Posts Tagged ‘Vorfreude

03
Apr
12

Ich habe es getan!!

Der Flieger ist gebucht.  Ich habe eine Entscheidung getroffen.

Wieder etwas, worauf ich mich freuen kann!

:-)

11
Jan
12

Ich liebe solche Nachrichten …

.

Ich weiß, ich versprach euch zu erzählen, warum ich mich so über die gestrige Mail freute, und ich so schnell weg musste, aber leider, leider,  so gern ich es auch möchte, ich kann es nicht. Also ich könnte schon, aber ich möchte damit noch ein wenig warten. Ich bin da auch sehr abergläubisch. Und ohnehin glaube ich die Dinge erst, wenn sie wirklich geschehen. Also so richtig, meine ich jetzt. Alles andere ist vielleicht Vorfreude, Hoffnung …  Wie auch immer. Ich bedauere es wirklich aufrichtig, ihr seid so lieb mit eurer Anteilnahme und Neugier – aber es geht einfach noch nicht.

Seht es mir nach, ja?

:-)

Damit ihr jedoch nicht ganz so enttäuscht seid, möchte ich euch von der Mail berichten, die ich einen Tag vorher erhielt, und das auch gleich mit einem kleinen Rätsel verbinden. Ich weiß, es ist kein guter Ersatz, dafür ist jedoch des Rätsels Lösung total einfach. Ganz sicher viel zu einfach für euch. Dennoch viel Vergnügen. Und Danke fürs Verständnis.

:-)

-

Ich liebe solche Nachrichten. Nicht zuletzt deshalb, weil sie abends unverhofft im Mailfach eintrudeln.

Bild verkauft

Herzlichen Glückwunsch Heike H.,

Ihr Bild (Nr. 10172811) wurde heute wie folgt verkauft.

Anzahl
Produkt
1
Leinwand
180 x 135cm
Galerie Keilrahmen
(Standardrahmung)
(Motiv umspannte Seiten)
Farbton: Original

Mit freundlichen Grüßen

Ihr FineArtPrint.de Team

Um welches Bild es sich handelt, dürft ihr gern, wenn ihr wollt,

HIER (auf den Link klicken)

herausfinden.

:-)

Es ist echt super, wenn ich mir vorstelle, dass nun wieder ein Bild von mir anderen Menschen Freude bereitet. Und dann auch noch in dieser Größe … ! Liebe unbekannte Käuferin/lieber unbekannter Käufer, solltest du das hier lesen, BITTE MELDE DICH! :-) DANKE!

02
Jan
12

Die Treppe

.

 

SHOPBILD

(ähnliche Aufnahme)

Langsam, Schritt für Schritt die Treppe weiter hinauf! Wahrlich, die Welt bietet nicht solch ein Übermaß von Genüssen, daß man sie in Sprüngen überfliegen dürfte. Und ist nicht jede Stufe, die man augenblicklich aufwärtssteigend betritt, ein Glück? Und ist nicht der Treppenabsatz, auf dem man einen Moment stillhält, und sich nochmals faßt, eine Seligkeit?
Wilhelm Raabe

deutscher Schriftsteller (1831 – 1910)

04
Dez
11

Die Protagonsieten

Ihr Lieben.

Hatte ich euch eigentlich schon von der Anthologie berichtet?

Ich kopiere der Einfachheit halber folgendes aus dem Literaturforum:

Unsere Anthologie erscheint am 01.Oktober 2011 in der edition doppelpunkt im Verlagshaus Pressel.

Hier kann die Anthologie vorbestellt werden:

Online-Shop

Alle beteiligten Autoren verzichten auf ein Honorar, denn die Erlöse des Buches unterstützen ein kleines Kinderheim in Istrien. Dies ist eine Initiative des adriaforum.com und des Autorenforum Zeilenweise.

edition doppelpunkt

http://www.edition-doppelpunkt.com

Literatur für Kenner

Das Heim, in dem maximal zehn Kinder betreut werden, ist ein Pilotprojekt der Caritas und des Staates Kroatien, in dem ausschließlich besonders schwere Fälle sexuell missbrauchter Kinder untergebracht sind.

Auszug aus dem Vorwort:

Bestimmt gibt es ein Haus in Ihrer Nachbarschaft, in dem mehrere Familien wohnen. Und Sie kennen wahrscheinlich auch einen Bewohner dieses Gebäudes vom Sehen, grüßen ihn flüchtig im Vorübergehen. Aber haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was hinter den Außenmauern eines solchen Hauses unbemerkt von Dritten vorgehen könnte? Waren Sie nicht schon das ein oder andere Mal neugierig?

