Posts Tagged ‘Thailand

09
Feb
11

Der lange Weg zu mir.

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Danke, liebe Tonari, für deine schöne Postkarte! Inzwischen bist du gut wieder zu Hause angekommen, aber gedanklich sehe ich euch im Liegestuhl unter Palmen am blauen Meer liegen.

Na prima! Jetzt habe ich schon wieder Fernweh!

🙂

 

Dankeschön! Ich habe mich über deine Post aus Thailand riesig gefreut!

05
Sep
09

Bangkok – 8 –

Am nächsten Morgen nahmen wir wie immer das Frühstück ein und planten den Tag.

In Bangkok gibt es verschiedene riesige Kaufhäuser, das Bekannteste ist wahrscheinlich das sogenannte MBK- Center. (Mah Boon Krong Center)
„Es ist ein Center, das die Dimensionen einer normalen Shopping Mall sprengt. Die Mall ist eine der beliebtesten Malls in ganz Bangkok und dementsprechend immer voll mit Menschenmengen, die sich die Rolltreppen rauf und runter und die Gänge entlang schieben.
Die Mall ist sieben Stockwerke hoch und 330 Meter lang. Insgesamt gibt es 2.500 Läden. Zum Vergleich: Eine Shopping Mall in deutschen Innenstädten hat ca. 250 Läden. Das MBK war daher auch eine zeitlang die größte Mall in Asien.
In jedem Stockwerk reihen sich kleine Läden aneinander. An der Seite der Mall befindet sich auch ein Tokyu Kaufhaus.
An den kleinen Verkaufsständen können Sie handeln, im Kaufhaus und den festen Läden sind die Preise feste Endpreise.
Jedes Stockwerk bietet andere Waren zum Beispiel Kleidung, Möbel oder elektronische Artikel. Das MBK ist vor allem für die elektronischen Artikel, die auf einer ganzen Etage verkauft werden, bekannt und beliebt. Mobiltelefone, Digitalkameras, Playstations … alles was das Herz begehrt.
Die oberste Etage ist eine Entertainment Etage mit einen sehr guten und sehr großen Food Court (unsere Empfehlung) und einem Cineplex Kino.“

Quelle: http://www.leckerbisschen.de/bangkok/mbk.html

Da wir noch keine Mitbringsel für unsere Lieben hatten, beschlossen wir, den Tag zum einkaufen zu nutzen.
Mit der S – Bahn fuhren wir einige Stationen und gelangten schließlich an unser Ziel.

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Vor dem Einkaufscenter selbst ist (wie überall in Bangkok) ein kleiner Tempel errichtet. Wir kamen gerade dazu, als eine Angestellte eines Restaurants Speisen und Getränke für die Verstorbenen im Tempel aufstellte. Sie verneigte sich und blieb ein paar Minuten stehen, dann ging sie zurück an ihren Arbeitsplatz. Wahrscheinlich ein morgendliches Ritual.
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Irgendwie müssen wir uns wohl im Kaufrausch befunden haben, denn wir merkten gar nicht, wie die Zeit verging.
Begeistert handelten wir und kauften kauften kauften … bis sich gegen 15.00 Uhr unser Magen deutlich Gehör verschaffte.
Wir beschlossen, in das Restaurant vom Tag zuvor zu fahren, es hatte dort vorzüglich geschmeckt und meine Knoblauchallergie war auch bekannt.

Den Rest des Tages verbrachten wir also wieder mit Beobachtungen, Essen und Trinken.

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Es ging also ziemlich ruhig zu und so langsam machte sich bei mir Wehmut breit, weil der nächste Tag der Abreisetag war und ich noch gar nicht weg wollte …

– Fortsetzung folgt

03
Sep
09

Bangkok – 6 –

… wir stiegen also wieder in das Boot und fuhren den Fluss entlang.
Ich erwähnte an anderer Stelle, dass man Chinatown bereits von weitem riecht.
Dieser Stadtteil befindet sich an der gegenüberliegenden Seite des Königspalastes und man sieht schon am Wasser, dass man sich ihm annähert.

