrand bestaunt, fliegen die gedanken.
und habt eine gute woche. ![]()
Jener Tag
… der der Nacht folgte, in dieser ich mich unruhig von einer Seite auf die andere bewegte, verhieß nichts Gutes.
Wir hatten Wüstenwind. Eine tropische Hitze würde uns heimsuchen.
Ich reiste mit leichtem Gepäck und hoffte auf eine Abkühlung. Ein, wie ich wusste, von vornherein schier unmögliches Unterfangen.
Zurück blieben ein ratloser Hund und jede Menge neugieriger Fragen.
Der Tod
(c)Eugenio Recuenco
… ist ein merkwürdiger Gesell´.
Er holt diejenigen, von denen er annimmt, dass es an der Zeit ist.
Und obwohl man selbst nicht gestorben ist, hat er die Kraft, auf andere Menschen, auf die, die noch nicht an der Reihe sind, zu wirken.
Verhaltensweisen werden überdacht. Das, was man negativ gesehen hat, bekommt eine andere Sichtweise. Es werden nach VerhaltensBegründungen gesucht und auch gefunden. Sie erscheinen in einem anderen Licht und man kann sich direkt mit ihnen anfreunden. Was als vermeintliche Schwäche empfunden wurde, ist am Ende gar keine mehr. Es verkehrt sich ins Gegenteil. Und falls nicht, ist es auch nicht schlimm.
Ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch.
Zu Lebzeiten.
Man behält den Verstorbenen in guter Erinnerung.
Ist es das, was der Tod beabsichtigt?
Dann ist dieser merkwürdige Gesell´ gar nicht so übel, wie allgemein angenommen.
Er lehrt uns Toleranz.
.
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Hab es gut, da oben.
Die Hülle
Wenn Marie erwacht, sieht sie sie als erstes.
Sie hängt nutzlos an der Vorderseite ihres Kleiderschrankes.
Transparent.
Und inzwischen leicht angestaubt. Wie so vieles in ihrem Leben. Sie sollte sie endlich entfernen, denkt Marie mit einem mürrischen Blick auf die Hülle. Schon geraume Zeit fragt sie sich, was sie in dieser suchte und glaubte, gefunden zu haben. Nun hängt sie noch immer da, obwohl die Suche längst als ergebnislos abgeschlossen gilt. Sie kann sich nicht von ihr trennen, das ist offensichtlich. Was wird sich auch ständig vom Schrank daran erinnert! Sie hätte den Schrank gleich mit hinaus werfen sollen. Ein makaberes Bild, das Marie malt. Ein Schrank, auf dessen Rücken eine angestaubte Hülle klebt, die sich nicht entfernen lässt, oder doch eher eine Hülle, die aufgeknüpft am Schrank hängt? Hätte die Hülle ein Gesicht, würde ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit die Zunge aus dem Hals hängen, wäre die Hülle keine Hülle, sondern ein Körper, der leblos mit herausgestreckter Zunge und blau verfärbten Gesicht an Maries Schrank hängt, würden sich mit Sicherheit Nadeln in seiner Brust befinden, die Marie im Voodoorausch hinein gestochen hätte.
Ab und an versucht Marie, sich der Hülle zu entledigen, die ihr Mann da gelassen hatte, als er gehen musste. So fuhr sie erst kürzlich wieder mit der Bahn. Sie muss mit der Bahn gefahren sein, denn ihren Wagen hätte er entdecken können und dieses Risiko wollte sie nicht eingehen. Sie wollte ihn beobachten. Sie wollte sehen, wie er in der morgendlichen Kühle seine zerschlissenen, blauen Strickhandschuhe über die langen Finger zog. Sie wollte sehen, wie er sein Rad aus der Eingangstür schob. Wenn es regnete, wurde sein Haar nass. Es wirkte dann weniger grau.
Vom Haus gegenüber beobachtete Marie die Tür.
Es war nur ein kurzer Moment, als er sein Rad aus der Eingangstür schob und es war genau wie immer. Ein flüchtiger Blick über die Straße und er fuhr den Bürgersteig hinunter.