Autoren:

Philipp Bobrowski

Wolfgang Brunner

Heidi Gotti

Hartmut W.H. Köhler

Mario B. Kuhl

Germaine Paulus

Michael Romahn

Miriam Schaffner

Anett Steiner

Isa Theobald

Markus Walther

Heike Hultsch

Bitteschön. Meine Geschichte für euch zum Lesen. Viel Vergnügen.

:-)

Die Protagonsieten

Herr Prof. Dr. Ignatius Reetwig feierte seinen fünfundsechzigsten Geburtstag allein.

Das war nichts Besonders für ihn, genauso hatte er auch die Geburtstage zuvor verbracht. Außergewöhnlich an diesem Tage jedoch war, dass sein Geburtstag in einer anderen Umgebung stattfand.

Er war vor einigen Monaten umgezogen. Seine Wohnung lag im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses und der Professor erhoffte sich die Anonymität, die dringend erforderlich war. Er durfte einfach nicht mehr auffindbar sein! Auch war es praktisch, dass sich im Erdgeschoss des Hauses ein Kiosk befand. Damit entfielen lange Einkaufswege und das Risiko, erkannt zu werden. Vielleicht könnte er sogar die Inhaber des Kiosks, eine Familie Barbanic dazu bringen, ihm die benötigten Lebensmittel einfach vor die Tür zu stellen. Einmal im Monat würde er die Ware bezahlen.

Mit Bedacht wählte er die Wohnung im Haus auf dem Zeile-Weise-Platz. Durch die Anzahl der Wohnungen erhöhte sich die Wahrscheinlichkeit, in diesem fünfstöckigen Haus nicht mit anderen Bewohnern in Kontakt zu kommen. Es war bekannt, je mehr Mieter ein Haus hatte, umso weniger kannte man sich oder erinnerte sich aneinander. Er richtete sich einen Wohn- und Schlafraum ein und nutzte die übrigen Zimmer als Labor. Die Änderung seiner Lebensumstände wurde notwendig, weil die Protagonsieten in L., seinem vorherigen Wohnort, überhand genommen hatten. Sie tauchten mittlerweile minütlich auf und bedrängten ihn mit immer neuen Forderungen. Herr Prof. Dr. I. Reetwig trug daran eine gewisse Mitschuld. Durch seine Forschungsarbeiten fühlten sie sich magisch angezogen. Wollte er sie loswerden, blieb ihm als einziges Mittel die Flucht.

Er hatte seine Spuren sorgsam verwischt. Sein Einfamilienhaus veräußerte er unter falschem Namen und mit dem daraus gewonnenen Kapital ließ er sich schließlich in der Stadt nieder.

***

Herr Professor Dr. Ignatius Reetwig forschte seit einigen Jahren in der Plastischen Chirurgie und hatte sich auf Gesichter spezialisiert.

„Nase verkleinern und Falten unterspritzen kann jeder“, pflegte er immer zu sagen. „Eine Gesichtstransplantation erfordert jedoch besonderes Können!“

Vorangegangen waren lange Studien, die er auf einer Bank im Park betrieb. Reglos saß er Stunden auf dieser Bank und beobachtete die Passanten. Er las in ihren Gesichtern und sein fotografisches Gedächtnis behielt jedes einzelne. Ihm entging kein Stirnrunzeln, und bald konnte er die Reaktionen der Gesichter auf verschiedene Stimmungen bereits voraussagen. Warum also sollte er nicht versuchen, den Menschen freundliche Gesichter zu verschaffen? Gesichter, auf denen insbesondere die negativen Stimmungen nicht mehr ablesbar waren. Die Vision vom Paradies auf Erden wurde für ihn immer deutlicher.