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Auf dieser Seite hier:
http://dreamguides.edreams.de/thailand/bangkok/chinatown
las ich folgendes:

Chinatown, Bangkok

1780 entstand in Bangkok ein chinesisches Viertel, als für den Bau des königlichen Palasts und anderer große Anlagen, viele Arbeiter gebraucht wurden.

Im 18. Jahrhundert war Chinatown das Zentrum der Opiumhöhlen und der Prostitution Bangkoks. Heute ist die Gegend zwischen Chakrawat Road und Charoen Krung eher ein Viertel der Märkte und kleiner, bunter Läden. Man kann hier in Ruhe bummeln oder sich von dem lebendigen Treiben einfach mitziehen lassen. In der Yaowrat Road, der Hauptstrasse Chinatowns, gibt es viele Juweliergeschäfte. Außerdem stehen zahlreiche Tempel, wie den Wat Traimit oder den Li Thi Miew Tempel in diesem Teil Bangkoks. Insgesamt 14 % der Gebäude sind als historische Sehenswürdigkeiten der Stadt eingestuft worden. Eines davon ist z.B. das Tant To Gung.“


Nun, ich muss sagen, ich sah weder einen Tempel noch andere historische Sehenswürdigkeiten. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich in Panik ausbrach, als S. mit mir die Straßen entlang lief und er notgedrungen wieder umkehren musste.
Die unterschiedlichsten scharfen Gerüche brannten in meinen Augen und in der Nase, der Gestank von Abgasen brachte mich fast um. Auf den Straßen sammelten sich immer mehr Menschen, die emsig umher liefen, S. bevorzugte Seitengassen, in denen ich mich noch mehr fürchtete. Die Menschen wirkten plötzlich angst einflößend und obwohl S. mir ständig zuredete, dass es rein gar nichts zu befürchten gäbe, hatte ich meine Panik nicht mehr unter Kontrolle. Kurzum – es war ein Erlebnis der besonderen Art.
🙂

Vielleicht könnt ihr durch die folgenden Aufnahmen ein wenig nachempfinden, wie ich mich fühlte. Schade, dass ihr nicht riechen könnt, was ich riechen musste. Ich war so geschockt, dass ich mehr automatisch auf den Auslöser meiner Kamera drückte und gar nicht so recht wusste, was ich nun genau fotografiere. Die „wohlriechenden“ Speisen hätte ich auch gern fotografiert, aber wie gesagt, irgendwie ging das alles nur noch automatisch. Wahrscheinlich bin ich an diesen „Essensständen“ einfach nur noch vorbei gerannt.

🙂

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In diesen Seitengassen waren vor allem Handwerker bei der Arbeit.

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Besonders stark vertreten ist die „Textilbranche“. Überall sieht man Stoffballen und Näher/innen.
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Wir hielten uns nicht lange in Chinatown auf.
Ich wollte dringend ins Hotel zurück und unter die Dusche.
Mittlerweile war es auch Nachmittag und S. hatte noch immer nicht seine viel gerühmte Massage erhalten. Auch ich hatte eine Entspannung dringend nötig.

– Fortsetzung folgt

02
Sep
09

Bangkok – 5 –

Die Anlegestelle, die zum Königspalast führt, unterscheidet sich nur wenig von all den anderen.
Kleine Busse standen am Straßenrand, mit denen man zum Königspalast Wat Phra Kaeo fahren konnte. Wir entschlossen uns, die knapp 2 km zu laufen.
Allerlei Merkwürdigkeiten begegneten uns auf dem Weg:

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Die Gebisse konnten gekauft werden. Allerdings sahen wir niemanden, der davon auch Gebrauch machte.