Sie erhob sich und überquerte die Straße.
Die Briefträgerin betrat das Haus.
“Moment, entschuldigen Sie, ich komme gleich mit, da brauche ich nicht erst meinen Schlüssel zu suchen!”
Sie eilte zum Eingang und sprach die Briefträgerin erneut an.
“Geben Sie mir doch bitte gleich die Post für Hirndorf, mein Schlüssel ist ganz unten…”
Die Briefträgerin reichte ihr verschiedene Werbeartikel und einen großen, dicken Brief in einem roten Umschlag.
“Es hätte sowieso nicht alles in den Kasten gepasst, danke schön, so muss ich nicht erst bis hoch an ihre Tür laufen…”
Das war der Vorteil einer Großstadt.
In einem kleinen Ort weiß der Briefträger genau, wer zu wem gehört, in der Großstadt ist es ein leichtes zu lügen. Sicher würde die Briefträgerin Ärger bekommen, sollte es jemals ans Tageslicht kommen, dass sie wildfremden Personen die Post aushändigte. Denn sie konnte unmöglich wissen, dass Marie lange Zeit zu Hirndorf gehört hatte und sie sich inzwischen getrennt hatten.
Nun stand sie da, mit dem großen roten Brief in der Hand, der nicht für sie, sondern für Hirndorf bestimmt war.
Schwer wog er in ihrer Hand. Als Absender erkannte sie die Anschrift von Anna, einer ehemaligen Freundin, mit der sie doch mehr als einen gelegentlichen Briefwechsel verbunden hatte.
Sie verstand nie, weshalb diese Freundin den absoluten Rückzug wählte. Anfangs versuchte Marie zu erkunden, warum die Freundin keine Freundin mehr sein wollte, dann resignierte sie. War sie für ihre „gewesene“ Freundin nur Mittel zum Zweck? Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen? Hielt Anna den Kontakt unter dem Deckmantel tiefer Freundschaft nur, um Hirndorf nicht zu verlieren, mit dem sie länger als Marie befreundet gewesen war und von dem sie sich mehr erhoffte? Marie erinnerte sich an Vorfälle, die darauf hindeuteten. Und nun schrieb sich Anna mit Hirndorf?
Marie konnte es nicht glauben. Sie öffnete den Brief.
“Lieber Karl” las sie.
“Du hast Marie noch immer nicht vergessen? Vergiss sie doch endlich, sie ist eine falsche Schlange. Sie hat dich nie geliebt, sie hat mir dir gespielt, sie ist es nicht wert. Ich bin für dich da, wann immer du willst.”
Marie las erneut immer wieder genau diese Buchstaben.
Ihre gewesene falsche Freundin Anna schrieb Hirndorf, dass er von Marie nie geliebt worden wäre.
Er solle sie endlich vergessen, sie sei es nicht wert. Marie konnte es nicht glauben. Sie wollte es nicht glauben. Alle Buchstaben in diesem Brief beschworen seine Texte, sein Talent. Marie wurde übel.
Da stand sie nun mit dem Wissen in der Hand, das sie besser nicht hätte erfahren wollen. Er dachte also noch an sie, betäubte sich mit Arbeit und ließ sich von einer Freundin trösten.
Lange saß Marie auf dem Treppenabsatz zu seiner Wohnung und betrachtete die verschlossene Tür. Sie sah sich erneut mit der Schwere ihrer Tasche, in der sich Utensilien für ein ganzes Wochenende befand, wie sie die Treppe zu seiner Wohnung erklimmt. Sie sah sich nach Luft ringend vor seiner Tür verweilen, bevor sie endlich den Schlüssel ins Schloss steckte, zweimal klopfte und eintrat.
Marie klopfte immer an, obwohl sie seinen Wohnungsschlüssel besaß.