In diesem Park wurden auch die Protagonsieten auf ihn aufmerksam. Keiner wusste, wo sie herkamen, alle hatten aber eines gemeinsam – sie hatten drei Augen. Das dritte Auge befand sich mitten auf der Stirn. Mit diesem dritten Auge fiel es ihnen nicht schwer, sofort Dinge zu erkennen, die für andere unsichtbar waren. Sie schauten damit bis ins Hirn der Menschen, lasen die geheimsten Wünsche und Hoffnungen und machten sich diese zunutze. Sie manipulierten jeden, der nur in ihre Nähe kam. Es war für sie ein Spaß, ihre Macht zu demonstrieren. Sie schickten beispielsweise bei eisiger Kälte Passanten plötzlich nackt in einen Fluss, weil sie ihnen suggerierten, dass es warm sei und sie dringend eine Abkühlung benötigten. Doch das waren harmlose Spielereien im Gegensatz zu dem, was sie wirklich beabsichtigten.

Die Protagonsieten selbst wollten natürlich nicht erkannt werden, deshalb trugen sie die Haare bis weit über die Augenbrauen. Allerdings war ihnen klar, dass sie nicht dauerhaft verborgen bleiben könnten und so mussten sie sich etwas anderes einfallen lassen. Der Professor kam ihnen also gerade recht. Sie wussten von seinem Vorhaben und konnten darauf sogar Einfluss nehmen. Er würde ihnen einfach andere Gesichter transplantieren, die das dritte Auge oberflächlich mit einer Hautschicht bedeckten und so stände der Übernahme der Weltherrschaft nichts mehr im Wege. Im Verborgenen könnten sie alles vorbereiten und der Tag, an dem die Protagonsieten die einzigen Lebewesen auf der Erde sein würden, war nah. Zuvor mussten sie jedoch die Menschen eliminieren. Nicht einer von ihnen durfte übrig bleiben.

Lange Zeit manipulierten sie den Professor. Die Vollendung des alles verbergenden Gesichtes stand kurz vor dem Abschluss. Seine Versuche bewahrte der Wissenschaftler in gut sortierten und nummerierten Gläsern auf. Ab und an dachte Ignatius jedoch über die seltsamen Umstände nach. Warum nur waren die Protagonsieten so präsent? Wieso konnte er an nichts anderes mehr denken? Das war nicht richtig, so viel spürte er.

Die Protagonsieten wurden lästig. Aufdringlich. Und immer fordernder. Sie hinderten ihn am Essen und am Schlafen und stahlen ihm sämtliche Zeit. Soziale Kontakte pflegte er längst nicht mehr und es erwies sich für die Protagonsieten von Vorteil, dass Professor Dr. Ignatius Reetwig keinerlei Familie mehr hatte.

Ignatius wurde panisch. Er wollte nur noch weg.

***

Den einzigen Kontakt, den der Professor in seiner neuen Umgebung mehr schlecht als recht pflegte, war der zu einer jungen Frau, die in der Wohnung neben ihm wohnte. Eines Tages hatte ihn Hedwig Meister, so hieß die junge Dame, gefragt, ob sie nicht irgendwie behilflich sein könne. Putzen vielleicht, oder andere leichte Tätigkeiten. Sie benötigte einen Nebenverdienst und ihr war aufgefallen, dass der Herr Professor nicht oft aus dem Haus ging. Ignatius stimmte zu. Seitdem bereitete sie ihm das Frühstück und hielt seinen Wohnraum in Ordnung. Ins Labor ließ er sie nie und meist kam er erst dann heraus, wenn Hedwig wieder verschwunden war.

Von seinen Forschungsarbeiten konnte der Professor trotz des Umzuges nicht lassen, auch wenn ihm immer mehr Zweifel kamen, ob es richtig war, was er da tat. Hatte er in der Absicht begonnen, die Menschen zu verschönern, so schlug diese allmählich um. Was sollte das für eine Welt werden, in der alle Menschen identische, freundliche Gesichter hatten? Sicher war es manchmal von Vorteil, sich bedeckt zu halten und Gestik und Mimik unter Kontrolle zu haben, doch war es richtig, das zum dauerhaften Zustand zu machen?

„Ich werde damit aufhören“, brummelte er eines Morgens. Es war vier Uhr früh und an Schlaf war auch in dieser Nacht nicht zu denken gewesen. „Schluss damit!“ Vielleicht waren diese Gedanken auch ein Resultat der nachlassenden Wirkung der Protagonsieten, die den Professor wahrscheinlich in seiner neuen Umgebung noch nicht gefunden hatten und somit sein Hirn nicht mehr beeinflussten.