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Auch hier also wieder Verkaufsstände.
Mit dem Unterschied, dass sehr viele Münzen und ähnliches, die das Abbild des Königs zeigten, angeboten wurden. Ohnehin achtet man den König sehr. Es wäre undenkbar, würden die Menschen – ganz gleich ob Touristen oder die Thailänder selbst – so von ihm sprechen, wie es manchmal in unserem Land mit der Kanzlerin geschieht. Gefängnisstrafen wären die Folge.
Fotomontagen oder Scherze sind strikt verboten. Fällt ein Geldschein (übrigens sind ca. 480 Baht = 10 Euro) auf den Boden, darf man keinesfalls auf den König „treten“, um den Schein eventuell vor dem davon wehen zu bewahren.

Sogenannte „Schlepper“ umschwärmen die Touristen, in der Hoffnung für eine Führung gebucht zu werden.
Ansonsten wird man in Thailand nur wenig angesprochen und zum kaufen animiert.

Schließlich gelangten wir an die Straßenkreuzung, die zum Palast führte.

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Für mich ein Problem. Ich fühle mich zwar im Wagen im dichtesten Verkehr äußerst wohl, als Fußgänger stellt das Überqueren einer belebten Straße jedoch ein wirkliches Hindernis dar.
Irgendwie habe ich es wohl geschafft.
🙂

Die Tempel selbst werden ohne Schuhe betreten. Vor den Eingängen größerer Tempel sind Regale, in denen man die Schuhe abstellen kann. Meist steht eine „Aufsichtsperson“ davor. Absolut unpassend für Tempelbesuche sind kurze Hosen, Miniröcke, ärmellose Shirts und Tops. „Konstruktionen“ aus Wickeltüchern zum Bedecken der Arme und Beine sind eher peinlich.
Gut informiert trugen wir an diesem Tag weder einen Minirock (die trage ich sowieso nie und S. schon gleich gar nicht *g*) noch ein ärmelloses Top.

In einigen Tempeln ist das Fotografieren strikt verboten. Missachtet man das Fotografierverbot kann der gesamte Film beziehungsweise die Speicherkarte abgenommen werden. Auch das beobachtete ich in dem Tempel, in dem der Smaragdbuddha steht. Aufsichtspersonen überprüften die Kamera eines Touristen, sowie sein Handy.
Folgende Fotos zeigen Ansichten des Königspalastes.
Erläuterungen dazu:
Wikipedia

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Die folgende Aufnahme zeigt eine „Elefantenhaltestelle“.
Der König tritt aus der Tür und mit Hilfe des Steges besteigt er den dort wartenden Elefanten.

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Selbst die Papierkörbe (ACHTUNG!! P = wie PAPIERkorb, ABC- Projekt) sind kleine Kunstwerke.
🙂

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Und natürlich vergoldete Statuen.

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Mythologische Wesen:

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Den Smaragd Buddha konnten wir wie oben erwähnt nicht fotografieren, Schuhe und Kamera mussten abgelegt werden:

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aber es ist sehr interessant, was Wikipedia dazu schreibt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Smaragd-Buddha

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Natürlich kann man überall Opfergaben hinterlegen und so seinem Glauben genüge tun.

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Hier beispielsweise kauft man Gold, erhitzt es und befestigt dies am Buddha.

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Wandmalereien:

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Ich habe Unmengen von Aufnahmen gemacht, eingestellte sind nur ein kleiner Auszug.
Wir hielten uns ca. zwei Stunden im Tempel auf.
Danach bestiegen wir erneut das Boot und fuhren nach Chinatown. Größere Gegensätze sind nicht vorstellbar.
Doch das zeige ich euch dann im nächsten Eintrag.
🙂

– Fortsetzung folgt.