Sie sah ihn am Rechner sitzend. Sie sah ihn sich erhebend um ihr einen Begrüßungskuss zu geben. Sie sah ihn auch manches mal versehentlich eingeschlafen, in seinem großen Bett, das er ganz zu Beginn der Beziehung ins Wohnzimmer gerückt hatte, umgeben von seinen achtlos auf den Boden geworfenen Büchern, angelesen und weggeworfen, weil ihn die Buchstaben fremder Schreiberlinge in die Verzweiflung trieben. Unruhig schlief er und sobald Marie das Zimmer betrat, richtete er sich auf und begann sich eine Zigarette zu drehen. Sie hörte ihn fragen: “Wie geht es dir, wie war deine Woche?” und nach einer weiteren Phase des “Abtastens” hörte sie seine nächste Frage: “Hast du Hunger?”
Marie sah ihn, wie er Brote und Weintrauben und Käse auf das Brett stellte und ein Bier öffnete. Sie sah sich schweigend essen. Während Marie, sitzend auf dem Treppenabsatz, auf die geschlossene, alte Tür starrte. Es war vorbei. Er würde sich in Arbeit begraben, vielleicht in seinen Texten lieben. Doch es war vorbei. Er würde sich nie auf den Weg begeben, um den Wunsch zu äußern, erneut mit ihr zusammen zu sein.
Marie schob den geöffneten Brief unter seine Tür hindurch. Langsam schritt sie die vielen Stufen hinunter, die sie doch schon so oft mit schwerem Gepäck hinauf gegangen war. Sie wusste, nie wieder würde sie die Treppe hinauf zu seiner Wohnung gehen.
Wäre Marie überhaupt jemals wieder in der Lage, den Weg zu einem Mann zu beschreiten, um ihn dann gemeinsam mit ihm zu gehen?
Manchmal, so scheint es, ähnelt dieser Weg eher einer sorgfältigen Bepflanzung. Als ob aus dem frisch gesäten Rasen zarte Halme sprießen. Über die letztendlich doch getrampelt wird.
Ganz gleich, wer es nun ist, der die Schritte nicht sorgfältig genug setzt.
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Zurückgekehrt von ihrer Vergangenheitsreise verrichtet Marie die alltäglichen Dinge und begibt sich zur Arbeit. Sie hatte zwar versucht, Hirndorfs Hülle an seine Wohnungstür zu hängen, doch war es auch gelungen? Hatte sie die Hülle loswerden können und dabei gleichzeitig auch ihren Blick geschärft?
Überall in ihrer Nähe sieht sie seitdem Hüllen. Sprechende, leere Hüllen. Sie sieht sie, sie wird gesehen und manchmal wird sie auch angesprochen. Sie antwortet dann und hat die Empfindung mit einer Hülle zu sprechen. Sie lebt in einer Welt der Hüllen.
Gern würde sie alle Steine, Bäume und Tiere in diese Hüllen stopfen und sie anfüllen.
Ihnen Gewicht verleihen. Sie lässt es.
Tagtäglich hat Marie mit Hüllen zu tun. Tagtäglich begibt sie sich zu Menschen, die nur noch Hüllen sind. Einigermaßen gut funktionierende Hüllen. Und auch gar nicht mehr funktionierende Hüllen. Die ähneln dann den Flaschen auf den Wohnzimmertischen der Hüllen. Leer und mit hohlem Klang. In ihnen ausgedrückte Kippen und die Asche der letzten Jahre.
Neulich beispielsweise:
Frau Hülle und Herr Hülle saßen trotz des vereinbarten Termins noch immer am Esstisch und schütteten Nahrung in ihre Hüllen. Sie nahmen kaum Notiz von Marie, die sie mit einer kurzen Handbewegung auf einem harten Stuhl verwiesen. Marie saß gut auf dem Holz, das Gewicht hatte.
Sie betrachtete Herr und Frau Hülle und im Radio hörte sie die Wildecker Herzbuben.
Wie werden diese Hüllen wohl gefüllt sein, dachte sie. Sofern überhaupt etwas in ihnen zu finden sei.
Informationen aus dem Radio, Informationen aus dem Fernseher, deutsche Volksmusik und ab und an ein Teller Suppe. Was würde geschehen, nehme sie Herr und Frau Hülle und steckte sie ineinander? Sie würden passen, das ist gewiss. Aus zwei Hüllen würde sie Eine machen.