Ignatius klopfte während des Hin- und Hergehens im Labor mit der flachen Hand auf die vielen Gläser, in denen sich unzählige schöne Gesichter befanden. Ohnehin hatte er noch keines verwenden können, eine unbestimmte Furcht hielt ihn vor dem letzten Schritt, der Transplantation von schönen Gesichtern, zurück. Einmal nur war er der Versuchung erlegen gewesen und hatte eines der Gesichter verschenkt. Doch dieses Gesicht war sein erster Versuch und konnte eher hässlich als schön genannt werden.

„Ich werde aus dem Haus gehen! Jawohl!“, sagte er. „Ich muss diesem Schönheitswahn Einhalt gebieten!“

Der Professor nahm Hut und Mantel und schloss hinter sich die Tür. Wochenlang saß er auf Bahnhöfen, U-Bahn Stationen und in Einkaufszentren und beobachtete die Menschen. Nur um seine Kleider zu wechseln, eilte er nach Hause, und um ein schnelles Frühstück einzunehmen. Den Wunsch, sein Labor zu betreten, verspürte er nicht ein einziges Mal. Nur schnell zurück zu seinen Beobachtungen in der realen Welt, das war alles, was er wollte.

Er sah gestresste Gesichter, zornige Augen, verbitterte Münder, faltige, vom Leben gekennzeichnete Körper. Er sah Hass, Zorn, Trauer.  Tränen.  Aber auch Lachen und Freude. Er sah Ausdruck. Leben.

Dann hatte er genug.

Als er an diesem Abend in seine Wohnung kam, hielt er sich nicht im Wohn-Schlafraum auf, sondern lief sofort in das Labor. Mit einer schnellen Handbewegung wischte er sämtliche konservierten Gesichter aus dem Regal. Das Klirren hörte er gar nicht. Ebenso wenig nahm er den stechenden Geruch der Lösung aus Kaliumlactobionat, Kaliumdihydrogenphosphat und Magnesiumsulfat wahr, die Pfützen auf dem Boden bildete. Fast schien es ihm, als ob ihn all die schönen Gesichter, die darauf schwammen, hämisch angrinsten. Das Klopfen an der Tür ignorierte er.

Der Professor griff nach einem Skalpell und durchtrennte sich mit sicherer Hand die Halsschlagader.

***

Später, als die Polizeibeamten die Wohnung freigaben, bemerkte die junge Nachbarin des verstorbenen Professors etwas sehr Merkwürdiges.

Die Angestellten des Bestattungsunternehmens, die Herrn Professor Ignatius Reetwig in einem hölzernen Sarg mit sich nahmen, trugen eine außergewöhnlich lange Haarpracht. Den Männern hing das Haar tief in die Stirn, bis weit über die Augenbrauen …

-

-

29
Mär
11

BloggertreffenRichtlinien

So Ihr Lieben,

Familie Tonari

Familie Chinomso

Elke

Ruthie

Margot/Freidenkerin

Sigrid

Jörg

Herr Axen

jetzt wird es ernst. Und immer ernster, denn jetzt folgen die BloggertreffenRichtlinien. Wie haben wir uns also zu benehmen?

1. Jede Dame hat “verkleidet” als Doris Day oder alternativ als Audrey Hepburn zu erscheinen. Das Haar wird offen oder hochgesteckt getragen.

2. Die Herren erscheinen bitte im Frack (mit Kummerbund) bekleidet, Lackschuhe und Fliege sind Pflicht. Auch bestehe ich darauf, dass sie ihren Zylinder (Und damit meine ich jetzt nicht den vom Wagen!) nicht vergessen!

3. Obiges Lied, Liedtext steht unter diesem Punkt, sollte stilsicher wiedergegeben werden können. (Am besten gelingt das nach zwei-drei Whiskey) *g*

Dream A Little Dream
Stars shining bright above you
night breezes seem to whisper
I love you
Birds singin in the sycamore tree
Dream a little dream of me. 

Say “nighty night” and kiss me
just hold me tight and tell me
youll miss me.
While Im alone and blue as can be
Dream a little dream of me.

Stars fading
but I linger on
dear
still craving your kiss
Im longing to linger til dawn
dear
Just saying this:
Sweet dreams til sun beams find you
sweet dreams that leave our worries behind you.
But in your dreams whatever they be
dream a little dream of me.

Stars fading
but I linger on
dear
still craving your kiss.
Im longing to linger til dawn
dear
just saying this:
Sweet dreams til sun beams find you
sweet dreams that leave our worries behind you.
But in your dreams
whatever they be
dream a little dream of me.