01
Sep
09

Bangkok – 4 –

Zurück im Hotel (S. möchte nicht erkannt werden *g*):

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entspannten wir eine kurze Zeit in unseren Zimmern und trafen uns später am Buffet wieder. Ich kann nicht sagen, wie lange wir da zubrachten. Auf dem Buffet war alles erdenkliche an Speisen angerichtet. Im „süßen“ Bereich hielt ich mich wohl am längsten auf. Da gab es von Tiramisu bis zu Nougatpralinen, kandierten Früchten (einzelne Kirschen und andere Früchte, die in kleinen Pralinenkörbchen angerichtet waren) Eis in allen Variationen, Marzipan und kleine Törtchen und noch vieles mehr, einfach alles. Ich kann auch nicht mehr sagen, wie viel ich gegessen habe. Allerdings war ich mehr als froh, dass ich ein nicht einengendes Kleid trug.

🙂

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Irgendwann gegen 2.00 Uhr thailändischer Zeit fiel ich dann doch ziemlich müde in mein Bett.

Der nächste Morgen begann gegen 7. 00 Uhr. Erst beobachtete ich eine Weile meinen Freund, den Herrn vom Dach gegenüber, kochte mir den ersten Kaffee (in jedem Hotelzimmer in Bangkok gibt es einen Wasserkocher und löslichen Kaffee, sowie Kakao und in den Badezimmern stehen Mineralwasserflaschen zum Zähne putzen) 8.30 Uhr trafen S. und ich uns am Frühstücksbuffet. Auch das war ziemlich reichhaltig.
Eine „Eigenart“ der thailändischen Serviceangestellten ist, den Teller noch halb unter dem Besteck „wegzuziehen“. Wahrscheinlich, weil man sich sofort wieder ans Buffet begeben und erneut mit einem gut bestückten Teller zurückkommen soll.
🙂

Voller Unternehmungslust beschlossen wir, an diesem Tag einen Tempel (der mehr als 400 buddhistischen Tempel in Bangkok) zu besuchen und danach eine Zeit in Chinatown zu verbringen. Unsere Wahl fiel auf Grand Palace, der Königspalast mit dem Smaragd Buddha. Seit 1782 wird dort gebaut, renoviert, abgerissen und erweitert.
Chinatown ist ein Stadtteil in Bangkok, in dem vorwiegend Chinesen leben. Man erreicht alles am günstigsten mit dem Boot.

Schon aus der Ferne riecht man Chinatown und weiß genau, an welcher Anlegestelle man aussteigen muss.

Die nachfolgenden Fotos zeigen, wie Thailänder nur ein winziges Stück von der Stadt entfernt leben.

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Nach ca. 20 min näherten wir uns dem Tempel auf der einen Seite des Flusses, auf der anderen und auch in unmittelbarer Nähe des Königspalastes selbst sind natürlich auch hier „Wohnhäuser“.

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– Fortsetzung folgt

31
Aug
09

Bangkok – 3 –

Nach ca. 30 Minuten im Eisschrank waren wir also an der Haltestelle, die zum Markt führte. Auch hier wieder mindestens 40 Grad Hitze, dazu eine Luftfeuchtigkeit, die einen Saunabesuch suggerierte. Dem Körper wird schon einiges zugemutet, die ständigen Temperaturwechsel sind nicht einfach zu verkraften.
Uns war es gleich, voller Vorfreude stürzten wir uns ins Getümmel.

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S. hatte Hunger und griff mutig in das Geldtöpfchen.
*g*
Nein. Das stimmt natürlich nicht. Das kleine Mädchen sang so herzzerreißend falsch immer wieder das gleiche Lied, da musste S. einfach etwas spenden.

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Nachdem wir uns mehrere Stunden in den labyrinthangeordneten Verkaufsständen verlaufen hatten und S. merkwürdigerweise wieder den Ausgang fand, setzten wir uns in die U – Bahn und fuhren zurück ins Hotel.

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Inzwischen war es auch bereits später nachmittag. Den Jetlag hatten wir sozusagen weggelaufen und wir freuten uns auf das Abendessen am reichhaltigen Hotelbuffet.

Das letzte Stück legten wir wie üblich mit dem Boot zurück.