Eine Hülle ohne Reißverschluss.
Marie betrachtete also die beiden und bereitete sich auf das zu führende Gespräch vor.
Wie verdeutlicht man einer Hülle, dass sie die eingegangenen Verpflichtungen einzuhalten habe?
Die Hüllenfamilie wurde mit gesetzlichen Grundlagen gefüllt. Grundlagen, die Gewicht haben sollten.
Grundlagen, die jedoch sofort und fast sichtbar durch entgegengesetzte Hüllenöffnungen huschten.
Manchmal fragte sie sich, was die Menschen zu Hüllen gemacht hatte.
“Entwerfen Sie mit uns ihre eigene individuelle Hülle”
und:
“ich verpacke Sie genial Platz sparend.”
Irgendwer muss irgendwann dergleichen Gedanken gehabt haben.
Die Entdeckung einer Marktlücke?
Alles unterliegt der Entwicklung und eines Tages werden alle Öffnungen der Hüllen abgedichtet. Zuvor werden die Hüllen voll gestopft und es wird keine Möglichkeit mehr geben, dass irgendetwas von dem ganzen Müll entweicht.
Die herzlichen Buben werden sich mit abgestandener Hüllensuppe füllen, bis ihre Bäuche platzen.
Der Wildecker Unrat vermischt sich mit Paragraphensuppe und schließlich werden die Hüllenmenschen am eigenen Gestank jämmerlich zu Grunde gehen.
Nicht mehr lange, dann würde Marie wieder goldgelbe Sonnenblumen vom Backofenfelsen schneiden und ihre Füße würden sie vorsichtig über frisch gesäten Rasen tragen.
Jetzt jedoch, der Raps beginnt bereits zu stinken, wird sie Hirndorf den nachtblauen, sich bis dahin an ihrem Kleiderschrank befindlichen leeren Anzug auf dem Postweg zustellen.
Als Hirndorf den Anzug das letzte Mal trug, schworen sich die Beiden:
„Liebe, bis dass der Tod sie scheidet“.
(c)hh
erschienen im richmond verlag
Glück
meine Tochter, August 1988
Gestern war ich bei einer langjährigen Kundin “Baby schauen”.
Sie hat erst kürzlich das vierte! Mädchen! bekommen und ist ganz die stolze Mama. Dem Papa allerdings wird es langsam Angst. Fünf Frauen in der Familie. Das Paar strahlt ein Glück aus, das man nur schwer beschreiben kann. Der ganze “WindelWechselStress” und das nächtliche Stillen ist nebensächlich. Sie sind nicht gestresst. Sie sind ruhig und ausgeglichen. Ständig betrachten sie ihr Kind und staunen selbst aufs Neue.
Natürlich hielt ich Allison im Arm und natürlich war alles winzig und süß und einfach fabelhaft.
Ohnehin ist es ein Wunder, wie ein Mensch entsteht.
Vielleicht sollte man, gerade in den Momenten, in denen man es restlos satt hat, weil die Kinder nerven und unheimlich anstrengend sind, einmal daran denken.
Es ist ein Wunder.
Die Familie selbst? Die junge Frau erklärte mir lachend, dass sie es wahrscheinlich in zehn Jahren noch einmal versuchen wollen. Und dann ganz sicher einen Jungen bekommen werden.
Gehe ich den Lauf der Zeit weiter, komme ich zu der Erkenntnis, dass die Natur es sehr gut eingerichtet hat. Denn irgendwie ist man nie kinderlos. Bekommt man selbst keine mehr, ist vielleicht das Töchterchen oder der Sohn in diesem Alter. Und falls diese Möglichkeit nicht besteht, gibt es eventuell Freunde und Verwandte…
Und man bemüht sich erneut, das Wunder der Entstehung zu begreifen.
Unter Freunden
… sucht
für die andere schon mal das passende für den richtigen moment.
danke, Sabine!
für´s “HeikeSpecial”.
(obwohl ich ja fast annehme, du willst mich noch verrückter machen, als ich so schon bin!)
*g*
:-))