Sweet dreams til sun beams find you
sweet dreams that leave our worries behind you.
But in your dreams
whatever they be
dream a little dream of me.

Sweet dreams til sun beams find you
sweet dreams that leave our worries behind you.
But in your dreams
whatever they be
dream a little dream of me.

 

4. Jeder Teilnehmer sollte seinen Lebenslauf in vierzigfacher Ausführung bei sich haben und in der Lage sein, diesen auch vorzutragen, damit wir uns alle besser kennenlernen.

5. Nein, das war natürlich alles Quatsch, lasst euch nicht verwirren! Erscheint einfach so wie ihr wollt und fühlt euch wohl.

-

Wichtig allerdings ist folgendes:

Ich möchte euch bitte nochmals daran erinnern, dass jeder seine Lieblings – CD mitbringt, da ich mich mit der musikalischen Untermalung nicht genauer befasste.

Und eine Sache noch, die ich unbedingt ansprechen möchte:

Einige meiner  Familienmitglieder (und Herr Axen) sind etwas Kamerascheu. Oder sagen wir besser, sie mögen nicht im Internet veröffentlicht werden. Das hat teils berufliche, teils andere Gründe. Wenn ihr also jemanden auf die Kamera bekommt, und ihr dies im Internet zeigen möchtet, fragt sie/ihn besser vor Ort. Ist das ok für euch?

Nun wünsche ich auch weiterhin eine richtig schöne Vorfreude und bin riesig gespannt auf euch. Es ist so Klasse, dass ihr den weiten Weg auf euch nehmt!!

11
Jan
11

Jährlicher Hosenwechsel.

Valentiner
möchte sich zum zweiten Male beflügeln lassen. (Wie das genau geht, könnt ihr gern auf dieser Seite noch einmal nachlesen.)

Das kann er haben.
:-)

Diesmal ist folgendes die Vorgabe:

Der Jahreswechsler
Er wechselte die Jahre wie die Hosen. Kaum hatte er sich an das neue Jahr gewöhnt, war es schon wieder so weit, sich von ihm zu verabschieden. Ihm blieb nicht einmal die Zeit für gute Vorsätze.
Als er dann eines Tages wieder an den wenigen Neujahrsgrüßen saß, die er jedes Jahr verschickte, und überlegte, welche Jahreszahl denn nun auf die Karten zu schreiben sei, wurde ihm klar, dass sein Leben an ihm vorbeizog. Daher fasste er einen Entschluss.
Er schrieb einen Gruß weniger und notierte stattdessen auf einem Zettel, den er sich an die Wohnungstür heftete, um ihn täglich vor Augen zu haben, er wolle das übernächste Jahr genießen. Das kommende schien ihm zu kurzfristig. Und doch streckte es sich, allein der Vorfreude wegen.
© BennoP

Als ich dann mit den Vorbereitungen fürs Foto beschäftigt war – schließlich ist beim Beflügeln alles erlaubt – fiel mir auf, dass ich ausgesprochen wenig Hosen habe. Also die ich auch trage. Im Schrank waren natürlich noch mehr. Warum die dort allerdings ein jämmerliches Dasein fristen, weiß ich nicht. Sie langweilen sich zu Tode. Na ja, vielleicht freuen sie sich auf das kommende Jahr. Immer in der Hoffnung, ich führe sie dann doch noch einmal spazieren.
:-)

.

10
Dez
10

Bloggertreffen im April – Nachtrag

.

Ihr Lieben, heute möchte ich mal wieder die Vorfreude auf unser Bloggertreffen ein wenig schüren.
Was das Foto damit zu tun hat? Nun – obigen Gemüseauflauf aus frischem Gemüse wird man neben vielen anderen Gerichten (natürlich auch Fleischgerichte) ebenfalls auf dem Buffet finden.
:-)

Die Gästeliste und andere wichtige Fakten könnt ihr gern noch einmal
HIER! (auf den link klicken)
nachlesen.