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Einen Blick von meinem Hotelzimmer aus möchte ich euch nicht vorenthalten:

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Den Mann, der liebevoll seine Pflanzen auf dem Dach des Gebäudes pflegte, sowie seinen kleinen Hund, der da oben Gassi ging, sah ich auch in den folgenden Tagen.

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Auch hier wieder diese Gegensätze. Einerseits riesige prachtvolle Gebäude mit Pool und Tennisplatz, daneben Häuser, bei denen man sich nicht vorstellen kann jemals darin zu leben.

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Rechts von diesen Lagerhallen, die als Wohnraum dienten, hatte ich folgenden Blick:

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– Fortsetzung folgt

30
Aug
09

Bangkok – 2 –

Nachdem wir uns also frisch gemacht hatten, was ein schier sinnloses Unterfangen bei fast vierzig Grad Hitze in dieser Schwüle war, fuhren wir mit dem hoteleigenen Boot über den Fluss in die Stadt. Man gelangt vom Hotel aus auf diese Weise am schnellsten zur S – Bahn, die uns zu einem Markt am Rande von Bangkok bringen würde. Dort gäbe es – laut Insidertipp – hochwertige Uhren, die S. sich gern ansehen wollte.

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In der S-Bahn kühlten wir auf sofort minus dreißig Grad ab, die Klimaanlage ist dort so eingestellt, dass man glaubt, man fliegt mit Lichtgeschwindigkeit von den Tropen in die Arktis.

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Es geht äußerst diszipliniert zu, kein Mensch drängelt und sobald man den Bereich betreten hat, herrscht striktes Trink – und Essverbot.
Sollte doch ein winziges Stück Papier zu Boden fallen, wird es sofort weggeräumt.

Übrigens ist es in Bangkok so, dass die Mönche kostenlos reisen und essen können. Sie berühren alles mit ihrem leuchtend gelben Gewand und sind sehr bemüht, nicht in Kontakt mit einer Frau zu kommen.

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– Fortsetzung folgt.

29
Jul
09

Bangkok

Die Reise nach Bangkok rückt immer näher. Ein wunderschönes Hotel ist gebucht, die Fluggesellschaft ist auch ok.
Tausend Dinge sind mit hoher Wahrscheinlichkeit noch zu erledigen, erst recht, wenn man so wie ich immer auf Nummer „sicher“ gehen will. Das ist schlimm, kann ich euch sagen.
🙂

Deshalb benötige ich eure Hilfe. (Ganz davon abgesehen, dass es auch für mich eine gute Checkliste ist.)

Woran sollte ich noch denken?
Was ist wichtig?


Folgendes ist bereits erledigt:

1. Impfungen (Hepatitis A und B, Vierfachimpfung)
2. Auslandsreisekrankenversicherung
3. (Hund und „Hundenanny“ in meiner Wohnung terminlich vereinbart – zum Hund- und Wohnung hüten)
4. Traditionen und Gepflogenheiten in Thailand „studiert“
5. Sitz der Botschaft ausgemacht
6. Kopien von Pass, Rezepte (von Medikamenten, die ich immer bei mir haben muss)
7. Medikamente

Also dann, ihr Lieben! Vielleicht hat der eine oder andere von euch ja schon Thailanderfahrung.

Ran an die Tastatur!
🙂

Danke.

Es wird eine Herausforderung für mich, da ich Menschenansammlungen weniger mag. Auch neige ich dazu, ständig meine „Desinfektionstücher“ aus der übergroßen Tasche zu holen und erst einmal alle Gegenstände zu desinfizieren, die ich danach anfassen muss.
Das ist schlimm und sicher auch übertrieben, was soll ich aber machen?

Mein langjähriger bester Freund, der Professor, meint immer, ich solle mich nicht so anstellen. Schließlich ist so eine Reise auch immer ein Stück weit Abenteuer. Er muss das wissen, er kennt sich aus. Schließlich reist er da immer hin. Gut, ihn dabei zu haben.
Danke, Stefan!!
🙂




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