Bisher sind 25 Gäste:

Herr Axen
Frau W.
Chinomso mit ihrem “Wildhüter”
Tonari mit ihrem Gatten
Freidenkerin (Margot)
Emily
smultronella (Claudia)
Rosenruthie (Ruth)
Chaosbude (Bärbel mit Mann)
Reflexionsblog (Moni)
Wortman (Torsten)
GunWoman
Thor Löwenherz (2 Personen)
Forsthaus (Sigrid)
Elke aus Schweden
Jörg
Sunny (Melanie) mit Partner
Mandy mit Mann
Hans aus dem hohen Norden (Hanbil)

 

hier aus der “Bloggerwelt” unter Vorbehalt angemeldet, dazu kommen ca. 20 bis 30 Personen Familie und Freunden, ich bin sicher, das wird eine wirklich schöne Veranstaltung.
Der Auftritt der “Bauchtänzerin” (aus der Familie) ist auch gesichert, sie hat bereits zugesagt, dass sie uns mit ihrem Können verzaubern wird.
Ihr anwesender Lebenspartner hat auch nichts dagegen.
:-)

Einen DJ werde ich nun (nach vielfältigen Rückmeldungen per Mail) nicht arrangieren, aber ich bitte euch, dass JEDER seine Lieblings-CD mitbringt, die wir gern auflegen können.

Weitere Vorschläge oder Wünsche könnt ihr natürlich wie immer unter dem Originalbeitrag zum Bloggertreffen posten oder natürlich auch an dieser Stelle.

-

Ich freue mich auf euch!

:-)

17
Okt
10

Das Bloggertreffen. Eine Frechheit! Eine bodenlose Unverfrorenheit!

Schaut euch das hier mal an! Vorfreude treibt merkwürdige Blüten! (Bezogen aufs Bloggertreffen.)
*g*

Was für eine verdorbene, verwerfliche Fantasie!!
(auf den link klicken)

04
Jul
10

Wochenrückblick

.

Was war das für eine geniale Woche!
:-)

Ja, ich strahle über das ganze Gesicht, ich bin glücklich. (Obwohl es natürlich auch wieder einiges Trauriges gab, doch davon möchte ich an dieser Stelle nicht sprechen.)
Aber langsam und ganz von vorn.

  • habt ihr euch schon mal in ein Getreidefeld gelegt und nach oben geschaut? Ich tat es und es war einfach nur Klasse!
  • dann erhielt ich die Nachricht, dass mein angehender Schwiegersohn einen super Job in München gefunden hat und diese blöde Montagefahrerei endlich ein Ende hat
  • den verbrachten Sonntag “im” Damenzimmer meiner Ma
  • die Vorfreude auf die gemeinsame Zeit mit meiner Tochter, sie wird für vier Wochen hier in der Nähe arbeiten und wir werden uns öfter sehen als bisher
  • humorvolle, aber auch äußerst inspirierende Gespräche mit meinem Schatz
  • die Vorfreude auf die Aufführung von Carmina Burana
  • ich freue mich sehr über das Interesse und die Neuanmeldungen zum AAPzM Projekt
  • Einen tollen Zufallspreis von Ihr! (danke liebe Tonari, ist angekommen und ich lese schon die ganze Zeit darin hin und her – sehr spannend!)
  • eine, so wie ich finde, weitere wunderbare Idee, mit deren Umsetzung ich gerade beschäftigt bin und mit der ich euch gern bereits ab August überraschen möchte, deshalb kann ich es jetzt auch nicht ausplaudern, obwohl ich gern möchte, es ist total spannend und nimmt jeden Tag mehr Gestalt an. ACH! Es ist so schwierig, das geheim zu halten … :-)
  • die mit dem neuen Vorhaben verbundenen Erfahrungen, die ich gerade mache und von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie jemals mache (man erfährt da so viel Spannendes, erhält Einblicke in Dinge, die man bisher eher am Rande bemerkte und über die man nicht weiter nachdachte)
22
Nov
09

Wollt ihr etwas über meine Beschäftigung …

vom Samstag wissen?
Nun. Die ersten 120 Plätzchen sind fertig. Da es mindestens sechs verschiedene Sorten werden, steht mir noch einiges bevor.
:-)

Frisch aus dem Ofen


2. Arbeitsgang


Fertige Plätzchen




Geschenke und vieles mehr!

Neben Sofakissen, Tischsets, Wanduhren, iPhone Hüllen, Laptoptaschen, Schlüsselanhänger, Kaffeetassen finden sich noch weitere über 100 Produkte mit verschiedenen Motiven im Zazzle Shop von Heike Hultsch/Hannah Hanszen für jede nur denkbare Gelegenheit. Viel Vergnügen beim Stöbern!

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Frau van Hanszen´s Fotoblog

Blog des Kalenderverlages

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Bjork van Kork and his wife

Danke, Chinomso - für die Namensgebung :-)

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